Schweiz
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ARCHIV --- Abstimmungsanalytiker und gfs.bern Chef Claude Longchamp, in seinem Buero in Bern am 13. Januar 2015. Die Ergebnisse eidgenoessischer Abstimmungen werden kuenftig nicht mehr von der Forschungsgemeinschaft VOX-Analysen auf Basis der von Longchamps gfs.bern durchgefuehrten Befragungen ermittelt. Die Bundeskanzlei hat den Auftrag für die naechsten vier Jahre an die Stiftung für die Forschung in den Sozialwissenschaften FORS vergeben, wie die Bundeskanzlei am Donnerstag, 12. November 2015 schreibt.(KEYSTONE/Gaetan Bally)

Claude Longchamp hat zum zweiten Mal ein Combining-Modell erarbeitet. Bild: KEYSTONE

Grüne hinter der CVP: Die «ultimative» Wahlprognose von Claude Longchamp

Wenige Tage vor den Wahlen hat der Politologe Claude Longchamp sein Kombinations-Modell erstellt. Es enthält gute Nachrichten für FDP und CVP.



Am Sonntag ist Zahltag. So bezeichnet der Volksmund bekanntlich den Wahltag. Welche Partei aber muss blechen, und welche kann abkassieren? Die Umfragen liefern Anhaltspunkte. Genauer wissen wollte es der Politologe und Historiker Claude Longchamp. Er hat zum zweiten Mal nach 2015 ein Combining-Modell erstellt, eine Kombination aus mehreren Prognoseverfahren.

Berücksichtigt hat der Gründer des Forschungsinstituts GFS Bern alle kantonalen Wahlen der letzten vier Jahre, die neuesten Wahlumfragen (SRG-Wahlbarometer, Tamedia-Umfrage und Gallup-Umfrage von Radio Top) sowie eine Wahlbörse. 2015 hatte sich das Combining bewährt: Mit einer mittleren Abweichung von 0,37 Prozent pro Partei war es genauer als alle Umfragen.

Bild

Claude Longchamps aktuelles Combining-Modell.

«Ich habe mich selbst geschlagen», sagte Longchamp am Dienstag am «Lunchtalk» von Polito, dem Fachverein der Studierenden am Institut für Politikwissenschaft der Universität Zürich (IPZ). Damit spielte er auf das vor vier Jahren noch vom GFS erstellte Wahlbarometer an. Diese Trefferquote ist in der Tat hoch, trotz der im Vergleich etwa mit den USA knappen Datenlage.

Das aktuelle Kombinations-Modell bringt keine aufregenden Erkenntnisse: Die SVP wird am Sonntag die grosse Verliererin sein, während Grüne und Grünliberale deutlich zulegen. Freuen dürften sich auch FDP und CVP. Die Freisinnigen, die im Wahlbarometer von letzter Woche Federn lassen mussten, bleiben im Combining wie die SP stabil.

Die CVP verliert zwar, bleibt aber über der psychologisch wichtigen Marke von 10 Prozent Wähleranteil. Vor allem aber liegt sie vor den Grünen, die im Combining knapp unter der 10-Prozent-Marke landen. Bleibt es dabei, erhalten mögliche Spekulationen über einen «grünen» Bundesratssitz – auch und gerade auf Kosten der FDP – einen Dämpfer.

Nationalrat

Die neu in den Nationalrat gewaehlte Sibel Arslan (BastA!) im Wahlforum im Kongresszentrum in Basel am Sonntag, 18. Oktober 2015. Heute finden die eidgenoessischen Wahlen 2015 in der Schweiz statt. Dabei werden die 200 Mandate des Nationalrates sowie 45 der 46 Mitglieder des Staenderates neu gewaehlt. (KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Sibel Arslan muss vier Jahre nach ihrer knappen Wahl um ihren Sitz bangen. Bild: KEYSTONE

Trotz relativ genauer Prognosen lässt sich die Sitzverteilung im Nationalrat schwer einschätzen. Dafür sind Listen- und Unterlistenverbindungen sowie die Panaschierstimmen verantwortlich. Dies erzeuge ein «riesiges Tohuwabohu», so Longchamp. Entsprechend zurückhaltend gab er sich am Dienstag bei der Frage, wie sich im neuen Nationalrat die Sitze verteilen werden.

Ein Rennen hob er hervor: In Basel-Stadt wackelt der Sitz der Grünen Sibel Arslan gewaltig. Sie wurde 2015 nur ganz knapp gewählt, und nun hat die Linkspartei Basta, der Arslan auf kantonaler Ebene angehört, der SP-Ständeratskandidatin Eva Herzog die Unterstützung verweigert. Was im linken Lager für böses Blut sorgt. Longchamp machte klar, dass er am Sonntag nicht in Arslans Haut stecken möchte.

Ständerat

Bild

Alle Umfragen zu den Ständeratswahlen.

Für die kleine Kammer, die mit zwei Ausnahmen (Jura und Neuenburg) im Majorz gewählt wird, sind Vorhersagen einfacher. Claude Longchamp hat drei Kriterien formuliert: Bisherige werden zu 92 Prozent wiedergewählt. Bei einem Rücktritt sind Kandidierende derselben Partei im Vorteil. Und um einer Partei einen Sitz abzujagen, braucht es Herausforderer mit starkem Profil.

Der St.Galler SP-Ständerat Paul Rechsteiner, der als gefährdet gilt, darf deshalb zuversichtlich sein. Ohnehin geht Longchamp im Ständerat, dessen Zusammensetzung wohl erst Ende November definitiv feststeht, von stabilen Verhältnissen aus. Er werde weiterhin über jene Mitte-Links-Mehrheit verfügen, die in der zu Ende gehenden Legislatur wiederholt Akzente gesetzt hat.

CAPTION CORRECTION: VORNAME --- Maya Graf, Nationalraetin Gruene-BL, spricht bei der Delegiertenversammlung der Gruenen am Samstag, 26. August 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Maya Graf lässt einen möglichen Rückzug nach dem ersten Wahlgang offen. Bild: KEYSTONE

Das interessanteste Rennen verortet der Berner Politologe nicht im Aargau, wo beide Sitze frei werden, sondern in Baselland. Wie im Stadtkanton bahne sich ein Zerwürfnis im linksgrünen Lager um den einzigen Sitz an. Denn gegen FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger als bürgerliche «Einheitskandidatin» treten SP-Nationalrat Eric Nussbaumer und die Grüne Maya Graf an.

Ein zweiter Wahlgang ist sicher. Nussbaumer hat seinen Rückzug angekündigt für den Fall, dass er am Sonntag hinter Graf liegen sollte. Ob die grüne Nationalrätin im umgekehrten Fall gleich handeln wird, ist hingegen unsicher. Die Baselbieter Grünen wollen sich bislang nicht festlegen. Das Potenzial für Zoff ist vorhanden, mit Schneeberger als womöglich lachender Dritten.

Mobilisierung

Allgemein wird damit gerechnet, dass Frauen- und Klimastreik sich auf die Wahlen auswirken werden. Claude Longchamp sieht es ähnlich: «Es werden mehr Junge und weniger Rentner an den Wahlen teilnehmen», sagte er und bezog sich vor allem auf die Ergebnisse der Zürcher Wahlen im April. Dabei war der grösste Rückgang bei den ganz alten Männern verzeichnet worden.

Aus der SVP, die auf solche Stimmen angewiesen ist, sind defätistische Töne zu vernehmen. Man rechnet mit Verlusten von drei Prozent und mehr. Darin mag Zweckpessimismus enthalten sein – alarmierende Prognosen werden gerne zur Mobilisierung verwendet. Longchamp aber ist sich sicher: Im National- und im Ständerat wird es eine Mitte-Links-Mehrheit geben.

Nachtrag: Claude Longchamp hat uns am Mittwoch eine nochmals aktualisierte Combining-Grafik zugestellt. Dabei verliert die BDP statt 1,1 «nur» 1,0 Prozent.

#GoWote! Darum machen wir bei den Wahlen mit!

Claude Longchamp schaut für uns in die Zukunft der Politik

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81Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Sgt.Pepper 17.10.2019 08:29
    Highlight Highlight Tamedia ist offebar falsch geschrieben in der Tabelle. Sowie auch viele Namen der Kandidaten.
  • Schneider Alex 17.10.2019 05:47
    Highlight Highlight Diese Umfragen unterstützen die Haltung der vielen nur schwach politisch interessierten Leute in ihrer passiven Haltung. Sie verzichten auf die Abgabe des Stimmzettels in der Annahme, es sei eh schon alles gelaufen.
  • Raber 16.10.2019 20:24
    Highlight Highlight Mitte-Links Mehrheit finde Ich eine falsche Bezeichnung. Bis auf SP und Grüne nennen sich alle anderen Parteien "bürgerlich". Und "bürgerlich" ist ja Bekannterweise auch ein Synonym für Rechts. Die CVP entscheidet sich inetwa 80% der Abstimmungen wie die FDP. Eigentlich hatten und haben wir in der Schweiz seit jeher eine Rechte Regierung. Manchmal Mitte-Rechts und die vergangene Legislatur nur Rechts, weil FDP&SVP ja die alleinige Mehrheit hatten.Bitte nicht das Narrativ der SVP übernehmen, für die ist alles neben ihr ja Links.
    • alles ist relativ 16.10.2019 22:57
      Highlight Highlight Und aus deinen Sicht ist alles ausser SP/Grüne stramm rechts.
      Alles eine Frage der Perspektive.
    • Raber 17.10.2019 08:00
      Highlight Highlight Nee durchaus nicht.Stramm Rechts ist nur die SVP/EDU& PNOS.Aber BDP und CVP, die Mitteparteien genannt werden, bezeichnen sich ja selber als bürgerlich, sprich rechts... und die zusammen hatten immer die Mehrheit. Bin einfach dagegen, die Sichtweise der SVP,was links ist und was nicht, zu übernehmen.
    • Raber 17.10.2019 18:14
      Highlight Highlight @alles... Nee du,deshalb hab ich auch den Vergleich von CVP mit der FDP gemacht.Die sind nur rechts(Bürgerlich).Rechtsaussen sind meiner Meinung SVP,EDU und die PNOS. Ich wehre mich einfach,dass die Medien die Sichtweise der SVP übernehmen.
  • Das Lächeln am Fusse der Leiter 16.10.2019 18:28
    Highlight Highlight Ich hoffe trotz allem Polit-Schamanismus, dass die SVP brachial eins auf den Vogthut kriegt und sich der Herrliberger in einem Anfall von Torschlusspanik so nervt, dass er seine ganze Wahlkampf-Der Film-Entourage rausschmeisst. Inkl. Tochter Maggie. Und ich hoffe, dass die Grünen in den Bundesrat kommen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    • obset 17.10.2019 08:29
      Highlight Highlight ... aber sie stirbt ...
  • Hofer Ernst 16.10.2019 15:40
    Highlight Highlight Ich denke nicht, dass die SVP in dieser Grösse verliert. Auch ist bezeichnet, dass die CO2neutralen Politiker in der kleinen Kammer kaum vertreten werden sein. Man wird sehen, bekanntlich ist Zahltag nach dem Wahltag.
    • ich ich ich 16.10.2019 18:21
      Highlight Highlight ich auch nicht, ich denke und hoffe, dass die svp noch mehr verliert. in zürich ist es wieder unsäglich wie omnipräsent die svp-plakate sind. der mäzen vom herrliberg hat mal wieder kräftig in die kriegskasse gegriffen.
      nur schon heute habe ich etwa gleich viele svp-plakate gesehen, wie von allen anderen parteien zusammen.
      geld regiert die welt.😢
  • rundumeli 16.10.2019 14:49
    Highlight Highlight zugunsten von BDP korrigiert ... na, das nenn ich mal mutig ... fast schon übermütig ... wurde die wohl die fliege zu eng gebunden ;-)
  • Nilda84 16.10.2019 13:43
    Highlight Highlight Nur für meine blaue Seite 😬 - weiss jemand mit welcher Standardabweichung gerechnet wurde? 🙈
    • FITO 16.10.2019 16:49
      Highlight Highlight Höchstwahrscheinlich misst er sich an seinem Resultat von 2015, also mit 0,37 Prozent. ;)
  • Nuscheltier 16.10.2019 12:11
    Highlight Highlight "Freuen dürften sich auch FDP und CVP." freut sich die CVP über -1.5 % ;) oder sollte da stattdessen SP stehen?
  • Sam Regarde 16.10.2019 11:29
    Highlight Highlight Der mit dem Schlips - auf den kann ich gerne verzichten.
  • Arutha 16.10.2019 10:56
    Highlight Highlight Ich bin sicher, wenn es so eintrifft wird sich die CVP wahnsinnig freuen. 10% ihrer Wähler von 2015 wählen 2019 nicht mehr CVP.
    Das ist ein Grund zur Freude.

    Nicht.

    Ich hoffe immer noch, dass die SVP mehr verliert. Aber sie hat sich eine sehr treue Basis erarbeitet. Und jedes Thema kann man in ein Migrationsthema verwandeln, wenn man genug kreativ ist (und das ist die SVP).
  • Bert der Geologe 16.10.2019 10:46
    Highlight Highlight Ich prognosziere, dass bei der nächsten Wahl noch eine unnötige Prognose mehr publiziert werden wird. Die einzige Umfrage, die zählt ist die Wahl an der Urne. Liebe Medien: richtet doch ein Wettbüro ein, da hättet ihr auch eine Prognose und würdet noch was verdienen dran.
  • FrancoL 16.10.2019 10:38
    Highlight Highlight Ich frage mich immer was will man andeuten wenn man schreibt es gäbe eine Mitte-Links-Mehrheit?
    Für mich ist es eine weniger klare Mitte-Rechts-Mehrheit. Es gibt immer noch einen klaren Graben zwischen Links-Grün und den Bürgerlichen, ob die Wähler links und rechts dieses Grabens nun etwas zu oder abnehmen scheint mir nicht so weltbewegend.
    Die CVP in der Mitte hat klar mehr Schnittmengen mit der SVP und FDP als mit Links-Grün.
    • Nonkonformist 16.10.2019 10:51
      Highlight Highlight Das ist doch völliger Blödsinn. Wir haben seit eh und je eine klare Mitte-Links Mehrheit. Grüne, SP, CVP und FDP haben schon immer die Mehrheit und machen auch entsprechende Politik. Rechts ist daran nichts.
    • Liselote Meier 16.10.2019 11:06
      Highlight Highlight Da stimme ich dir zu. Sonst würde die CVP ja eine Listenverbindung mit der SP machen und nicht mit FDP und teilweise sogar mit der SVP.

      Stichwort "Bürgerlicher Schulterschluss". Ökonomisch macht die CVP ja Rechte Politik im Sinne der KMU Politiker und nicht im Sinne der Lohnarbeiter. Nur weil die aus christlicher Tradition heraus ein wenig sozialer sind, kann man dies doch nicht als Mitte-Links Mehrheit bezeichnen.
    • Ritiker K. 16.10.2019 11:08
      Highlight Highlight In welcher Wahrnehmung sind CVP und FDP 'Mitteparteien' ?

    Weitere Antworten anzeigen
  • Troxi 16.10.2019 10:32
    Highlight Highlight Ist bei der ersten Grafik nicht ein Fehler drin? -4.6% zu +5.1%. Wie erklärt sich die Abweichung um +0.5%?
    • Sergio Colleoni 16.10.2019 21:51
      Highlight Highlight Die Fliege hat er verschluckt
  • Magnum44 16.10.2019 10:19
    Highlight Highlight Wa
    s für ein
    e su
    per Tabelle.
    • erkolino 16.10.2019 13:25
      Highlight Highlight Made my day
  • Things will be different when I take over the worl 16.10.2019 09:57
    Highlight Highlight Ich hoffe immer noch, dass die bürgerliche Seite klar abgestraft wird und es zu einer linken Mehrheit kommt.
    • ich ich ich 16.10.2019 11:18
      Highlight Highlight achtung:
      die svp blitzer sind wieder auf dem vormarsch, die selbsternannten hart arbeitenden büetzer, welche den ganz tag zeit haben in den watson-kommentarspalten rumzuhängen! scheinheiliger gehts nicht mehr 😂
  • no-Name 16.10.2019 09:57
    Highlight Highlight Die SVP wird nicht die Verliererin sein. In hinternäbeobergrossallmendisbach werden sie nämlich zum Beispiel einen (den) Gemeinderatssitz Gegen die EDU zurückgewonnen haben. 😂😂😂

    Hach! Und ich konnte mal wieder ein Satz im Futur II bilden.... 👍🏽
    • Haokeaanig 16.10.2019 19:53
      Highlight Highlight Ja gut, bei einem EDU Sitz ist sogar die SVP liberaler.
  • SomeoneElse 16.10.2019 09:51
    Highlight Highlight Kann jemand die Daten von Longchamps aus der Excel97-Tabelle zeitgemäss darstellen?
  • Mutbürgerin 16.10.2019 09:39
    Highlight Highlight Eigentlich passiert bei diesen Wahlen genau gar nichts. Verschiebungen von Plus oder Minus 3% sind doch völlig irrelevant. Solange eine Partei nicht einen 7tel, nämlich ca. 14% Wähleranteil hat, braucht sie auch gar nicht über einen Bundesratsitz nachzudenken, es gibt schlicht keine Legitimation. Eine Klimawahl wird versucht herbeizureden, interessiert aber offensichtlich niemanden.
    • ich ich ich 16.10.2019 11:38
      Highlight Highlight ja genau, die liebe mutbügerin wieder mal. die svp wird hoffentlich annähernd 10% ihrer wählerschaft verlieren (im kanton zürich war es sogar ein fünftel) und die grünen und grünliberalen werden ihre wählerschaft im vergleich zu 2015 fast verdoppeln. ich glaube da kann man zumindest ein bisschen von einer klimawahl sprechen.
  • AfterEightUmViertelVorAchtEsser___________________ 16.10.2019 09:33
    Highlight Highlight Die Umbrüch
    e in den Spaltentite
    ln tun meinem Aug
    e weh.
    • FrancoL 16.10.2019 10:31
      Highlight Highlight Ich glaube kaum dass die Umbrüche die Politik in Bern beeinflussen werden.
    • reu 16.10.2019 14:04
      Highlight Highlight Und dann noch die schönen Korrekturlinien aus MS Word ... Da hat sich jemand aber Mühe gegeben beim screenshotten!
  • GraveDigger 16.10.2019 09:19
    Highlight Highlight Egal was kommt, es wird nicht besser.

    Divide et impera
  • Pafeld 16.10.2019 09:17
    Highlight Highlight Die bürgerliche Mehrheit der letzten vier Jahre ist einzig und alleine darauf zurück zu führen, dass die SVP ihr extremes Proporzpech von 2011 in extremes Proporzglück umwandeln konnte. Während die SP trotz leichtem Stimmenzuwachs am Ende mit weniger Mandaten da stand.
    Es ist eigentlich offensichtlich, dass man das System der Restmandate dringend überarbeiten müsste, wenn der Zufall am Ende so krass über Mehrheitsverhältnisse entscheiden kann. Es offenbart eine grosse Schwäche unseres Systems. Nur leider ist es ziemlich aussichtslos, das sie angegangen wird. Aus Traditionsgründen.
    • MacB 16.10.2019 16:44
      Highlight Highlight extremes Proporzglück oder -pech ist jetzt etwas krass ausgedrückt. Ich find das aktuelle System ganz ok, ganz ohne Schwächen geht es nie.
  • Sarkasmusdetektor 16.10.2019 09:16
    Highlight Highlight Was da immer für Geld verpulvert wird für solche Orakeleien. Und was bringt's? Hat jemals ein Kandidat aufgrund einer Prognose noch etwas am Ergebnis ändern können? Oder hat irgendwer deswegen noch schnell seine Meinung geändert? Ich wage es zu bezweifeln. Aber Hauptsache, irgendeiner der "Experten" kann am Ende sagen, er hätte das Ergebnis am besten vorausgesagt. Das ist doch letztlich das einzige, worum es geht, oder etwa nicht?
    • Garp 16.10.2019 09:46
      Highlight Highlight Ja, kann passieren, wenn sich manche aufgrund der Prognosen im letzten Moment doch noch aufraffen, wählen zu gehen.
    • ingmarbergman 16.10.2019 12:17
      Highlight Highlight Ja genau darum geht es. Die Wirtschaft ist darauf angewiesen, ungefähr zu wissen, wohin es geht. Unternehmen müssen längerfristig planen. Ein Schock nach einer Wahl wäre fatal für unseren Wohlstand. Auch geben Umfragen den Parteien ein Gefühl für die Stimmung im Land und so können sie darauf reagieren.
      Hättest du lieber 4 Jahre Blindflug und dann jeweils massive Umwälzungen nach einer Wahl.

      Manchmal habe ich echt das Gefühl, dass gewisse Leute nicht wissen, was eine stabile Demokratie ausmacht.
    • Sarkasmusdetektor 16.10.2019 14:07
      Highlight Highlight Ja, und gleichzeitig finden dann ein paar andere, es sei ja eh schon alles entschieden, und gehen nicht hin.
  • raketenpippo 16.10.2019 09:15
    Highlight Highlight Geht wählen!
  • Lausannois86 16.10.2019 09:15
    Highlight Highlight Ich halte Claude Longchamp's Modell für unbrauchbar, zumindest diese Wahlen. Zum einen ergibt eine Addition gar nicht die Verluste, die "grün" gewinnt. Zudem wird die Mobilisierung ja darin kein bisschen wiedergegeben. Ich persönlich rechne mit SVP -3%, glp +3.5% und GPS 3.8%. Die CVP sowie FDP und BDP werden alle . 1.5% verlieren. Wenn tatsächlich soviel Neuwähler und Junge an die Urne gehen, wird dies für "grün" beflügelnd. Und tendenziell mit mehr Faktor als in jeder Umfrage miteingerechnet.
    • fabsli 16.10.2019 12:18
      Highlight Highlight Sehe ich auch so. Die Grünen werden die grossen Gewinner sein.
  • ostpol76 16.10.2019 09:10
    Highlight Highlight Wie watson gebetsmühlenartig in jedem Artikel davon spricht, dass die SVP mit 2% die grosse Verliererin ist, obwohl die Abweichungen solcher Umfragen mehr als 2% sind 🙈

    • Sergio Colleoni 16.10.2019 21:53
      Highlight Highlight Das ist wie bei Dr Josef...... immer wiederholen dann wirds geglaubt
  • Statler 16.10.2019 09:08
    Highlight Highlight Prognosen sind schwierig. Vor allem, wenn sie die Zukunft betreffen.

    Ich halte nix von dieser Orakelei. Könnte, hätte, würde - spielt alles keine Rolle, denn was wirklich Sache ist, erfahren wir dann am Wahltag. Und das reicht mir vollkommen. Alles andere ist unnütze Spekulation.
  • Trompete 16.10.2019 09:02
    Highlight Highlight "[...]Die SVP wird am Sonntag die grosse Verliererin sein[...]"
    Als grossen Verlierer würde ich die SVP nicht bezeichnen, zumal sie laut dem Modell von Claude Longchamp noch immer auf einen höheren Wähleranteil kommt als bei den Wahlen 2011. Dass man Federn lassen muss, weil die Diskussionsthemen momentan eher beim Schwerpunkt Klimawandel als beim Rahmenabkommen und der Migrationspolitik liegen.

    Funfact für die Bubbleliebhaber: Offenbar sterben der SVP, obwohl hier oft prophezeit, nicht so schnell die Wähler weg.
  • Der Rückbauer 16.10.2019 08:56
    Highlight Highlight Deshalb, liebe Leute, geht wählen! Grüne, GLP, SP, EVP. - Gestern wurde bekannt, dass NR Humbel von der CVP will, dass Ergänzungsleistungen nach dem Tod des Empfängers zurückerstattet werden müssen. Ein Einbruch ins 3-Säulen-System. Jene, die vorsorgen, werden ausgenommen, und jene, die keine Verantwortung wahrnehmen, werden belohnt. Ausgerechnet die CVP, welche für sich in Anspruch nimmt, die Mitte und den Mittelstand zu schützen.
    • p4trick 16.10.2019 11:14
      Highlight Highlight Ja hoffentlich sollen EL vom Erbe zurückbezahlt werden und nicht von der Allgemeinheit. Welche die Vorsorgen werden ja keine EL nötig haben oder was genau meinst du?
    • Trompete 16.10.2019 11:14
      Highlight Highlight "Angenommen haben die Ergänzungsleistungs-Reform in der Schlussabstimmung sämtliche bürgerlichen Parteien. Die SP und die Grünen haben sich enthalten."

      https://www.google.com/amp/s/www.srf.ch/article/17758688/amp

      Ich bin mit der Änderung auch nicht einverstanden. Weshalb sollte ich aber Grüne und SP wählen, welche sich enthalten?
    • Der Rückbauer 17.10.2019 08:27
      Highlight Highlight Trompete: Das ist es: Alle sagen, sie würden den Mittelstand vertreten, und niemand tut es. Die Armen kosten nur, die Reichen helfen sich selbst. Bleibt der Mittelstand, der geschröpft werden kann.
      Die Stimmenthaltungen von Grünen und SP führe ich darauf zurück, dass die sagen, wer ein Häuschen hat, soll blechen, der gehört ja zu den Reichen. 60% in der Schweiz sind Mieter. Ist jemand, der ein Häuschen hat und ein paar Zehntausend, reich? Nein, eben Mittelstand, eine aussterbende Spezies.
  • FrancoL 16.10.2019 08:48
    Highlight Highlight Wenn man diesen Prognosen Glauben schenkt, dann wird die Veränderung noch etwas kleiner als von Vielen vorausgesagt. Der kleine Ruck (nicht Rutsch) nach links wird wohl kommen, richtig abgestraft wird niemand nicht einmal die SVP, den ein Verlust von weniger als 10% des Wähleranteils von 2015 ist zwar nicht wenig aber bei einem Wähleranteil von 30% eine moderate Veränderung.
    • Macto 16.10.2019 09:26
      Highlight Highlight 10%? Also für Schweizer Verhältnisse sind +/-3% schon eine massive Veränderung, über 10%, das gabs seit 100 Jahren nichr mehr. Liegt etwas an unsetem Wahl- und Parteiensystem. Darum, moderat wär das ganz und gar nicht und realistisch (leider) auch nicht.
    • Roman Loosli 16.10.2019 10:19
      Highlight Highlight Mit prall gefüllten kassen aus unklaren quellen kann man halt viele Schafe kaufen...
    • Boniek 16.10.2019 11:07
      Highlight Highlight @Macto: 3% von 30% sind 10%. Ich denke, FrancoL hat es so gemeint. Prozente und Prozentpunkte sind nicht dasselbe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MacB 16.10.2019 08:47
    Highlight Highlight Bei sovielen Spalten in der wunderbaren Excel-Tabelle mit den abgeschnittenen Titeln fehlt die wichtigste: Ergebnis 2019. Aber zum Glück bin ich ein Meister im Kopfrechnen und habe das schon errechnet ;)
    • Macto 16.10.2019 09:39
      Highlight Highlight Das wäre dann "Kombination 2019", die fettgedruckten Zahlen als Prognose von C. Longchamp. Wenn du diese Tabelöe meinst...
    • p4trick 16.10.2019 10:01
      Highlight Highlight Es geht auch um eine Prognose, d.h. eine Tendenz von wieviel +/- da ist das Ergebnis 2019 auch nicht relevant. Aber gut für dich kannst du so gut Kopfrechnen wie ein 2. Klässler
    • FITO 16.10.2019 10:14
      Highlight Highlight Das Ergebnis wird ja frühestens am Sonntagabend feststehen, ausser Longchamp hätte da übersinnliche Fähigkeiten.
      Ein bisschen Intelligenz ist bei den Parlamentswahlen schon Voraussetzung, vor allem für die, die nicht einfach Listen sondern Köpfe wählen.
      Nachtrag zum letzen Thema:
      Einfach mal bei ecorating.ch vorbeischauen.
      Wenn bis auf fünf der SP alle übrigen noch vor dem ökologischsten der GLP platziert sind, bestätigt sich meine These des grünen Deckmäntelchens der GLP.
      Bei den Wahlversprechen im Kontext zum Wahlverhalten siehts noch übler aus für die Turbokapitalisten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MarGo 16.10.2019 08:46
    Highlight Highlight Hatte Longchamp jemals recht mit seinen Prognosen? ;)
    • adam gretener 16.10.2019 09:15
      Highlight Highlight Ja, und zwar erstaunlich präzise.
    • Kloddz 16.10.2019 09:37
      Highlight Highlight Kommt sicher auf deine Definition von "recht haben" an, aber das hier klingt doch nicht so schlecht:

      "2015 hatte sich das Combining bewährt: Mit einer mittleren Abweichung von 0,37 Prozent pro Partei war es genauer als alle Umfragen."

      Aber ich weiss, dafür müsste man ja den Artikel gelesen haben und so...
    • Bio Zitronensaft 16.10.2019 09:48
      Highlight Highlight Er hat einmal etwas daneben gegriffen. Seit da heisst es: Er lag ja IMMER falsch...
    Weitere Antworten anzeigen
  • ralck 16.10.2019 08:44
    Highlight Highlight Parte
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    WER TUT SOWAS?!
    0,5 Pt kleiner und es hätte alles gepasst!
    NUR NULL KOMMA FÜNF PUNKT!
    Mein Typo-Herz blutet, meine Augen brennen und mein Kopf schmerzt.

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