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FILE - In this May 16, 2018 file photo, Chris Cuomo attends the Turner Networks 2018 Upfront in New York.  Cuomo will start his own two-hour radio show next Monday at noon on SiriusXM. The company said Wednesday that Cuomo's weekday show will air on its nonpartisan P.O.T.U.S. channel. (Photo by Evan Agostini/Invision/AP, File)

Chris Cuomo von CNN rastete kürzlich aus, als er privat beleidigt wurde. Bild: Evan Agostini/Invision/AP/Invision

CNN-Journalist wird rassistisch beleidigt und wehrt sich – das sagt Trump

Milan Marquard
Milan Marquard



In einem Video, das seit Montag in den sozialen Medien kursiert, ist zu sehen, wie Chris Cuomo von CNN sich nach einer verbalen Attacke mit einem Mann anlegt. Der Vorfall führte zu heftigen Diskussionen auf Plattformen wie Twitter. Auch Präsident Trump konnte sich einmal mehr nicht zurückhalten und goss Öl ins Feuer.

Was genau ist passiert?

Chris Cuomo besuchte am Sonntag mit seiner Frau und der gemeinsamen 9-jährigen Tochter eine Bar in Long Island, einem Stadtteil von New York City. In der Bar kam ein fremder Mann auf Cuomo zu und bezeichnete ihn als «Fredo» – eine Anspielung auf den Film «The Godfather». Der CNN Journalist mit italienischen Vorfahren, wertete diesen Kommentar als rassistische Beleidigung und verglich sie mit dem N-Wort für Afroamerikaner.

«Punk-ass bitches von der Rechten nennen mich Fredo. Mein Name ist Chris Chuomo. Ich bin ein Moderator von CNN. Fredo stammt von ‹The Godfather›. Er war ein Schwächling und sie brauchten ihn als Verleumdung von Italienern», sagte Cuomo gegenüber dem vermeintlichen Trump-Supporter.

Der Mann sagt darauf, dass er meinte, Fredo sei sein Name. Auf diese Bemerkung reagiert Chris Cuomo aggressiv und mit Androhung von Gewalt: «Du hast nicht gedacht, dass mein Name Fredo ist – sei kein Lügner. Du willst ein Mann sein, dann zeig es. [...] Ich werde dich zerstören.»

Die Situation wird kurz vor Eskalation von den umstehenden Personen beruhigt, indem sie die beiden Männer auseinander ziehen.

Die Reaktionen

Die Reaktionen fallen sehr unterschiedlich aus. Die einen feiern oder unterstützen Cuomo, die anderen verabscheuen ihn noch mehr. Vielen stösst auch der Vergleich mit dem N-Wort sauer auf, wie dieser Tweet zeigt:

Matt Dornic, der Pressesprecher von CNN, macht deutlich, dass der News-Sender hinter ihrem Moderator steht:

Erstaunlich ist, dass Cuomo auf vom rechten Lager auf Unterstützung zählen kann. Trumps ehemaliger Kommunikationsdirektor, Anthony Scaramucci, äusserte sich folgendermassen:

«Chris Cuomo droht einem Mann, der ihm die für Italiener beleidigende Bemerkung ‹Fredo› zugerufen hat. Ich bin stolz auf dich @ChrisCuomo, das passiert sehr häufig. Es ist ziemlich rassistisch.»

Sogar das Fox-News Aushängeschild vom rechten Flügel –Sean Hannity – solidarisierte mit dem CNN-Moderator. Er stehe auf seiner Seite. «Meiner Meinung nach hat Cuomo sich für nichts zu entschuldigen. Er ist es, der eine Entschuldigung verdient hat.»

Und wie präsidial reagiert Trump?

Null. Er nutzt die Gelegenheit, um Cuomo selbst als «Fredo» zu bezeichnen und einmal mehr gegen CNN zu wettern.

Doch der US-Präsident belässt es nicht bei einem einzigen Tweet zum Thema. Er doppelt folgendermassen nach: «Würde Chris Cuomo eine Rote Flagge für seinen Ausraster erhalten? Dreckige Sprache und ein völliger Kontrollverlust. Er sollte keine Waffen haben dürfen. Er ist verrückt!»

Das Red-Flag-Gesetz ist ein US-Gesetz zur Verhinderung von Waffengewalt. Polizei- oder Familienmitgliedern soll es erlaubt sein, ein Staatsgericht anzurufen, um bei einer Person, von der potenzielle Gefahr ausgeht, vorübergehend die Konfiskation der Schusswaffen einzufordern.

Nach den beiden Attentaten vom vorletzten Wochenende eine sehr grenzwertige Bemerkung. Trump und die Regierung stehen derzeit unter Druck, da viele Amerikaner strengere Waffengesetze fordern – unter anderem das Red-Flag-Gesetz.

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War schon immer ein sehr eifriger Twitterer – Donald Trump:

CNN und Trump hatten nie ein gutes Verhältnis:

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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • vamosT 14.08.2019 02:28
    Highlight Highlight Wie dünnhäutig kann man sein? Und dann noch meinen, weil man CNN-Modrator ist, sei man etwas besseres.
    • Basti Spiesser 14.08.2019 12:41
      Highlight Highlight @swisskiss es geht um das Wort Fredo, welches in keiner Weise rassistisch ist und in einem Komplett anderen Kontext zu verstehen ist, als das N Wort.
  • _stefan 14.08.2019 01:27
    Highlight Highlight Chris Cuomos Reaktion mag übertrieben erscheinen, aber soll er einfach sitzen bleiben und sich alles gefallen lassen?

    Cuomo ist Kampfsportler und ehem. Kriegsreporter. Ihn auf Twitter anonym zu beleidigen ist leicht; auf der Strasse kann das aber schnell ins Auge gehen. Cuomo scheut die Konfrontation nicht.
    • Vanessa_2107 14.08.2019 07:47
      Highlight Highlight _stefan - dazu gegen 2 m gross...
    • Basti Spiesser 14.08.2019 12:41
      Highlight Highlight @_stefan also wie beim Bodyguard von ASAP Rocky?
  • Therealmonti 14.08.2019 01:18
    Highlight Highlight Cuomo hatte wohl auch nicht grad seinen besten Tag. Kann dem Besten passieren. Dass Trump auch noch seinen ungeniessbaren Senf dazu geben musste, war absehbar. Und für einmal musste wohl sogar Fox-Hannity leer schlucken.
  • Basti Spiesser 14.08.2019 01:16
    Highlight Highlight Trump lenkt ab, alle spielen mit.
  • Basti Spiesser 14.08.2019 01:12
    Highlight Highlight Hä was ist Fredo? Das englische „Tschingg“ habe das schon auf Twitter gelesen, aber verstehe den Trouble nicht, wie viele andere auch. Jeder der sich auf eine Seite schlägt, will doch nur Publicity.
    • MasterPain 14.08.2019 09:29
      Highlight Highlight Du findest es also nicht problematisch einen Italieren Tschingg zu nennen?
    • Basti Spiesser 14.08.2019 12:46
      Highlight Highlight Ea ist sicher ein anderer Komtext als das N-Wort und auch nicht mal vergleichbar mit Tschingg. Trump wurde des öfteren Fredo genannt. Es bedeutet eifach der „dumme Bruder“ zu sein
  • Vanessa_2107 13.08.2019 22:00
    Highlight Highlight Da konnte Trumpel sich nun einmal an Chris Cuomo rächen. CC geht (absolut zurecht) immer sehr, sagen wir einmal kritisch mit dem aktuellen, sogenannten Präsidenten ins Gericht. Ist ja klar, dass Mr. Dumpfbacke, pardon Trump, nun so richtig schadenfreudig ist.
  • bruuslii 13.08.2019 21:56
    Highlight Highlight 🍊
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  • Amenokal 13.08.2019 21:10
    Highlight Highlight Alles nur Schall und Rauch..
  • pacoSVQ 13.08.2019 20:46
    Highlight Highlight „Ach, Frido..“ „Ich heisse immerno Freddy!!!“
  • Cillit Bang 13.08.2019 20:41
    Highlight Highlight Steckt die schimmelnde Orange in die Klapse.
  • Spooky 13.08.2019 19:51
    Highlight Highlight Wild Wild West
    ⬇︎☟⬇︎
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    😎💪😂
  • El Mac 13.08.2019 19:26
    Highlight Highlight Hoffentlich konnte die 9 jährige Tochter ihr Bier in Ruhe fertigtrinken.
    • Chantitanti 13.08.2019 21:28
      Highlight Highlight Danke El Mac. Du bringst die Absurdität auf den Punkt
    • MasterPain 14.08.2019 09:28
      Highlight Highlight Da sie auf Long Island waren, nippte sie wohl eher an einem Long Island Icetea... 🙄
  • Albert Stpeck 13.08.2019 19:22
    Highlight Highlight Als wirklich störend empfinde ich bloss, dass Obertrottel in chief es tatsächlich schafft, die Diskussion noch einige Schubladen weiter unten abzulegen.
    Für einen grossen Teil der Amerikaner muss das ziemlich peinlich und ermüdend sein...
  • Veganivor 13.08.2019 19:18
    Highlight Highlight Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.
    Cuomo hat unmissverständlich eine Morddrohung ausgesprochen.
  • Joe 'Lock the S.O.B.s Up' Biden 13.08.2019 19:06
    Highlight Highlight Also der N-Wort vergleich seitens Cuomo ist richtig primitiv. Es gibt absolut kein Wort für Weisse, welches auch nur annähernd so unfair und schlimm ist wie das.
    • Hierundjetzt 13.08.2019 21:36
      Highlight Highlight Gibt es 100ete. Oder meinst Du tatsächlich Afrikaner seien in Afrika Engel? 😂😂😂😂😂😂😂
    • alessandro 13.08.2019 21:47
      Highlight Highlight Mzungu 🙃
    • Joe 'Lock the S.O.B.s Up' Biden 13.08.2019 22:21
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Ja, irgendwelche Beleidigungen mag es wohl Hunderte geben für Weisse (und auch andere). Aber keine einzige davon kann in sachen Verbreitung, Grössenordnung und geschichtlicher grausamkeit mit dem N-Wort mithalten. Das N-Wort ist die übelste Beleidigung unserer Geschtichte. Coumos Vergleich hinkt somit gewaltig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • KnechtRuprecht 13.08.2019 18:57
    Highlight Highlight Cuomo ist ja auch etwas dünnhäutig... Wenn ich jedesmal ausgetickt wäre wenn ich Tschingg genannt wurde, wäre ich wohl im Knast.
    Zeigt einmal mehr wie gespalten und geladen die Leute in den USA sind.
    Zu Trumps Tweet gibts nichts zu sagen. Geistig nicht zurechnungsfähig.
    • Vic Vega 13.08.2019 20:59
      Highlight Highlight Für diesen Kommentar hätte ich dir gerne mehr als ein Like gegeben👍
    • Amateurschreiber 13.08.2019 22:29
      Highlight Highlight @Chrisiboy
      Als man mich mal "Munggafigger" nannte, musste ich auch präzisieren, dass ich ein Steinbocktschingg aus dem Rätisch-Kongo bin! ;-)
  • Gummibär 13.08.2019 18:51
    Highlight Highlight Frederico "Fredo" Corleone hätte Trump als "f.....g Kraut" bezeichnet.
    • Abu Nid As Saasi 13.08.2019 21:26
      Highlight Highlight Und ich hātte applaudiert
  • D(r)ummer 13.08.2019 18:45
    Highlight Highlight "Ich bin die am wenigsten rassistische Person". - D. Trump.

    Nein.

    Ein Trottel der seinesgleichen in den nächsten 1000 Jahren sucht.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 13.08.2019 19:41
      Highlight Highlight Jeder mag das Recht zum dumm sein haben.
      Aber Trump missbraucht es ziemlich. Und seine Anhänger bringen es wieder auf ein ganz neues unterweltigendes Niveau.
  • Juliet Bravo 13.08.2019 18:39
    Highlight Highlight Meine Güte, Trump soll mal runter kommen.
    • schuldig 13.08.2019 19:00
      Highlight Highlight @juliet bravo
      Trump wird nicht "runterkommen"
      niemals.nicht.nie.
      Für diesen Typen gibt es nur einen relevanten Menschen, Donald Trump.
      Die Tragik ist nicht, dass es solche ***leuchter gibt, sondern dass sie Präsident werden können
  • Flunkie 13.08.2019 18:10
    Highlight Highlight Möglicherweise sind wir hier alle Zeugen eines sozialen Experiments, das Ausserirdische in den USA durchführen. Anders kann ich mir diesen täglichen Schwachfug nicht mehr erklären.
    • Shabaqa 13.08.2019 20:35
      Highlight Highlight Um was zu beweisen? Dass viele Menschen gerne ihr Hirn ausschalten und dann irgendwem nachlaufen, der den starken Mann spielt? Weil der einer bestimmten Gruppe von Menschen die Schuld an all dem gibt, womit sie unzufrieden sind?

      Wenn ja, kann es sich nur um ein Schülerprojekt handeln. Grundlagenforschung dazu ist für Ausserirdische, die so weit fortgeschritten sind, dass sie uns unentdeckt besuchen können, kaum noch nötig.
    • ninolino 13.08.2019 21:58
      Highlight Highlight @Shabaqa
      Vielleicht haben die Ausserirdischen das Buch 'Das Ich, der Hunger und die Aggression' von Fritz Perls gefunden. Darin zitiert er einen 'grossen Astronomen', der folgendes gesagt haben soll: "'Zwei Dinge sind, soweit wir wissen, unendlich – das Weltall und die menschliche Dummheit.' Heute wissen wir, dass diese Aussage nicht ganz richtig ist. Einstein hat bewiesen, dass das Weltall begrenzt ist."
    • Shabaqa 13.08.2019 22:20
      Highlight Highlight @ninolino
      Ok, vielleicht wollen sie Erkenntnisse aus menschlichen Quellen und aus Beobachtung des menschlichen Verhaltens noch experimentell bestätigen. Kann ja schon sein.

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Anne Applebaum ist einer renommierte Geschichtsprofessorin. Sie ist amerikanisch-polnische Doppelbürgerin und galt lange als solide Konservative. Ihr Ehemann war Aussenminister in der liberalen Regierung Polens. Sie selbst hat sich mit Büchern über die Grausamkeiten in der UdSSR unter Stalin einen Namen geschaffen.

Applebaum hat einen ausgedehnten Freundeskreis im konservativen Lager. Mit Boris Johnson etwa hat sie im Magazin «The Spectator» zusammengearbeitet. Mit Maria Schmidt, der Direktorin …

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