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Schalke's Breel Embolo, right, and Dortmund's Manuel Akanji challenge for the ball during the German Bundesliga soccer match between Borussia Dortmund and FC Schalke 04 in Dortmund, Germany, Saturday, April 27, 2019. (AP Photo/Martin Meissner)

Embolo trägt mittlerweile zwar ein anderes Dress – aber er darf mal wieder gegen Kumpel Akanji ran. Bild: AP

Stell dir vor, das Bundesliga-Topspiel steht an und es spielen mehr Schweizer als Deutsche

Am Samstagabend kommt es um 18.30 Uhr zum Bundesliga-Topspiel der Woche. Das kriselnde Borussia Dortmund empfängt Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach. Mittendrin: Ganz viele Schweizer.



Die Nati-Pause ist endlich vorbei, es geht weiter mit dem geregelten Liga-Alltag. In der Bundesliga steht heute die Partie zwischen Frankfurt und Leverkusen an, morgen kommt es dann zum Borussen-Knüller. Die Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund ist aus Schweizer Sicht gleich doppelt interessant. Mit Roman Bürki, Marwin Hitz, Manuel Akanji, Yann Sommer, Nico Elvedi, Denis Zakaria, Breel Embolo und Trainer Lucien Favre sind ganze acht Schweizer in die Partie involviert. Sechs der Schweizer werden voraussichtlich in der Startformation stehen und damit sogar mehr als deutsche Akteure (5).

Die voraussichtliche Aufstellung von Borussia Dortmund

Bild

Deutsche: Hummels, Reus, Götze.
Schweizer: Bürki, Akanji.
grafik: watson via createformation.com

Die voraussichtliche Aufstellung von Borussia Mönchengladbach

Bild

Deutsche: Jantschke, Kramer.
Schweizer: Sommer, Elvedi, Zakaria, Embolo.

Die Schweizer gehen jedoch mit unterschiedlichen Vorzeichen in die Partie, welche für beide Teams wegweisenden Charakter hat.

Roman Bürki

Auf die Position als Nummer 2 in der Nationalmannschaft hinter Yann Sommer hatte er keine Lust mehr und trat zu Beginn des Jahres als Goalie der Nati (zumindest vorübergehend) zurück, um sich voll und ganz auf Borussia Dortmund zu konzentrieren. Dort zeigt er auch diese Saison gute Leistungen, wird von seinen Vorderleuten – vor allem in der Schlussphase der Spiele – aber zu oft im Stich gelassen und musste in sechs Bundesliga-Partien zehn Gegentore einstecken. So mirakulös wie Bürki letzte Saison reihenweise Punkte gerettet hatte, konnte er bislang noch nicht auftreten.

epa07898385 Dortmund's goalkeeper Roman Buerki (C) concedes a goal during the German Bundesliga soccer match between SC Freiburg and Borussia Dortmund in Freiburg, Germany, 05 October 2019.  EPA/ARMANDO BABANI CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video

Gegen Freiburg musste Roman Bürki erneut spät hinter sich greifen. Bild: EPA

Marwin Hitz

Vertrat den damals noch angeschlagenen Roman Bürki in den ersten Partien (je eine in Pokal, Supercup und Meisterschaft) der Saison. Er wird auf der Bank bleiben, sofern sich Bürki nicht verletzt.

Manuel Akanji

Er ist in Dortmund zwar gesetzt, jedoch nicht mehr unumstritten. Speziell die deutschen Medien machen den Innenverteidiger oft zum Sündenbock, wenn Dortmund hinten nicht ganz sattelfest agiert. Dazu passte, dass der Schweizer in der letzten Partie gegen Freiburg das 2:2 in der 90. Minute durch ein Eigentor verschuldete. In der Nati konnte Akanji beim 2:0-Sieg gegen Irland wieder Selbstvertrauen sammeln, indem er das 1:0 durch eine Balleroberung einleitete und hinten zu null spielte.

Gegen Gladbach steht für Akanji nun das Duell mit seinem guten Kumpel Breel Embolo an.

Lucien Favre

Er steht vor seiner ersten richtigen Krise mit dem BVB. Die verspielte Meisterschaft in der letzten Saison und der holprige Saisonstart in dieser Spielzeit haben die Kritiker auf den Plan gerufen. Unter anderem werden die mangelnden Rhythmuswechsel, der risikoarme Spielstil und das zu tiefe Verteidigen kritisiert. Zudem hatte Favre in seinen bisherigen Ausland-Stationen jeweils in der zweiten Saison grosse Mühe, die starke erste zu bestätigen.

Favre geniesst zwar noch das Vertrauen des BVB-Vorstands, mit einer Niederlage gegen Gladbach würde Dortmund den Anschluss an die Tabellenspitze aber definitiv verlieren (−7 Punkte). Bei einem Sieg gegen Spitzenreiter Gladbach wäre die Welt aber schnell wieder in Ordnung.

epa07898295 Dortmund's head coach Lucien Favre reacts during the German Bundesliga soccer match between SC Freiburg and Borussia Dortmund in Freiburg, Germany, 05 October 2019.  EPA/ARMANDO BABANI CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video

Noch läuft es für Lucien Favre nicht nach Plan. Bild: EPA

Yann Sommer

Seit seinem Wechsel zu Gladbach 2014 ist er gesetzt, hat kaum eine Partie verpasst und überzeugt durch konstant überragende Leistungen. In dieser Saison spielte er in sieben Bundesliga-Spielen drei Mal zu null und kassierte insgesamt sechs Gegentore. Nur die beiden Wolfsburger Pavao Pervan (0,50) und Koen Casteels (0,67) haben pro Partie weniger Treffer erhalten als Yann Sommer (0,86).

Nico Elvedi

Machte alle sieben Partien in dieser Saison. Er hat bereits 136 Pflichtspiele für Borussia Mönchengladbach absolviert – nicht zu vergessen, dass er erst 23-jährig ist. Elvedi hat sich sowohl bei Gladbach als auch in der Nati als Stamm-Innenverteidiger etabliert. Seine enormen Qualitäten zeigte er im Nati-Dress zuletzt auch gegen Irland.

Switzerland's defender Nico Elvedi, left, fight for the ball with Ireland's midfielder James McClean, right, during the UEFA Euro 2020 qualifying Group D soccer match between Switzerland and Republic of Ireland, at the Stade de Geneve, in Geneva, Switzerland, Tuesday, October 15, 2019. (KEYSTONE/Cyril Zingaro)

Auch in der Nati nah am Gegenspieler: Nico Elvedi. Bild: KEYSTONE

Denis Zakaria

Zakaria spielt in dieser Saison so stark, dass er bereits als neuer Schweizer Rekord-Transfer gehandelt wird. So soll Sportchef Max Eberl bereit sein, den 22-jährigen Schweizer ab einer Summe von «50 Millionen Euro plus» zu verkaufen. Als Interessenten werden neben den Ligakonkurrenten Bayern und Dortmund auch Inter Mailand, Tottenham und Manchester United genannt.

Diese Saison spielte Zakaria alle Partien über die volle Spielzeit und überzeugte im defensiven Mittelfeld vor allem durch seine enorme Zweikampfstärke.

Breel Embolo

Er blüht seit seinem Wechsel von Schalke zu Gladbach wieder auf. Während er in der Nati hauptsächlich durch seine Kampfbereitschaft glänzte, hat er in der Bundesliga endlich seinen Torriecher wiedererlangt und kommt in sieben Partien auf drei Tore. Auch bei Embolo darf nicht vergessen werden: Er ist erst 22 Jahre alt.

06.10.2019, Nordrhein-Westfalen, Mönchengladbach: Fußball: Bundesliga, Borussia Mönchengladbach - FC Augsburg, 7. Spieltag. Gladbachs Breel Embolo (r) jubelt nach seinem treffer zum 5:1. Augsburgs Tomas Koubek sitzt am Boden. (KEYSTONE/DPA/Marius Becker) - WICHTIGER HINWEIS: Gemäß den Vorgaben der DFL Deutsche Fußball Liga bzw. des DFB Deutscher Fußball-Bund ist es untersagt, in dem Stadion und/oder vom Spiel angefertigte Fotoaufnahmen in Form von Sequenzbildern und/oder videoähnlichen Fotostrecken zu verwerten bzw. verwerten zu lassen. +++ dpa-Bildfunk +++

Breel Embolo hat den Weg zum Tor wieder gefunden. Bild: DPA

Die Schweizer in der Bundesliga 2019/2020

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24
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    Alle Leser-Kommentare
  • murrayB 18.10.2019 17:08
    Highlight Highlight Viele haben einen Europäischen Pass - Dieser Talentverlust müsste nicht sein - Wieso lässt man sie bei der Nationalelf nicht für ihr Heimatland spielen? Wie soll irgendwann auch Fortschritt in Afrika Einzug halten wenn immer alle Talente (nicht nur im Fussball) nach Europa ziehen?
    • stevemosi 18.10.2019 21:10
      Highlight Highlight Also erstens: entweder du verhilfst am Wahlsonntag der SVP oder der PNOS zu Stimmen
      Zweitens: Fussball ist nicht Rugby, jeder Natispieler ist Schweizer Bürger und aller aller meistens seit Geburt in der Schweiz (Embolo z. B ist als Kleinkind gekommen)
      Drittens: Fortschritt in Afrika. Afrika hat unzählige tolle Fusaballer, welche auch für ihr jeweiliges Land auflaufen, zudem gibt es viele moderne Fussball Academys als Investition in vielen Ländern Afrika (z. B RedBull)
      Und Viertens kann ich nicht schreiben da sonst der Kommi nicht aufgeschaltet wird wegen Beleidigung🤷‍♂️ ich habe fertig
  • Lutz Pfannenstiel 18.10.2019 16:59
    Highlight Highlight Mehr Schweizer als Deutsche auf dem Platz - wäre tatsächlich eine schöne Geschichte.... ich glaub aber noch nicht so recht dran. Letztes Mal spielte Herrmann von Anfang an und machte seine Sache überragend (2 Tore/ 1 Assist, Mann des Spiels, Kicker-Note 1). Embolo kam von der Bank. Warum sollte der Trainer da Hermann wieder rausnehmen? Mit Herrmann anstelle von Embolo wäre es wieder 6:5 für Deutschland.
    • Ketchum 19.10.2019 07:15
      Highlight Highlight Vielleicht bleibt aber Götze draussen, dann ist's zumindest Unentschieden ... allerdings ist der Deutschland-Vergleich reisserisch, sind ja nur 2 von 18 Teams. Bei anderen, auch nicht den schlechtesten, hat's zudem mehr Ösis als Schweizer. Kleine Vorschau auf die Skisaison.

      Wenn sich Akanji, Elvedi, Zakaria so entwickeln wie erhofft, ist die Schweiz auf Jahre safe. Die Offensive ist aber unsicher - auch weil Embolo technische Mängel hat, die er auch mit 28 noch haben dürfte
  • Eight5 aka Zäme aka Erklärbart 18.10.2019 16:20
    Highlight Highlight Ich finde den Titel etwas reisserisch.

    Ihr würdet ja auch nicht schreiben: stell dir vor, die CH Nati spielt und es hat mehr Secondos als gebürtige Schweizer.

    Spielt doch keine Rolle ob jetzt mehr Deutsche oder mehr Schweizer auf dem Platz stehen. Ich möchte einfach ein geiles Spiel sehen.
  • Bert der Geologe 18.10.2019 15:06
    Highlight Highlight Man kann über unsere Supperliga meckern, wie man will, aber die Ausbildung der Jungen in der Schweiz ist top. Schon um das zu unterstützen sollte man wieder mehr ins Stadion gehen, die nächsten Talente sind nämlich schon auf dem Rasen oder auf dem Kunstrasen.
    • stevemosi 18.10.2019 21:19
      Highlight Highlight Es wurde auch viel Investiert bezüglich Ausbildung, aber das war vor 15-10 Jahren. Irgendwann braucht es dann sicher wieder eine neustrukturierung. Zudem hatten wir auch Glück mit ein paar tollen Jahrgängen, das wird auch nicht immer so sein. Auch der Balkanflüchtlingsfaktor muss beachtet werden, damals hatten die Kinder der Flüchtlinge mit dem Fussball das perfekte und effizienteste Integrationsmittel. Fing auf dem Pausenhof an und ging im Club weiter, die gaben immer 10% mehr als wir Bünzlikids, da Fussball halt wirklich verbindet. Aber ich hoffe das beste und freue mich auf die nati
  • Ferd Blu 18.10.2019 13:37
    Highlight Highlight Sehr gut das wir nach Jahrzehnten der Unterdurchschnittlichkeit mal endlich durchschnittlich gute Spieler haben in einer guten Liga. Deswegen verpasste man nur ein Turnier seit 2004, so können wir unser absolutes Maximum erreichen das man überhaupt Dauergast bei Turnieren ist.
    • Clank 18.10.2019 15:36
      Highlight Highlight Was heisst hier Jahrezehnten der Untersurchschnittlichkeit? Seit ich Fussball verfolge, hat die Schweiz immer Stammspieler in den Top 5 Ligen. Vielleicht nicht gleich alle im selben Team, was ja nicht schlechter ist.
      Aber ja, heute reichen paar Stammspieler nicht aus. Es braucht auch Starspieler.
    • Ferd Blu 18.10.2019 15:57
      Highlight Highlight Seit wann verfolgst du 🇨🇭⚽️? Seit 2008? Klar hatte es schon vorher sowas gegeben, aber meistens waren unsere Kader voll von NLA Spielern und ein bis höchstens vier Spielern in Topligen gespickt. Seit etwa 2004 oder früher began der 🇨🇭⚽️ sich zu internationalisieren, heisst das ein grosser wenn nicht der grösste Teil im Ausland spielte, heute beträgt der Anteil über 90%, seit 4-6 Jahren. Aber kaum einer spielt bei Topvereinen, höchstens Mittelmass. Dennoch ein riesiger Fortschritt, wenn ich mir mal die frühen 2000er und sogar 90er vergleiche.
    • Clank 18.10.2019 17:10
      Highlight Highlight Von den 90er hab ich wenig Ahnung. Aber ab 2000 würde ich sagen. Ob jetzt Alex Frei, Johann Vogel oder Jörg Stiel, Raphael Wicky oder Ludo Magnin. Die Startelf war schon immer voll mit Schweizer, die im Ausland spielen.
      Der Trend, dass Spieler die Heimat früher verlassen, ist durchaus vorhanden, aber halt kein Leistungsausweis. Stärker ist unser Kader heute nicht, als vor 10-15 Jahren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Illuminati 18.10.2019 13:35
    Highlight Highlight Schon krass, und dazu kommt noch dass
    fast alle Schweizer bis auf Hitz (aktuell) Stammspieler sind und bei den Deutschen eigentlich nur hummels und Reus (mit Abstrichen noch Kramer)
    • sp10lmacher 18.10.2019 15:48
      Highlight Highlight Ginter und Schulz, wenn fit?? Neuhaus bisher auch in 6 von 7 BuLi Spielen
    • Illuminati 18.10.2019 16:13
      Highlight Highlight Absolut, die sind wenn fit alle gesetzt, aber habe die Verletzten bewusst nicht mitgezählt
  • Ferd Blu 18.10.2019 13:34
    Highlight Highlight Und genau deswegen ist die Bundesliga weit hinter den drei anderen Topligen anzusehen, rein qualitativ gesehen.
    • RedWing19 18.10.2019 17:34
      Highlight Highlight Hinter der Kommerzliga in England, ja. Hinter der spanischen derzeit auch, ja. Aber die italienische Liga soll mehr Qualität haben? Auf die Begründung wäre ich mal gespannt.
  • Yippie 18.10.2019 13:34
    Highlight Highlight Könnte ein richtig gutes Spiel werden, da beide Teams in der Defensive nicht ganz sattelfest sind und vorne viel Offensivpower mitbringen. Hoffentlich auch mit der richtigen Borussia als Sieger ;)
    • sweeneytodd 18.10.2019 14:31
      Highlight Highlight Ja, hoffen wir Gladbach gewinnt 🔥
  • SörgeliVomChristophNörgeli 18.10.2019 13:33
    Highlight Highlight Bürki ist ein "Gürki". Diese Saison ist bisher okay, die letzte war top. Die beiden Saisons davor waren aber katastrophal. Sage ich als Dortmund-Fan. Der BVB braucht auch auf der Torhüter-Position einen besseren Mann.
    • Cyrillius 18.10.2019 15:38
      Highlight Highlight Also die letzte Saison war er Top, diese war er in Ordnung und deshalb braucht Dortmund einen neuen Torhüter? Ich denke diese Logik geht nicht ganz auf...
    • hopplaschorsch12 18.10.2019 15:45
      Highlight Highlight @SörgeliVomChristophNörgeli: selten so einen Schwachsinn gelesen!
    • SörgeliVomChristophNörgeli 18.10.2019 16:24
      Highlight Highlight Warum Schwachsinn? Bürki ist ein Torhüter für eine BL-Mannschaft, die sich auf den Rängen 5. bis 12. sieht. Wer wie der BVB regelmässig CL spielt und Titel holen will, dafür ist Bürki einfach nicht gut genug. Müsste ich Bürki nach Schweizer Schulnoten bewerten, würde ich ihm als Durchschnitt über die vier Jahre beim BVB eine 4.5 bis 4.75 geben.

Ein Drei- oder gar Vierkampf um den Titel? Endlich ist die Super League wieder spannend

Dank dem 3:0-Sieg des FC Basel gegen Meister YB und dem nächsten Erfolg des FC St.Gallen (4:1 in Luzern) ist die Spitze der Super League zusammengerückt. Drei Teams sind nur durch zwei Punkte getrennt. Diese Konstellation gab es schon lange nicht mehr.

Die erste Kerze am Adventskranz brennt – und die Super League ist an der Spitze so spannend wie seit Jahren nicht mehr:

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