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epa07695023 Pope Francis (L) and Russian President Vladimir Putin (R) shake hands as Archbishop Georg Ganswein (2-L) looks on during their meeting at the Vatican, 04 July 2019. Putin arrived for a one-day visit to Vatican and Rome to meet with the Pope and Italian leaders. EPA/ALEXEI DRUZHININ / SPUTNIK / KREMLIN POOL MANDATORY CREDIT

Die Kirchen sind auch heute noch ein Machtfaktor: Putin bei seinem dritten Papstbesuch im Vatikan. Bild: keystone

Sektenblog

Religionen haben die Welt nicht besser gemacht, weil sie die Gläubigen unterdrückten

Der Bedeutungsverlust der Religionen führte zu individuellen Freiheiten.



Die Welt ist laut Bibel ein Jammertal, seit Gott Adam und Eva aus dem Paradies vertrieben hat. Seither regiert angeblich das Böse. Und dies hat laut traditioneller christlicher Lesart zwei Hörner.

Zwar versuchen die Religionen, dem Chaos ihre Moral und Ethik entgegenzusetzen, doch der Erfolg ist überschaubar. Die christlichen Kirchen beklagen sich, zumindest im Westen herrsche derzeit Sodom und Gomorra, weil viele Leute den Kirchen den Rücken kehren würden. Und somit die christlichen Gebote missachteten.

Doch haben die Religionen tatsächlich Ethik und Moral in die Welt gebracht? Es ist unbestritten, dass die Leute früher angepasster und somit weniger «sündig» waren. Das Leben verlief in geordneten Bahnen, die Leute hielten sich an Normen, auch an die religiösen.

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Moral hat nur bedingt mit dem Glauben zu tun. Video: YouTube/Kas'im von Lehon

Ob dies primär das Werk der Glaubensgemeinschaften war, muss bezweifelt werden. Dafür sorgten wohl in erster Linie die sozialen und politischen Zwänge, die angepasstes Verhalten bewirkten. Die autoritären Strukturen und die enge soziale Kontrolle hatten eine disziplinierende Wirkung.

Bei diesem Disziplinierungsprozess – man kann es auch Unterdrückung nennen – spielten die christlichen Kirchen stets eine wichtige Rolle. Sie waren autoritäre Institutionen, die die Gläubigen mit moralischen und religiösen Dogmen auf die Linie brachten. Und mit sozialer Kontrolle. Da sie eng mit politischen Gremien verbandelt waren, waren sie Teil des Unterdrückungssystems.

Bei der Inquisition spielten Kleriker Richter

Dies war im Mittelalter zumindest sehr ausgeprägt: Es gab die Inquisition, bei der die Kleriker Richter spielten. Und zwar rein weltliche. Und da war der Ablasshandel, der den Reichen trotz sündigem Verhalten die Tür in den Himmel öffnen sollte. Gleichzeitig machte der Klerus dem gewöhnlichen Volk die Hölle heiss.

Auch bei uns funktionierte diese Disziplinierung mit der religiösen Keule bestens. Dies erlebte auch Anna Göldi, die 1782 als Hexe hingerichtet wurde. Der evangelische Rat, der sich paritätisch aus katholischen und protestantischen Personen zusammensetzte, verurteilte sie zum Tod durch das Schwert. Das Urteil war deshalb nicht rechtens.

Die katholische Kirche verfolgt die Disziplinierung der Gläubigen auch heute noch.

Noch in meiner Jugend hatten die Vikare und Pfarrer ein hohes Ansehen und waren als Vertreter Gottes unantastbare Autoritätspersonen, die über die Beichte und die Seelsorge die Gläubigen kontrollieren und disziplinieren konnten. Das Verhalten wurde nicht in erster Linie durch Einsicht, Moral und Ethik geprägt, sondern durch Anpassungszwang und Kontrolle. Noch in den 1970er-Jahren war in manchen Kantonen das Konkubinat verboten. Es waren primär religiöse Kreise, die entsprechende Gesetze durchsetzten.

Die katholische Kirche verfolgt die Disziplinierung der Gläubigen auch heute noch: Katholiken dürfen keine Empfängnisverhütung betreiben und Geschiedene nicht mehr zur Kommunion antreten. Aufklärung, Wohlstand und Säkularisierung haben die Welt freier und gerechter gemacht. Viele Menschen wurden selbstbestimmter und glücklicher. Der Makel liegt allerdings darin, dass viele die Freiheiten für individuelle Bedürfnisse ausnutzen und egoistisch handeln. Mit dem Mangel an religiösem Glauben und dem Bedeutungsverlust der Religionen hat dies aber nichts zu tun.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Maya Eldorado 10.07.2019 01:28
    Highlight Highlight Das ist wahr, bei uns verlieren die Religionen, hier die christlichen immer mehr an Bedeutung.

    Wir haben allerdings etwas, das in unserer Welt einen Ersatz für die Religionen ist. Das ist der Kapitalismus. Die Mächtigen dieser Welt haben die Menschheit so im Griff, dass kaum ein Mensch nur im entferntesten daran denkt, sich dem zu widersetzen.
    Und versucht man es trotzdem, ist man nullkommanix ein Aussenseiter, von den meisten geächtet.
  • Pelegrino 09.07.2019 23:14
    Highlight Highlight Das moralische Gefüge ist gar nicht so stabil es eben scheint, da es selbst unstabilen Spezies erfunden wurde, da Ego-Moral gegen Ego-Moral sich widersetzt. Denn solche Instabilität bringt unsere Erbe als Spezies auf die Zerreissprobe, Leben oder Sterben.
  • Pelegrino 09.07.2019 23:00
    Highlight Highlight Es alles ein Ding ob ich lach oder sing,

    Fangen wir nochmals von vorne an, wie bei Adam und Eva, und jeder sucht sich selbst seine Frucht, und die Moral aller Dinge ist, bekomme ich auch, das was der andere hat, und ich selbst nicht habe!?

    Da fängt die Religion an, > was dein ist ach mein, aber was mein ist, kriegst du nicht. All bei diesem Unrecht was da geschied wie zum Beispiel Kain Abel, ist aus Missgunst hervorgegangen, und da fängt die Moral an, wer ist im Recht, und dafür braucht es Statuten, einer menschlichen selbst zusammengefügtes Moral-Ethik Gefüge.

  • Steibocktschingg 08.07.2019 23:29
    Highlight Highlight Religionen waren ursprünglich dafür gedacht, soziale Normen und Regeln zu legitimieren und Gott/Götter dafür, unerklärliche Vorgänge in der Natur zu erklären.

    Da Gottgegebenes nicht angepasst werden darf, weil gottgegeben und daher unfehlbar, wurden sie irgendwann vom sozialen Fortschritt überholt und nun werden sie richtiggehend niedergewalzt, zumindest bei uns.

    Und wenn der soziale Fortschritt irgendwann auch in muslimischen Ländern mit religiösen Fanatikern, die die Bürger unterdrücken, ankommt, dann auch dort. Hoffentlich für diese Bürger möglichst bald!

  • Staatsgebeutelter 08.07.2019 04:43
    Highlight Highlight ...und Herr Stamms Sektenblog macht die Welt auch nicht besser wenn man Andersdenkene kritisiert.
    • Pasionaria 08.07.2019 11:27
      Highlight Highlight ......Andersdenkende kritisiert? Wie bitte?
      Der Stammblog ist ja DIE Anregung zum Denken schlechthin, noch so willkommen sind Andersdenkende, solange sie DENKEN.
      Beleuchtet werden die Probleme der irgendwie, irgendwas Fundigläubigen. V.a. diejenigen, die zusätzlich für gewisse labile Menschen eine Gefahr bedeuten.
      Wovon sprechen Sie eigentlich?
    • Iceland62 08.07.2019 11:31
      Highlight Highlight Wenn Sie das glauben, sollten Sie mit gutem Beispiel vorangehen und schweigen.

      Wo kämen wir auch hin, wenn man sich das Recht herausnehmen würde, Menschen, die nicht dieselben Überzeugungen haben, als man selbst, zu kritisieren! Nein! Bitte immer schön den Andersdenkenden nach dem Maul reden! Nur so ist ein harmonisches Zusammenleben gewährleistet - in aller Verlogenheit!
    • Pelegrino 08.07.2019 21:05
      Highlight Highlight Den H. Stamm Sekten-Blogg als Warnsignal macht Sinn, vor allen bei Teenager in der Aufklärungsphase, dass niemand mehr in die Fänge von Sekten sich verstrickt, von dem sich dann schwer herauslösen lässt!!
  • JamSam 07.07.2019 17:04
    Highlight Highlight "(...), dass viele die Freiheiten für individuelle Bedürfnisse ausnutzen und egoistisch handeln. Mit dem Mangel an religiösem Glauben (...) hat dies aber nichts zu tun."

    Gerade als der Artikel richtig spannend wird hört er auf, schade.
    Aus religiöser Sicht wäre es sehr einfach den Zusammenhang zwischen Egoismus und Ungläubigkeit herzustellen. Du sagst aber, ohne jegliche erläuterung, das es nichts mit dem Glauben zu tun hat.

    Es wäre sehr interessant wenn du diese von dir Aufgestellte These einmal Arumentativ erläuterst (im nächsten Artikel ?) und nicht einfach unkommentier dahinstellst.
    • Pelegrino 07.07.2019 17:54
      Highlight Highlight Dieser Glaube den du da präsentierst ist unlauter, denn an was sollen die Menschen glauben, was nicht existiert, denn zumindest einen Verdacht der sich erhärtet dürfte es schon sein, dass es zu glauben lohnt, aber wo sind den die Indizien, mindestens ein Anhaltspunkt an das zu glauben, denn wie versprochen hat sich nichts verändert, nicht mal sich selbst, denn jeder bleibt in seinem Trott.
  • Pelegrino 07.07.2019 16:48
    Highlight Highlight Wenn's jemand schlecht geht, dann ist es leicht jemanden einen Heiland anzudrehen, das macht aber die Welt nicht besser.

    Natürlich ist alles mit Kosten verbunden, und Heilen muss bezahlt werden, wenn es nicht eintrifft wie versprochen, dann bekommt man den Rüffel, zuwenig geglaubt zu haben.

    Was haben denn wir da für einen Heiland der die Welt nicht besser macht, sondern durch Pastoren nur Rüffel austeilt!?

    Einfach lauter lehre Versprechen, die aufgetischt werden, und wie faule Eier schmecken, denn das stinkt alles bis in den Himmel hinein, das ist Lug und Trug!

  • Hartmann Stahlberg 07.07.2019 15:41
    Highlight Highlight
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    • Pelegrino 08.07.2019 05:55
      Highlight Highlight Stahlberg, das Video ist eine ganz versteckte entmutigen, um ganz bewusst den Teppich unter den Füssen wegzuziehen, u. Zweifel in einem Menschen über sein Leben zu sähen, dass er unglücklich wird, u. den Halt im Leben verliert, um dann mit einem faulen philosophischen Trick ein trügerisches Versprechen zum Wiederbeleben des Geistes anbietet, was nur aus esoterischen Glaubenspackt entfliehst, und mehr zerstört, statt es wie versprochen heilen sollte, aber es nie tat.
  • Gugguseli1963 07.07.2019 12:51
    Highlight Highlight Gezielte Propaganda Botschaften die hier verbreitet werden.
    Anschuldigungen: Die Christlichen Kirchen haben die alleinige Schuld, sie sind für alles schlecht Schuld
    Wir (HS) sind die friedliebenden.
    Wir (HS kämpfen für eine gute Sache
    Wer die Meinung von HS in Frage stellt ist ein Rassist, Homphob, Sektierer, Scharlatan, Troll usw.

    • Ro Viking Ger 07.07.2019 14:23
      Highlight Highlight Wo bitte schreibt Hugo Stamm, dass die christlichen Kirchen alleinige Schuld tragen...wo bitte schreibt Hugo Stamm, dass er der friedliebende sei und für eine gute Sache kämpft?
      Wo wurden sie persönlich von Hugo Stamm als Sektierer oder Homophob betitelt?
      Mhmm...ist das vielleicht ein innerer Spiegel, unbewusst in der Selbstreflektion?
    • jesus malverde 07.07.2019 14:36
      Highlight Highlight es ist nicht so wie du schreibst. es ist so dass du das alte, unbewährte zu verteidigen versuchst und in diesem blog auf das neue, zukünftige denken stösst. die zwei welten sind unvereinbar
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 07.07.2019 14:58
      Highlight Highlight Nun ja, wenn man deine Kommentare und Meinungen treffen mindestens Zwei von diesen Vorwürfen auf dich zu.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heinrich Kramer 07.07.2019 12:01
    Highlight Highlight Grauenhaft wie hier einige ihre atheistischen Dogmen, wie eine Monstranz vor sich hertragen.

    Nach dem Antisemitismus und dem Islamophobie ist jetzt das Christen-Bashing Mode. Scheint für einige Gottlose Lebenssinn stiftend zu sein, auf friedlicher, heilvermittlender Religion rumzuhacken.

    Oder liegt an der Tastatur des Heimrechners?

    Da halte ich mich lieber an die Religion, weil es ist wie Jesus Christus sagte:

    «Glücklich sind, die Frieden stiften, denn Gott wird sie seine Kinder nennen.» (Matthäus 5,9)
    Benutzer Bild
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 07.07.2019 13:33
      Highlight Highlight Tja, leider war und ist die Kirche und andere Menschen, welche das Christentum missbraucht haben für extrem viel Leid auf der welt verantwortlich. Nach wie vor.
      Deshalb, nicht jammern, besser machen und nicht in purem Selbstmitleid zerfließen. Das wäre alles, was man tun müsste. 1
    • Ro Viking Ger 07.07.2019 14:16
      Highlight Highlight Andere Meinungen gelten also für sie als grauenhafte Monstranz. Da wird doch gleich wieder Kritik als Feindesbild kreiert und mit Antisemitimus verglichen und mit Bibelversen aufgefahren.
      Friedliche Religion? Ja,aber nur wer innerhalb dieses "Friedens" ist.
      Math.10:34+35:"(Jesus)Denkt nicht, ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
      Denn ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter."
      Viel Spass mit ihrem Frieden.
    • jesus malverde 07.07.2019 14:48
      Highlight Highlight gott wird dies und gott wird das... schlaf und träum weiter. du bist nicht allein...,
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hypatia 07.07.2019 11:25
    Highlight Highlight "Auch bei uns funktionierte diese Disziplinierung mit der religiösen Keule bestens. Dies erlebte auch Anna Göldi, die 1782 als Hexe hingerichtet wurde."

    Was hat Anna Göldi AUCH erlebt? -

    Keulung bezeichnet das vorsorgliche Töten von Tieren, in der Regel um die Weiterverbreitung von Tierseuchen zu verhindern. Also Disziplinierung durch Ausmerzung. Dabei ist das Disziplinierte nicht das, was ausgemerzt wird. Anna Göldi hat also sicher nicht Disziplinierung "erlebt", was sie als letztes erlebt hat, ist die Keulung.

    In solchen Sätzen zeigt sich Stamms manipulierende Getriebenheit.

    • Pasionaria 07.07.2019 13:01
      Highlight Highlight Etwas ungewohnt eng gedacht, Mr. Hypatia.
      Keulung hat für mich u.a. mit Ausrotten von Infisziertem zu tun.
      Dachten die christlichen Mörder nicht, dass Anna Göldi mit Hexerei infisziert war?

      Besser die Frage @ Blog-Etymologie- Spezialist ALIENUS:
      Ist die Formulierung wirklich falsch: "Auch bei uns funktionierte diese Disziplinierung mit der religiösen Keule bestens. Dies erlebte auch Anna Göldi, die 1782 als Hexe hingerichtet wurde."
      Wohl kaum!?
    • Oxymora 07.07.2019 13:08
      Highlight Highlight @ Hypatia

      Ich frag mich gerade, ob Sie Märchentexte auch so akribisch untersuchen wie die Artikel von Hugo Stamm. Ich vermute für Märchentexte haben Sie andere Massstäbe.

      Selbst wenn Anna Göldi gekeult wurde, hat Sie vor der Keulung erlebt, wie andere durch das Verfahren diszipliniert worden sind. Selbst wenn sie während Folterung und Prozess nichts von den Zeitgenossen wahr genommen hätte; kann ich in den Sätzen nichts von manipulierender Getriebenheit erkennen.



    • Hypatia 07.07.2019 14:14
      Highlight Highlight Pasionaria

      Die christlichen Mörder dachten nicht nur, andere, mit nichtchristlichem Gedankengut Infiszierten auszurotten, sie haben es auch getan. Und das ist eigentlich schon schlimm genug, zumindest für uns Heutige. Die Geschichte ist voll von solchen Ausrottungsversuchen und die RKK ist da keine Ausnahme.
      Aber Disziplinierung findet nicht durch Ausrottung statt sondern durch Schulung, Bildung, Formung, Erziehung, Zivilisierung, Sozialisierung und, wenn man so will, durch Züchtigung, bzw. Züchtung.





    Weitere Antworten anzeigen
  • Ro Viking Ger 07.07.2019 11:09
    Highlight Highlight Schwerpunkt wird da zwar auf die Katholische Kirche gerichtet, aber ein ansprechender Artikel.
    Meinerseits noch die Bemerkung, dass auch die Freikirchen, alles andere als frei sind, obwohl sie es in ihrem Glaubensfundament öffentlich zelebrieren.
    Auch dort herrscht Angst und wird unterschwellig Angst verbreitet durch den Absolutheitsanspruch an Wahrheit (Jesus) und dem typischen Schwarz/Weiss, Gott/Satan Weltbild.
    Dieses Weltbild kann in die psychische Abhängigkeit von totalitären Gruppierungen führen und fühlt sich dann nur innerhalb dieser Ideologie oder Glaubens-Verbindungsstruktur frei.

    • rodolofo 07.07.2019 11:44
      Highlight Highlight Diesen Anpassungseffekt hast Du in jeder Gruppe:
      Der Leiter von "Herz und Seele" weist die Anwesenden an, in sich zu gehen und zu schweigen, tief ein- und auszuatmen und dann in einer persönlichen Runde zu sagen, wie es ihnen gehe und was sie von dieser spirituellen Sitzung erwarten würden.
      Nach dem intensiven Schweigen melden sich dann die "spirituellen Profis" mit ihren Berichten aus ihrem Alltag, die nur so von Harmonie und Glückseligkeit strotzen...
      Irgendwie befällt mich da der unwiderstehliche Reiz, rein zu rotzen, dass es mir MISERABEL SCHLECHT geht und dass ich der TEUFEL sei!
    • Ro Viking Ger 07.07.2019 12:27
      Highlight Highlight Einen Anpassungseffekt kann es in jeder Gruppierung geben. Muss es aber nicht, je nachdem wie sich der Teilnehmer eben gewillt ist anzupassen.
      Wenn aber, wie von mir erwähnt, unterschwellige Angst darin vorkommt, z.B:durch ein religiöses verinnerlichtes Feindesbild, kann sich die Anpassung nicht mehr frei erwirken,sondern ist von Aussen manipuliert.
      Um sich selbst als "Teufel"zu sehen muss man zumindest ein verinnerlichtes Feindesbild und Sündenverständnis des Monotheismus noch irgendwie intus haben. Satan wird hauptsächlich dort eine besondere Rolle als Personifizierung des Bösen zugeteilt.
    • rodolofo 07.07.2019 21:58
      Highlight Highlight Ja, das sind interessante Gedanken!
      Das hat was.
      Aber ich meine eigentlich mehr, dass das penetrante und künstliche, "heilige Theater" nach etwas ruft, das dem ganzen Scheiss ein Ende bereitet!
      Und diese undankbare Rolle fällt natürlich dem "Teufel" zu.
      Ob dieser dann bei seinem Zerstörungswerk gut- oder schlecht fühlt, hängt dann davon ab, wie stark sein Bedürfnis, zu dieser Gruppe von eingebildeten Heuchlern zu gehören, noch ist...
  • inmi 07.07.2019 10:52
    Highlight Highlight Guter Artikel. Einer der wenigen verbliebenen Lichtblicke bei Watson.
    • Pelegrino 08.07.2019 05:24
      Highlight Highlight Inmi, ihr Lob zum Artikel kann ich bestätigen!

      So mancher Wortverdreher hat es zu seinen Gunsten, und zugunsten seiner Freunde, seine Bibelauslegung von der Kanzel herab ausgerufen, ob es nun das richtige war, das sei dahin gestellt, auf jedenfalls ich bezweifle diese Pastorenweisheit, die zum Handeln ihrer Untergebenen mit biblisch gottgewollte Bibeltexte begründen und somit gutheissen.

      Eigentlich eine falsche Welt, voller Lug und Trug, wohin man auch schauen mag, für fromme Sprüche als faule Ausreden sind den scheints gottgewollten Aussredener immer willkommen.

  • Pasionaria 07.07.2019 10:39
    Highlight Highlight @ Guggus....durch und durch:
    "HS nimmt ... Bilder und Text von der KK, das ist nicht Zufall, dies nennt man mediale Manipulationstechnik... "
    > ei, ei, ei, und wie mūsste dann das Bemūhen der RKK aus Nicht-Geschehenem, frei erfundenen Märchen, zusammengestückelten Metaphern, verhunzten Überlieferungen, zensierten Berichten u.v.m., einen nachvollziehbaren Zusammenhang herzustellen, genannt werden?
    U.A.w.g.


    • Alienus 07.07.2019 19:44
      Highlight Highlight Pasionaria

      Meinste nicht, dass, nachdem @vera.vox still und heimlich von uns gegangen ist, @Heinrich Kramer, Henricus Institoris genannt, auf wunderbare Weise von den Toten auferstanden und zu uns niedergekommen ist.

      Ohne Überschneidungsprobleme: @vera ex und @Heinrich hopp.

      Diktion, Inhalt und religiöse Propaganda sind einfach köstlich ähnlich. Wieder das Kreuz.

      Bin zu müde, nach diesem Kreuz zu suchen. Sollte aber ein Experte mal machen, um zu sehen welchen Geistes dieses Es es wieder ist.

      Watson, ein Hexenhaufen? Warum nicht!

      Fazit: Lasst den Kramer-Institoris endlich ans Werk.
    • Maracuja 07.07.2019 21:31
      Highlight Highlight @Alienus

      Was, Heinrich ist der Wiedergänger (die Reinkarnation scheint weniger zu virtuellen Personen zu passen) von Vera?! Und ich war mir sicher, dass wir es mit dem Ehemann von Frau Vox zu tun haben. Hatte vollstes Verständnis dafür, dass dieser die Vertretung übernimmt, damit sich Vera von all den Blitzschlägen erholen kann. So kann man sich also irren. Immerhin gehen wir einig, dass Heinrich Diktion usw. von Vera sehr gut wiedergibt. Und uns nicht mit so einem schrecklichen Deutsch quält wie bestimmte echte Fundis, die hier gelegentlich rumgeistern.
    • Pasionaria 07.07.2019 23:24
      Highlight Highlight Alienus
      Maracuja
      Fazit > Doppelgänger:
      Mutig, wer relig. Diarrhee zelebriert und trotzdem geistig flatuliert.....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michael Bamberger 07.07.2019 09:43
    Highlight Highlight @ Share

    Bezüglich der Bulle „Cum nimis absurdum“ von Papst Paul IV. am 14. Juli 1555, finden Sie im folgenden Link Fakten, um Ihrer Allgemeinbildung auf die Sprünge zu helfen:

    https://www.wissenschaft.de/zeitpunkte/gegen-die-juden/

    • Pelegrino 08.07.2019 05:40
      Highlight Highlight Bamberger,

      man versucht wenn auf frühere Missstände gezeigt wird, oft von sich selbst abzulenken. Wenn aufs verfolgen von ethnischen Minderheiten aufmerksam gemacht wird, sollte man dabei auch auf eigene Missstände achtgeben, denn sonst wirkt man unglaubwürdig, und das finde ich schade, denn die Welt hat sich nie gebessert, u. da sollte man schon glaubwürdig bleiben, stattdessen man sich irrt, wenn man meint, die Welt hätte sich gegenüber früher gebessert. Quo Vadis
    • Pelegrino 08.07.2019 21:27
      Highlight Highlight Diese welchen die Welt verändern will, kann es nur wenn es gelingt sich selbst zu ändern, und wer will denn das noch, denn jeder will alles, nur das alleine ist jeden seine Religion.

  • Spooky 07.07.2019 09:38
    Highlight Highlight "Angst ist der Schlüssel" (Alistair McLean)

    Sobald man den Leuten Angst einjagen kann, sind sie leicht zu manipulieren. Das haben die Priester schon immer glasklar erkannt. (Das haben aber auch die Politiker von heute erkannt. Sieht man in der Schweiz zum Beispiel bei den Abstimmungen.)

    Für die Priester gibt es nichts Schlimmeres als angstfreie Menschen.
    • Pelegrino 08.07.2019 04:48
      Highlight Highlight Spooky, das habe ich auch schon gemerkt, diese verbotenen Plakatwerbung, da ist man nun mal nachsichtig u. lässt es zu, dann bestens wird es so gemacht!

      Man soll nicht nur die Hand in die Wunde eines Übeltäter legen, sondern den vielen andern selbst, die zur ablenken auf andere zeigen, dass es selbst nicht auffällt.


  • Mangi 07.07.2019 09:30
    Highlight Highlight Alle diese Beiträge haben nichts gemeinsam mit dem Glaube wie die Schrift sagt, es ist nur das Nakte und Blosse Geschwätz der Welt
    • Pasionaria 07.07.2019 10:46
      Highlight Highlight 'Gott' sei Dank!! Denn je geringer der Verstand/Geist, desto grösser das Verlangen nach dem Glauben!


      P.S. > nakt ist ūbrigens mit einem 'c' wie > Christentum bedeckt!
    • Ro Viking Ger 07.07.2019 11:15
      Highlight Highlight Es immer wieder interessant zu vernehmen, wie anscheinend "wahre" Christen/Schriftgelehrte wissen was "Sache" ist und sich mit ihrem Glaubensbekenntnis ein Urteil über andere erbieten und sich nicht zu der "Welt" zählen und hochmütig sich davon abheben. Manchmal frage ich mich schon, wo solche den leben?
    • Pelegrino 07.07.2019 12:39
      Highlight Highlight Viking, die gläubigen Christen in ihren Schriften gelehrt, die leben in einer andern Welt, die es nicht wirklich gibt, die jenseits aller Vernunft alles so verdrehen, wie es ihnen passt, und so verpacken und verschnüren, dass für jeden und allem gebraucht werden kann, die dazu stehen.
  • Der sich dachte 07.07.2019 08:58
    Highlight Highlight Wenn ich sehe, was in unserer kath. Kirche an Intrigen, Gehässigkeit und pure Machtgeilheit abläuft, gerade gegenüber Menschen, die noch echte Nächstenliebe leben, bin ich froh endlich ausgetreten zu sein. Meine Kinder kamen mir zudem zuvor. Sie streikten den Unti. Gingen einfach nicht mehr hin. Sie merkten vor mir, dass da nur Wasser gepredigt und daneben Wein gesoffen wurde. Amen.
    • rodolofo 07.07.2019 11:48
      Highlight Highlight Willkommen bei den frei herumlaufenden Irren!
    • Pelegrino 08.07.2019 04:28
      Highlight Highlight rodolofo,
      Nur getretene Hunde bellen,

      würde ich egal einer anderen Konfession verlassen, respektiv austreten, wäre ich dann auch ein herumlaufender Irrer?

      Die meisten Freikirchen verlangen von ihren Mitglieder, von der Landeskirchen auszutreten, und da sollten doch keiner ein Irrer sein!?

      Apropos Küchenmesser,

      haben sie schon mal Gemüse gerüstet und zugerichtet, so habe ich das doch nichts unsinniges gemacht, denn Kochen muss geübt sein!

      Abgesehen davon wenn man schon vegetarisch lebt, sollte es da es nicht schwerfallen!
    • rodolofo 08.07.2019 07:30
      Highlight Highlight @ avivar él et's~ Pelegrino
      Humor beinhaltet insbesondere die Fähigkeit, über sich selbst zu lachen.
      So moralisierend, wie Sie über die Moral-Apostel herziehen, könnten Sie selber ein solcher Moral-Apostel sein.
      Aber der Krieg macht eben Krieger aus uns, das ist schon klar. Nur muss man dann zwischendurch wieder etwas zurücktreten können und den "Sturm im Wasserglas" aus Distanz betrachten, als wäre man selber "Gott" und würde sich darüber amüsieren, was unsere Figürchen da wieder für eine Aufregung um Nichts veranstalten...
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  • Pelegrino 07.07.2019 02:45
    Highlight Highlight Es ist wahr, dass vor 2000 Jhr.einige Freiheitskämpfer aus Galiläa existiert haben,doch nicht alle aus ideologischen Gewaltlosigkeit.


    Da brauchte es immer einen ideologische Blitzableiter, der für Schuldgefühle den Ablass gewährt,u.wenn es nicht mehr möglich,dann die Opfer geistl.ethnisch Minderheiten,denn einen Schuldigen muss es geben,wenn man es nicht selber sein wollte.

    Die Verleumder,dass*Du bist schuld,entschuldigt sich jener,dem es betrifft, ohne sein Fehler einzugestehen.

    In moralisch ethnisch geprägten Umgebung,werden Schuldige gesucht,um dass man nicht selber entdeckt wird.



    • Pelegrino 07.07.2019 09:27
      Highlight Highlight Der missbrauchte Glaube,wenn Opfer zu Schuldigen werden,und Schuldige sich zu Opfer gemachen,obwohl das auf christl.Tour nicht schon geregelt sein sollte.

      In vielem braucht es halt noch ein zweites Opfer, dass eher den Eindruck hinterlässt,dass das erstere seinen Sinn nicht erfüllt hätte,u.da kommen schon die ersten Zweifel auf,wenn es ein Zweitesmal braucht,u.das Erstere nicht ausreicht, reicht es denn für das Weitere auch, dass es wirklich reicht!

      Aus Ego sprechen sich jene andere als ihre Feind für etwas schuldig,dass er vor sich u.seiner Freunde einen Grund finden,anderes zu vernichten.
    • Pelegrino 07.07.2019 09:52
      Highlight Highlight Zum Feind erklären und Schuldigsprechen dient zur Rechtbeschaffenheit zu erklären was niederträchtig aus Gier zu Kriegen führt, um sich einer Herrschaft zu ermächtigen, so wie es auch in unserer zivilen Gesellschaft auch gang und gebe ist, u. eine selbstgebastelte Religion zu Rechtschaffenheit aller unmoralischen Handelns erklärt.
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    • rodolofo 07.07.2019 11:51
      Highlight Highlight @ avivar él et's~ Pelegrino
      Prinzipiell kannst Du alles "missbrauchen", auch ein Küchenmesser, oder "Intelligenz"...
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  • B. Bakker 07.07.2019 02:10
    Highlight Highlight Wenn ich meinem 4jährigen Sohn lange genug einrede, dass Globi der Schöpfer von uns Schweizern, der Polizei, Feuerwehr und ÖV ist, dann glaubt er daran. Merkt ihr etwas? 😉
    • Ro Viking Ger 07.07.2019 11:16
      Highlight Highlight Ist Globi etwa nicht unser Schöpfer?
    • rodolofo 07.07.2019 11:57
      Highlight Highlight Solche Manipulations-Möglichkeiten werden aber auch überschätzt.
      Als Fundi-Grüner wollte ich meinen kleinen Sohn dazu manipulieren, Autos böse und schlecht zu finden. Also sagte ich mit dem Finger auf ein Auto und erklärte ihm: "Das ist ein "Wääk"!
      Jedes Mal, wenn nun ein Auto an uns vorüber brauste und uns in eine Abgas-Wolke hüllte, rief er begeistert: "Wääk!"
      Merkst Du was?
      Ich konnte ihm ein sprachliches Schimpfwort "unterjubeln".
      Seine Gefühle aber konnte ich nicht umpolen...
    • Ro Viking Ger 07.07.2019 13:10
      Highlight Highlight RODOLFO: Gefühle lassen sich sehr wohl umpolen. Es kann eine Weile dauern, aber es funktioniert.
      Aber anscheinend ist Ihr Sohn jetzt schon eine starke Persönlichkeit mit Selbstbewusstsein, dass er sich nicht mal vom eigenem Vater gefühlsmäßig beeinflussen lässt.
      Bei eingeborenen Sektenkindern zeigt sich sehr gut, dass die Gefühle von Kndern manipuliert und in eine Richtung getrieben werden kann. Die Chance bei solchen Kindern besteht meistens dann, wenn sie in die Pubertät oder später ins Erwachsenenalter kommen...bisherige Autoritäten abstreifen und eigenständig anfangen zu bewerten.
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  • Gugguseli1963 06.07.2019 20:14
    Highlight Highlight Die KK hat Regeln und die 10 Gebote. Ein Verstoss dagegen gilt als Sünden. Die Gesellschaft hat Regeln und Gesetze ohne ein Zusammenleben nicht möglich ist. Wenn man das Geschreibsel weiter spinnt ist nach HS auch der Saat ein Unterdrücker. Wenn der Lehrmeister von jungen Schulabgänger "Disziplin" verlangt ist er gemäss HS natürlich auch ein Unterdrücker. usw. und so weiter.... bla bla bla.... Merkt den eigentlich niemand was HS tagtäglich für Nonsens zusammenschreibt?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 06.07.2019 21:08
      Highlight Highlight Einfach nicht vergessen
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    • RicoH 06.07.2019 21:31
      Highlight Highlight Also, Nonsens finde ich nur in deinem Kommentar.

      Der Staat - in diesem Fall die Schweiz - regelt nur das Zusammenleben seiner Bürger. Begriffe wie Verdammnis und Teufel kommen darin nicht vor. Somit gibt uns der Staat die Freiheit, uns nach unseren Fähigkeiten und Vorstellungen zu entwickeln.

      Die Kirche hingegen zwingt uns, nach ihren Vorstellungen zu denken und handeln. Damit sie dieses Ziel erreicht, nutzt sie gezielt die Angst der Menschen vor dem Unbekannten.
    • Luzifer Morgenstern 06.07.2019 21:40
      Highlight Highlight Hugo Stamm schreibt Nonsens?

      Schlimmer als du?
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  • Maracuja 06.07.2019 19:52
    Highlight Highlight <Es ist unbestritten, dass die Leute früher angepasster und somit weniger «sündig» waren>

    Kann diese Verallgemeinerung durch Fakten gestützt werden? Subjektiv habe ich zwar auch den Eindruck, dass die Schweizer im letzten Jahrhundert angepasster waren. Aber ob das z.B. für Menschen des Mittelalters ebenso gilt, kann ich schlecht beurteilen. Gab es damals tatsächlich weniger Mord, Todschlag, Diebstahl usw.? Und heisst angepasster automatisch weniger „sündig“? Werden hinter angepasster/frommer Fassade tatsächlich weniger Verbrechen begangen? Angesichts pädokrimineller Priester bezweifle ich das
    • RicoH 06.07.2019 21:49
      Highlight Highlight Ich bin auch kein Experte, aber ich stelle mir das so vor:

      Während der Zeit der Reformation waren die Menschen weniger gebildet und somit beeinflussbarer. Die Kirche hat diesen Menschen Angst eingeflösst, indem sie ihnen mit der Hölle gedroht hatten, falls sie sich nicht nach ihren Regeln halten. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, dass die meisten angepasster und "weniger sündig" waren.
    • Luzifer Morgenstern 06.07.2019 21:52
      Highlight Highlight Es könnte durchaus sein, dass die Leute im Mittelalter angepasster waren als heute.

      Bitte sag mir, dass du ein Troll bist.

      Im Mittelalter war sogar Hebamme ein schwieriger Job. Weisst du, das mit dem Scheiterhaufen war den Hexen angeblich ziemlich unangenehm, hat mal der Freund vom Cousin eines Bekannten erzählt.

      Und die Schwulen fanden es nicht so geil, wenn sie auf einen eingeölten Pfahl gesteckt wurden.

      Und das mit der Judenverfolgung hat Luther ja auch ganz gut vorgemacht. Es kann also sein, dass die damals ziemlich diskret und angepasst waren, aber ist nur so ne Idee.
    • Maracuja 06.07.2019 22:47
      Highlight Highlight @Luzifer Morgenstern

      Luther schrieb seine Texte in der frühen Neuzeit, übrigens fanden in dieser Zeit auch die meisten Hexenverbrennungen statt. Da es in dieser Periode jedoch auch viele Bauernaufstände gab, scheint es mir etwas pauschal die Menschen dieser Zeit einfach als „angepasst“ zu labeln. Im Spätmittelalter erzürnte sich die Kirche übrigens an der damaligen Bäderkultur, hatte aber lange Zeit Mühe Verbote durchsetzen. Da ich insgesamt wenig über das MA weiss, hoffte ich auf Aufklärung durch jemand, der sich besser auskennt. Ihr Text zeugt aber eher von Eifer als von Wissen.
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  • hämpii 06.07.2019 19:51
    Highlight Highlight Wie soll etwas das gar nicht existiert die Welt auch besser machen..?
    • Pelegrino 07.07.2019 03:46
      Highlight Highlight Als Ego natürlich sich selbst besser machen, dass es besser wird, denn nur der Wille ist der Mühe Lohn.
    • Pelegrino 10.07.2019 06:35
      Highlight Highlight *Hilf dir selbst so hilft dir Gott,<

      ist eine durchwegs verständliche Wahrheit, denn wer selbst sich nicht ändern will, kann andern auch nicht helfen,u.sich selbst erst recht gar nicht.

      Niemand kann nur hoffen,dass es anders wird, ohne selbst ein Glaube an sich selbst zu haben, dass man es selber schafft,denn das heisst Selbstbewusstsein etwas ändern zu können, ohne Angst es nicht zu schaffen,denn Tue recht und scheue niemand!

      Demut hat mit demütigen nicht zu tun,sondern sind wie Fussfesseln mit schweren Kugeln,sondern Zuversicht u.nicht verzagen bringts ans Ziel!
  • David Beynon 06.07.2019 17:20
    Highlight Highlight Hört die anti-religiöse ideologische Propaganda von Hugo Stamm jemals auf? Oder bietet man ihr weiterhin einseitig eine Plattform...
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 06.07.2019 18:30
      Highlight Highlight Wie wärs wenn ihr Meckerfritzen vom ReligionsKRITIKblog von Herrn Stamm verschwindet und euch dafür einen Blog sucht, der euren empfindlichen religiösen Gefühlen eher entspricht?
      Ich mag die Texte von Hugo Stamm. Sie sind geistreich und zierlich fair.
      Tja, es zeigt sich mir aber leider ziemlich klar, dass es immer noch Menschen gibt, welche der diktatorischen Macht der Kirche nachtrauern.
    • Alienus 06.07.2019 20:19
      Highlight Highlight Planet ....

      Aber. Solche Kritikaster braucht man auch.

      Denn aus der Widerrede gegen diese entwickeln sich oft die besten bzw. schwergewichtigsten Argumente.

      Sieht man die beiden Kramer, die Heinriche, diese Scheiterzünzler, so bleibt wohl nur der allergrößte Holzhammer über.
    • Luzifer Morgenstern 06.07.2019 21:55
      Highlight Highlight Hugo Stamm ist cool. Wir brauchen mehr wie ihn.

      Hugo Stamm ist nicht per se anti-religlös. Ich bin felsenfest überzeugt, dass er sofort die Meinung ändert, sobald einer von euch beweist, dass es diesen Gott gibt.

      Und hier noch der bissige Teil von mir als Bild.
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  • Gugguseli1963 06.07.2019 17:06
    Highlight Highlight HS nimmt immer Bilder und Text von der KK, das ist nicht Zufall, dies nennt man mediale Manipulationstechniken wie Unterstellungen, Manipulative Wortwahl, Formulierungen, Bezeichnungen, Manipulative Suggestionen, Insinuationen, Assoziationen.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 06.07.2019 18:14
      Highlight Highlight Ich könnte fast schon Mitleid mit dir haben, aber nur fast.
      Dein Gejammer ist immer das selbe.
      Deswegen:
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    • Gugguseli1963 06.07.2019 18:27
      Highlight Highlight @Planet E...
      Ggggähn...... Bitte tragen sie etwas bei zur Diskussion mit Argumenten wie es sich für Erwachsene geziemt.
    • Alienus 06.07.2019 20:28
      Highlight Highlight Guggus

      Ach. Es währ so schön, wenn Ihre Aufzählung wirklich so sein würde wie von Ihnen geschrieben.

      Aber, ...... die Realitäten der sogenannten Gottesfürchtigen, Pharisäer, Schein- und Leichtgläubigen in Vergangenheit und Gegenwart sind schlimmer.

      Um diese Schandflecke reinigen zu wollen, müsste man sicherlich zu Gott, wenn es ihn geben würde, die Bitte senden, endlich wieder eine reinigende Sintflut zu starten.

      Wieder so ne gute und erfolgreiche Grundreinigung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SamTwise 06.07.2019 16:10
    Highlight Highlight Das werden wir eher früher als später auch über den Kapitalismus sagen. Alles hat seine Zeit und ist nützlich, sonst hätte es sich nie durchgesetzt. BigData zeigt uns immer mehr die grösseren Zusammenhänge, die wir als Einzel nur intuitiv erahnen. Eine Ameise sieht auch nicht das ganze Bild. Ob mit oder ohne Gott sind wir teil eines Kollektiv, aktuell heisst es ‚der Markt‘.
    • RicoH 06.07.2019 22:03
      Highlight Highlight Mir entgeht der Sinn deiner Logik.

      Auch wenn ich heute die Schandtaten betrachte, die im Mittelalter im Namen Gottes und der Kirche begangen wurden, zweifle ich sehr an deren Nützlichkeit für die Menschheit.

      Und in abgeschwächter Form: ein unterdrücktes Volk ist kein freies Volk. Weder gestern, heute, noch morgen.
    • SamTwise 07.07.2019 00:58
      Highlight Highlight Ein Beispiel:
      Asbest wurde auch „Wunderfaser“ genannt, weil er eine große Festigkeit besitzt ...

      Weltweit gibt es jährlich mehr als 100.000 Todesfälle durch asbestbedingte Erkrankungen.

      Klar, im Namen Gottes blabla. Im Namen vom Profit jaja.

      Gott wurde vom Profit erschaffen.
  • irgendwie so: 06.07.2019 15:10
    Highlight Highlight Ich gehe mit 95% dieses Artikel einig.

    Einzig der allererste Abschnitt stösst mir sauer auf. Hätte man statt dessen nicht besser geschrieben: Nach traditionell kirchlicher Lesart (Interpretation) der Bibel ist die Welt ein Jammertal... etc. dann könnte ich diese Pille schlucken.

    Die Bibel und auch die VIELFALT der christlichen Traditionen sind viel zu wertvoll, um deren Deutungshoheit institutionalisierten und machtgeilen "Altmänner-Vereinen" zu überlassen.

    • RicoH 06.07.2019 22:14
      Highlight Highlight Ich verstehe deinen Einwand nicht.

      Die Bibel ist sehr klar, was unter christlich zu verstehen ist. Da steht nix von einer Vielfalt von christlichen Traditionen und darin gibt es auch nichts zu deuten.

      Deuten hiesse in dem Fall, die Bibel so interpretieren zu können, dass sie ins persönliche Weltbild passt. Genau dafür wurde sie nicht geschrieben.
    • irgendwie so: 06.07.2019 22:39
      Highlight Highlight Nein, ich finde, die Bibel ist überhaupt nicht so klar, was nun "christlich" ist und was nicht - auch wenn das von vielen Kirchenoberen natürlich anders gepredigt und letztlich auch von Religionsgegnern so geglaubt wird - weil man nur die lauten und sich offiziell gebenden Stimmen hört (und so abgeschreckt wird, dass man sich die Mühe nicht mehr nimmt, selber zu schauen und selber zu entdecken)
      Die Bibel hat in ihrer langen Entstehungsgeschichte verschiedenste Weltbilder aufgenommen und verarbeitet.
  • Dani B. 06.07.2019 14:28
    Highlight Highlight "Es ist unbestritten, dass die Leute früher angepasster und somit weniger «sündig» waren." --- Steven Pinker und ich würden dies bestreiten.
    • Mutzli 06.07.2019 15:46
      Highlight Highlight @Dani B.

      Ich bestreite die Aussage von H. Stamm auch sehr gerne und ausführlich, aber bitte lassen Sie den Steven Pinker stecken.
      Wie der voller übersteigertem Selbstbewusstein historische Forschung verunstaltet kräuselt Historikern wie mir die Zehennägel ;-)
  • Musikuss 06.07.2019 14:25
    Highlight Highlight Wer das Evangelium wirklich gelesen hat, weiss, dass sich weder Krieg, noch Ausbeutung, noch Ausgrenzung, noch Egoismus und Machtstreben sich mit der Lehre von Jesus rechtfertigen lassen! Dass die Menschen diese Lehre dennoch systematisch missbraucht haben und es immer noch tun, ist leider eine unleugbare Tatsache, ist aber ihre eigene Verantwortung, samt aller negativer Konsequenzen.
    • Klaus07 06.07.2019 15:07
      Highlight Highlight Ja klar, die Evangelien sind ein Hort der Toleranz, Nächstenliebe und ohne jegliches Machtstrebens.

      „Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“ – Johannes 3,18.

      Verarschen kann ich mich auch selber.
    • Rémy Zenger 06.07.2019 16:32
      Highlight Highlight @Klaus07

      Kontext mein lieber - der ist hier sehr relevant.

      Hast dich wunderbar selber verarscht.
    • Share 06.07.2019 17:35
      Highlight Highlight Die Lehre von Jesus. Das ist eine Ideologie. Was sagt die Glaubenskongregation darüber? Lieber mit dem Strom schwimmen. Da gibt es welche die meditieren ein Om.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Musikuss 06.07.2019 14:09
    Highlight Highlight „Aufklärung, Wohlstand und Säkularisierung haben die Welt freier und gerechter gemacht.“
    Dieser Satz allerdings äusserst optimistisch gedacht, in einer Zeit, wo gerade ein Machtmensch wie Trump die Welt ganz bewusst in der 3. Weltkrieg führt, durch Lügen, Verleumdung, extremen Egoismus und Demagogie. Aus Wahlkampf-Taktik gibt er vor, ein Christ zu sein, in Wahrheit tut er aber das exakte Gegenteil dessen, was uns Jesus vorgelebt hat!
    • Shelley 06.07.2019 17:02
      Highlight Highlight Es sind insbesondere die christlich, evangelikalen Gruppen und Menschen die Trump wählen und unterstützen. Dies zeigt die extreme Verlogenheit der Religionen, lieber Tausende und Millionen Menschen töten und ins Unglück stürzen, als weltliche Macht abgeben. Eine Welt ohne Kirchen und abrahamistische Religionen wäre eine Bessere.
    • jesus malverde 06.07.2019 22:18
      Highlight Highlight eine welt. ohne religionen wäre eine bessere. danke! von aussen, aus dem weltall, betrachtet, wirkend all die traditionen kindlich und lächerlich. anstatt über die grösse des weltalls, oder das wunder der atome zu staunen, folgen leider noch zu viele wie dumme schafe den dummen hirten
    • Pelegrino 08.07.2019 20:34
      Highlight Highlight Vermeintliche Hirten gibt es zu Hauff, wo Null Hirten eine besseres Dasein ergibt.

      Wie ein mystischen berufenen Hirtengott Pan, versuchen die Führer ihre Herde zu schützen, dass ihm nicht abgeht, sondern missionieren um noch mehr Schafe einzubringen.

      Doch wie dumm muss ein Schaf sein, dass auf die magischen Klängen der Panflöte hört, die aus den Schilfrohren die verführerische Töne erklingen, u. die Sinne benebeln.

      Im Rausch der Gefühle, sich biegen wie das Schilfrohr im Wind, sich verirrend im Klang trügerischen Stimmen, verloren in jeglichen Sinne.
  • Henri Lapin 06.07.2019 14:01
    Highlight Highlight Glauben tut jeder etwas. Die einen glauben, es gibt Gott, die anderen glauben, es gibt keinen Gott
    • fuegy 06.07.2019 14:40
      Highlight Highlight Nicht ganz richtig, Atheisten haben keinen glauben, sie wissen oder wissen nicht.
    • Henri Lapin 07.07.2019 00:46
      Highlight Highlight Sie glauben zu wissen
  • Henri Lapin 06.07.2019 13:59
    Highlight Highlight Nicht Religionen sind schlecht, der Klerus ist es
    • RicoH 06.07.2019 22:32
      Highlight Highlight Das ist in etwa derselbe Quatsch wie

      "Nicht Waffen töten, sondern Menschen"
  • TingelTangel 06.07.2019 13:50
    Highlight Highlight Wenn mich die Ewigkeit holt werde ich Dankbar sein, Erfahren zu haben was Vergänglichkeit Bedeutet. Das kennt Gott nicht - also soll der mir nicht mit Vergebung kommen. Demuth hat Jesus doch so mit vollem Einsatz gelebt, damit haben die Kirchenmänner Mühe. Entschuldigung und Vergebung ist Out - Demuth vor dem Planeten unserer Lebensgrundlage (Gottes Werk?) ist angesagt und nicht bitti-bätti vor dem Religiösen Eiferer.
    • irgendwie so: 06.07.2019 15:16
      Highlight Highlight Naja, Demut vor Gott würde auch heissen, das man Demut hat vor seinem Werk - der Schöpfung. Die 'Religiösen' könnten Entscheidendes tun für unsere Umwelt. Nur eben haben viele das Gefühl, sie hätten Gott in der Tasche und könnten deshalb über ihn und seine Schöpfung verfügen wie sie es gerade möchten.
    • TingelTangel 06.07.2019 15:37
      Highlight Highlight So meine ich es auch , steht ja am Anfang so in der Bibel - Gott macht schnell schnell Erde. Und dann geht das Theater Los. Muss uns alles Heute nicht mehr kümmern - Wenn du machen Erde Kaputt, Gott dich in die Pfanne Hauen - Da Bring das ganze Bibelstudium und das Tägliche Runterbeeten überhaupt nichts.
  • Luzifer Morgenstern 06.07.2019 12:47
    Highlight Highlight Macht euch über die Moral der Kirche lustig. Das nimmt ihnen die Macht über euch.

    Schritt drei: Evolution
    Benutzer Bild
  • Luzifer Morgenstern 06.07.2019 12:45
    Highlight Highlight Macht euch über die Moral der Kirche lustig. Das nimmt ihnen die Macht über euch.

    Schritt zwei: Sexualmoral.
    Benutzer Bild
    • FR90 06.07.2019 13:09
      Highlight Highlight 🤣
  • Ursus der Rächer 06.07.2019 12:44
    Highlight Highlight Ohne Religion: Bedeutend weniger Kriege. Ob das dieser Gott wirklich so arrangiert hat?
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 07.07.2019 04:02
      Highlight Highlight Das glaube ich nicht. Ohne Religion erfindet man einfach andere Gründe für einen Krieg.
    • Pelegrino 07.07.2019 11:41
      Highlight Highlight Gründe zu erfinden ist immer eine Religion das für rechtens erklärt, was man tut, sei es gut oder schlecht, einfach man glaubt daran.
    • awmrkl 08.07.2019 21:05
      Highlight Highlight "Ohne Religion erfindet man einfach andere Gründe für einen Krieg."

      Ja.
      Aber es gibt dann mindestens EINEN Grund weniger. Und deshalb wird es schwieriger, Gründe zu erfinden.
  • Luzifer Morgenstern 06.07.2019 12:44
    Highlight Highlight Macht euch über die Moral der Kirche lustig. Das nimmt ihnen die Macht über euch.

    Schritt eins: Unterdrückung der Frauen.
    Benutzer Bild
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 06.07.2019 13:23
      Highlight Highlight Mein lieber Morgenstern, die sind alle drei grandios. 😂
      Und das Tüpfelchen auf dem I ist dann einfach, dass sie ziemlich ser Realität entsprechen. 🤣👍
    • Luzifer Morgenstern 06.07.2019 21:58
      Highlight Highlight 👍🏾
      Benutzer Bild
    • Pelegrino 07.07.2019 01:31
      Highlight Highlight Lass die bluten, die sich selber auspeitschen zur Freude ihres Herren, denn die Torheit geht vor!
  • Ursus der Rächer 06.07.2019 12:31
    Highlight Highlight Als Atheist lebe ich vermutlich mehr menschenwürdige Grundsätze als mancher Christ. Dafür aber bin ich moralisch und gedanklich frei und nicht von einer undurchsichtigen weltlichen Macht ferngesteuert.
    • Henri Lapin 06.07.2019 13:49
      Highlight Highlight Glaubst du!
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 06.07.2019 14:14
      Highlight Highlight Nun Henri, ich verweise mal ganz frech auf all die "guten" Christen, welche so gerne christliche Werte predigen, aber wenns um Homosexuelle oder andere Religionen geht, alles was Jesus gepredigt hat vergessen und alle möglichen Bibelstellen dazu missbrauchen, um ihren Hass zu rechtfertigen.
      Habe fertig.
    • Henri Lapin 07.07.2019 01:01
      Highlight Highlight Das liegt nicht an der Religion sondern an den Menschen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • jesus malverde 06.07.2019 12:28
    Highlight Highlight glauben bedeutet nicht wissen. die einen kreierten das wort aberglauben um den eigenen glauben als wissen und den aberglauben als falsches wissen darzustellen. andere kreierten das wort ungläubig, mit den selben törichten absichten. glauben ist immer und ohne ausnahme, die annahme einer wirklichkeit und nie die wirklichkeit selbst. in tausenden jahren vielleicht wird die menschheit zurückblicken und sich wundern wie kindlich naiv die erdbevölkerung an unzählige unwahre
    geschichten irgendwelcher machtbesessenen irrläufer glauben konnten
    • batschki 06.07.2019 13:07
      Highlight Highlight gemeint war ein Herzchen!
  • Leichterbär 06.07.2019 12:08
    Highlight Highlight Lieber Herr Stamm.
    Vor 500 Jahren hätte man sie wahrscheinlich schon lange auf dem Scheiterhaufen verbrannt.😂
    • Gummibär 06.07.2019 14:23
      Highlight Highlight Auch vor 250 Jahren wäre es Herrn Stamm gar übel ergangen (und mir auch) .
      Berner Urteil 1692 gegen Joggeli Süess von Oberflachs : Wegen Gotteslästerung Herausschneiden und Verbrennen der Zunge , anschließend Hinrichtung durch das Schwert.
  • häxxebäse 06.07.2019 11:43
    Highlight Highlight Manchen hier fehlt es so sehr an empathie, dass es schon schmerzt. Was ist mit nächstenliebe? Meinen sohn habe ich religionslos erzogen, doch das habe ich ihm mit auf den weg gegeben.
  • Michael Bamberger 06.07.2019 11:27
    Highlight Highlight Das ist Religion

    JUDENHASS

    "Cum nimis absurdum ist eine am 14. Juli 1555 von Papst Paul IV. promulgierte Päpstliche Bulle, die die Lebensbedingungen von Juden im Kirchenstaat regelte. (1775 durch Pius VI bestätigt)"

    Ein Auszug:

    Juden müssen von Christen getrennt wohnen (Ghetto)

    Grundbesitz muss verkauft werden.

    Juden müssen ein Kennzeichen tragen.

    Juden dürfen keine christlichen Angestellten in Dienst nehmen.

    Juden dürfen mit Christen nicht spielen, essen oder Freundschaften pflegen.

    Juden dürfen keine Waren liefern. Ausnahme: Lumpenhandel."

    Quelle: Wikipedia
    • Share 06.07.2019 11:39
      Highlight Highlight Bamberger
      Was ziehst du für Schlüsse daraus? Wikipedia - PR Maschine oder moderne Geschichtsschreibung? Die Transparenz ist gegeben. Gegen den Fake hilft nur Denken, schauen, messen, nachdenken, aufschreiben. Mit Juden sind im Mittelalter allen voran die Migranten gemeint.
    • Pelegrino 06.07.2019 18:33
      Highlight Highlight M.Bambi, soweit zurück zurückschauen ist unnötig, wenn Populisten mit ihren Parolen Europaweit für Schlagzeilen sorgen, u. da wird der Judenhass in der Schweiz und Deutschland vornehmlich geschürt, besonders auch von sämtlichen kirchenabhängigen Politikern, zweidrittel aus den Kantonen Bern, Zürich, Aargau und Basel.
  • pamayer 06.07.2019 11:18
    Highlight Highlight Ich behaupte, dass Religionen Mittel zur Machterhaltung bzw Expansion.

    Regeln mit etwas spirituellem Tiefgang den wichtigen Männern in den Mund gelegt und meine Sippe trabt mir brav nach, da ich als religiöses Oberhaupt auch für die Deutungshoheit über das Leben nach dem Tod meiner Schäfchen zuständig bin.

    War ja vor Luther so: du bezahlst bei mir deinen Sitzplatz am Fenster, 1. Klasse.

    Und keine Verbindung (Trauung) ohne mich. Und kein König ohne meine Weihe gekrönt.

    Und schon gar kein Sex ohne Zeugung. Die Ausnahme bestätigt die Regel, gell, Josef.

    Ein reines Machtkonsrukt.
  • Michael Bamberger 06.07.2019 11:10
    Highlight Highlight Das ist Religion:

    HEXENWAHN

    "Summis desiderantes affectibus ist der Textbeginn und Titel einer päpstlichen Bulle, der so genannten Hexenbulle aus dem Jahr 1484. Damit bestätigte er als einziger Papst überhaupt die Existenz der Hexerei."

    Zusammenfassung: "Papst Innozenz VIII. ermächtigt die beiden in Deutschland tätigen Inquisitoren Heinrich Institoris und Jacob Sprenger, gegen die Zauberer und Hexen gerichtlich vorzugehen."

    Quelle: Wikipedia
    • Pelegrino 06.07.2019 19:13
      Highlight Highlight Wikipedia hat viele Quellen, u. nur das was man gerne liest, kann zitiert werden, denn weitergelesen wurde der Hexenwahn von Kantonen Zürich Bern u. St. Gallen an der Göldi im 18. Jahrhundert ausgelassen, wonach die letzte Richtbarkeit Zürich war, und die Vollstreckung in St. Gallen.
  • Pelegrino 06.07.2019 11:07
    Highlight Highlight In allen Kirchen werden u.dürfen nur bestimmte vorgelegte auserlesene Schriften und Bücher zum Lesen am Bücherstand angeboten werden,u.wird ein nicht kanonisches Schriftwerk gelesen,wird es aus der Repertoire entfernt.

    Denn da ist nur das zu denken,was vorgelegt wird,u. nichts abweichendes wird tolleriert.

    Wenn da mal jemand an einem Gläubigen seinen Glaubensstruktur berührt,ist es möglich dass sich jemand seiner Geborgenheit bedroht fühlt,u.tätlich wird,

    so wie bei Kain u.Abel,wo Abel seinen Bruder wegen den besseren Rauchsäule erschlagen hat.
    • Share 06.07.2019 12:09
      Highlight Highlight @ave
      Mein Rechner mag es auch nicht, wenn Umwege gerechnet werden müssen. Weisst du, das ist noch 2.0. Das ist es was Kanonisiert meint. Seit Gutenberg wird das gemacht.
    • Pelegrino 06.07.2019 17:58
      Highlight Highlight Share meinst du die 2.0 kleinste Speichereinheit oder, oder, oder …

      Wenn genug Speichereinheit vorhanden ist, kann man auch jetzt noch gegenwärtiges Geschehen mitverfolgen, denn da liest sich manchen davon ab, das ist Welt nie besser geworden ist.

  • Michael Bamberger 06.07.2019 11:05
    Highlight Highlight Das ist Religion:

    SKLAVEREI

    "Dum diversas ist eine Päpstliche Bulle, mit der Papst Nikolaus V. am 18. Juni 1452 König Alfons V. von Portugal die Erlaubnis erteilte, Länder der „Ungläubigen“ zu erobern. Papst Nikolaus ermächtigte den portugiesischen König, Länder in Westafrika zu erobern, Sarazenen und Heiden zu unterwerfen und zu versklaven."

    "Papst Nikolaus V. griff mit seiner Bulle Romanus Pontifex vom 8. Januar 1455 nochmals die Eroberung und Versklavung der heidnischen Länder auf."

    Quelle: Wikipedia
    • Share 06.07.2019 13:16
      Highlight Highlight Jedem sein Pilgerweg? Genial war die Finanzierung dieser nicht gemachten Reise nach Jerusalem. Von Venedig mit dem Schiff nach Jerusalem. Sogar Mailand dachte erobert zu werden.
  • TingelTangel 06.07.2019 10:54
    Highlight Highlight Das hat mich schon als kleines Kind schockiert als ich das erste mal eine Kirche besuchte. Da soll ich jetzt auf Knien Kriechen und um Vergebung Bitten für meine Sünden. Und wenn du schön Beten beim Pfarrer Tust dann wird dir Vergeben. Ja dämlicher geht eigentlich nicht mehr, Hab meine Eltern Beklaut, Jemand Beleidigt, das Nachbar Dorf Niedergebrannt und Geplündert. Mann muss nur zum Kirchenmann und der Wäscht dich wieder Sauber in Gottes Namen. Als Kind dachte ich - Gott Spuckt auf euch. Ganz Eklig wird es an Beerdigung, wenn sie dann noch das Gefühl haben - wenn ich nicht nach Vergebung.
    • Share 06.07.2019 13:18
      Highlight Highlight Sagt Papa auch.
    • TingelTangel 06.07.2019 13:37
      Highlight Highlight @share: Was ziehst du für Schlüsse daraus?
    • Share 06.07.2019 15:37
      Highlight Highlight @TingelTangel
      Meine Perspektive teile ich mit dem Rhythmus. Ich müsste kurz darüber nachdenken.
      Nicht ganz schlüssig bin ich bei einem Schreibfehler, der mir als Jugendliche passierte. Seit wann schreibt sich giebt ohne e?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Coffey 06.07.2019 10:33
    Highlight Highlight Man kann sich einfach die Kleidung der katholischen „Glaubensvertreter“ anschauen, um abzuschätzen, wie ernst man die Typen in etwa zu nehmen hat.
    • Manulu 06.07.2019 11:16
      Highlight Highlight Geht mir bei den Muslimischen Glaubensbrüder nicht anders. 🤷🏻‍♂️
    • Abu Nid As Saasi 06.07.2019 11:51
      Highlight Highlight Gleiche Suppe, anderer Geschmack
    • karl_e 06.07.2019 11:58
      Highlight Highlight Die kath. Kleriker hüllen sich in Prachtsgewänder, die sie von den spätrömischen Beamten übernommen haben: Rückständig und für unser Empfinden doch eher tuntig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pelegrino 06.07.2019 10:26
    Highlight Highlight >Religiöse Inspirierten halten sich vornehmlich für unantastbar,die auserwählte Gottes Kinder zu sein,u.umso mehr *relig. Propheten es gibt,so grösser ist das Zerwürfnis,dass es unmöglich ist,ein ethnisch moralische Struktur,Loyales anständiges Leben zu führen.Es gab schon früher Reformen,nur die jüngsten von Luther,Zwingli u.Calvin ist allgemein bekannt,wie die Abspaltung von der Kath.Ostkirche von der Westkirche,die Spaltung von den Orthodoxen weg von der.röm.kath.Kirche.
    Politik,Krieg,Länderteilung,waren immer mit Religion verbunden,da es zu fürs Festigen der Gesellschaftsstruktur diente.

  • Hockey_God 06.07.2019 10:22
    Highlight Highlight Sehr guter Artikel. Ein wichtiger “disziplinierender” Aspekt kommt hinzu: ANGST!
    Die Leute hatten Jahrhunderte keinen/kaum Zugang zu Bildung (die Oberen wussten schon warum...), die Lebenserwartung war generell gering, ständig gab es Seuchen, Kriege und Konflikte.
    Die Kirche, der Staat und das Gesetz waren oftmals eins. Und das waren, auch wenn die Leute durch Unterdrückung “disziplinierter” waren, alles andere als gute Zeiten. Ganz im Gegenteil. Und das romantisieren heute noch viele Gläubige, falsche Moralapostel und Verträumte.
    • baumschüler 06.07.2019 10:44
      Highlight Highlight Ich würde bezweifeln, dass die Leute mit Angst diszipliniert wurden. Oftmals haben gerade die "einfachen" Leute die konservative Weltordnung am stärksten verinnerlicht. Ein Beispiel: Nach der Frz. Revolution kam es zu Bauernaufständen, die den König wieder einsetzen wollten. Die Bauern hatten nicht Angst, sondern haben gedacht, dass sei die einzig natürliche Ordnung, obwohl sie in dieser Ordnung ja ganz unten waren. Angst hatten sie wohl eher vor dem Neuen, das die Revolution brachte.
    • Hockey_God 06.07.2019 11:06
      Highlight Highlight Wohl kaum. Die religiöse Weltordnung WAR (und ist) letztlich von Angst geprägt. Angst vor der Obrigkeit, Angst insbesondere vor der Hölle, Angst vor Hunger, Krankheit und frühem Tod.
      Dass die Bauern damals dachten, es sei die einzige natürliche Ordnung, ist ja logisch. Man hat sie auch jahrhundertelang darauf getrimmt. Natürlich wurde ihnen damals Angst gemacht, was Revolutionen etc für Folgen haben würden...
    • baumschüler 06.07.2019 11:46
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass jemand einen Aufstand wagt, wenn er Angst vor seinen Oberen hat...Hat eher damit zu tun, dass man mit ihnen übereinstimmt. Und dass die Leute in der Vormoderne ständig Angst gehabt hätten, ist eine moderne Interpretation. Die Leute waren sich so einiges gewöhnt, was uns heute völlig unvorstellbar erscheint, Hungersnöte, Kindersterblichkeit, Seuchen etc. Sicher haben sie sich davor auch gefürchtet, aber eben nicht so, dass die Angst den Alltag dominiert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nicolas D 06.07.2019 10:11
    Highlight Highlight Freikirchen sind auch nicht ganz ohne Disziplinierung der Gläubigen. .... manchmal sogar noch viel schlimmer.
    • Abu Nid As Saasi 06.07.2019 11:53
      Highlight Highlight Manchmal?
    • Luzifer Morgenstern 07.07.2019 03:24
      Highlight Highlight Die Zeugen Jojobas sind bei uns nur einmal gekommen. Da habe ich sie mit etwa 12 in Grund und Boden gestampft.

      Mittlerweile frage ich sie in der Bahnhofstrasse einfach, ob sie auch Schwule aufnehmen. Aber die Zeugen Jojobas sind echt krass. Da wird so richtig heftig von der Aussenwelt abgeschirmt.
      Benutzer Bild
    • Ale Ice 07.07.2019 09:01
      Highlight Highlight @Luzifer
      Auf Zeugerleute zugehen und fragen, ob sie auch Schwule aufnehmen...
      Was für ein schönes Beispiel proaktiven Handelns!
      Wie ist die Reaktion?
      Ich werde das in naher Zukunft mit der Variante Lesben testen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • infomann 06.07.2019 10:07
    Highlight Highlight Man kann es relativ kurz beschreiben.
    Bei allen Sekten und Glaubensrichtungen geht es vorallem um Macht und Geld.
    Verlogenheit usw. Sind fast normal.
    • Caprice-Soleil 06.07.2019 10:16
      Highlight Highlight Auf politischer, wirtschaftlicher und religiöser Ebene gilt:

      Gib dem Menschen bzw. dem System Macht, dann erkennst du sein wahres Wesen!
    • Oxymora 06.07.2019 10:42
      Highlight Highlight Aber das Geld wird doch unter den Armen verteilt!
      Benutzer Bild
    • kingeli 06.07.2019 10:43
      Highlight Highlight @infomann: Warum sagen Sie Glaubensrichtung und nicht Institution. Ich denke eine Glaubensrichtung kann keinen Machtanspruch haben, weil sie zu individuell ist. Denken Sie ernsthaft, dass alle Christen das gleiche Glauben? Da gibt es genug Sekten und Kirchen. Nicht einmal die katholische Kirche kann von einer Glaubenseinheit sprechen, was auch nie passieren darf, da eine Glaubensfreiheit zu kostbar ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • amRhein 06.07.2019 10:02
    Highlight Highlight Götter existieren nur in den Köpfen der Gläubigen.
    • Aithria 06.07.2019 10:15
      Highlight Highlight Aber auch ein Hirngespinst kann einen Menschen gefangen nehmen oder ein gefundener Gott kann einem Menschen helfen. Es kommt auf die eigenen Gedanken an, ob sie einem dienen oder einem zum Diener zwingen...
    • poesie_vivante 06.07.2019 10:35
      Highlight Highlight Von wo weisst du denn das so genau?
    • Musikuss 06.07.2019 13:39
      Highlight Highlight Dein Spruch ist auch ein Glaubenssatz, ist Dir das bewusst? Atheismus ist auch ein Glaube, nämlich an die Nicht-Existenz Gottes. Es gibt aber kein Beweis dafür, also muss man daran glauben.
      Glauben ist Grundlage des menschlichen Denkens: Der Wissenschaftler glaubt an seine Hypothese, der Kranke glaubt, dass er durch den Arzt geheilt wird, der Arzt glaubt, dass er sein überrissenes Honorar einstreichen kann etc, etc...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Heinrich Kramer 06.07.2019 10:01
    Highlight Highlight Eine Erdscheibe ohne Religion?

    Wie sähe die wohl aus?

    Abtreibung und Verbrechen sind keine religiösen Phänomene, wie Berufsatheisten uns einreden wollen. Atheistische Führer wie Lenin, Stalin, Pol Pot, Hitler usw. schickten ganze Völker ins Verderben. Das eine Welt ohne Religion friedlich wäre, ist eine atheistische Lüge.

    Hören wir von Liebe denken wir an das Christentum, ist von Frieden die Rede ordnen wir das dem Islam zu und hören wir von Freiheit denken wir an Freikirchen.

    Warum?

    Weil unser Denken Erfahrungswerte berücksichtigt. Sogar atheistische Wissenschaftler geben das zu.
    • Liselote Meier 06.07.2019 11:21
      Highlight Highlight Ziemlicher Unsinn. Atheismus negiert die Existens eine Gottes, folglich ist jeder für seine Taten selber verantwortlich.

      Aus einem Atheismus heraus tötet man keine Menschen.

      All deine gennanten haben aus anderen Gründen morden lassen. Deutsches Reich voran bringen, Kommunismus fördern. Und eben es waren ihre Taten, weil Atheismus nur eine Verneinung ist.

      „Es gibt fliegende rosa Ponnys“ (Gottglaube), „Nein!“ (Atheismus) ergibt nicht ein Neinpony.

    • pamayer 06.07.2019 11:23
      Highlight Highlight Stell dir eine Erdkugel vor. Mit Religionen.

      Wie sieht die wohl aus?

      Abtreibung und Verbrechen
      Lenin
      Stalin
      Pol Pot
      Hitler

      Merkst was?
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 06.07.2019 11:45
      Highlight Highlight Geh noch mal über die Bücher.
      Hitler war Katholik.
      Wie sieht deine These jetzt aus?
    Weitere Antworten anzeigen
  • häxxebäse 06.07.2019 09:53
    Highlight Highlight Der teufel von heute trägt orangeblond, hörner sind passé
  • Lucida Sans 06.07.2019 09:42
    Highlight Highlight Na, und? Was soll dieser Artikel? Wer sich das gefallen lässt, ist selber schuld.
  • Aithria 06.07.2019 09:31
    Highlight Highlight Ein recht nichtssagender Artikel, wenn man mich fragt.
  • RüdigerBreitenhals 06.07.2019 09:07
    Highlight Highlight Ich glaube an Gott (Dreieinigkeit) - nicht an einen Gott, der straft, zwingt und die Menschen unterdrückt, sondern an einen Gott der liebt, einem annimmt egal wer oder was man ist und unglaubliche Freiheit schenkt.
    So habe ich Ihn auch erlebt.

    Aus meiner Sicht, sind es Menschen, die sich selber bereichern wollen oder nur die Macht suchen, die versuchen, Religionen zu lenken und Menschen ausnutzen.

    Darum gebe ich Herr Stamm in einem Punkt recht: Religionen haben die Welt nicht besser gemacht. Der Glaube an Nächstenliebe, Vergebung und ein Ziel bei Gott aber schon.
    • pamayer 06.07.2019 11:25
      Highlight Highlight Lieben - annehmen - Freiheit schenken

      Wunderschön.

      Geht übrigens auch ohne Gott. Spreche für einen Freund.
    • Oxymora 06.07.2019 12:06
      Highlight Highlight @RüdigerB.

      An welche Vergebung glauben Sie?

      Vergebung als Bringschuld?
      (Missbrauchsopfer haben dem Täter zu vergeben)

      und / oder

      Vergebung aus Grosszügigkeit?
      (Kirche vergibt den Missbrauchsopfern, dass Sie den Ruf der Kirche schädigen)
    • Liselote Meier 06.07.2019 12:32
      Highlight Highlight Ein wenig gar widersprüchlich.

      Die Dreieinigkeit ist ohne die Geschichten der Bibel gar nicht denkbar. Vater, Sohn und Heiliger-Geist ergeben sonst keinen Sinn.

      Sprich das Konzept einer Dreieinigkeit stammt aus einem bestimmten Buch mit einer bestimmten Geschichte und in dieser Geschichte ist der Vater dieser Trinität nun mal ziemlich straffende Gottheit.







    Weitere Antworten anzeigen
  • Pelegrino 06.07.2019 08:47
    Highlight Highlight Nach der Reformation wurde der Stand der Kleriker nicht aufgehoben,denn der Klerus wurde nur zum Teil abgeschafft,denn wenn damals allen Klerus abgeschafft worden wäre,hätte Hugo Stamm keinen Grund,weiter über Freikirchen u.andern christlichen Institutionen sich schreiben.Die Reformation hat die Welt nicht verbessert,sondern den Exorzismus zu Befreiungsdienst umgewandelt,u.den Sündenablass zu Zehntenabgabe,dass nur fröhliche Geber Gott lieb hat!

    Fazit,die Welt hat sich überhaupt nicht verbessert!!
  • rodolofo 06.07.2019 08:37
    Highlight Highlight Wir sollten uns von der Vorstellung lösen, dass ein "Paradies auf Erden" überhaupt möglich ist.
    Denn alle gut gemeinten Umsetzungsversuche scheitern an der Realität des "Fressen und Gefressen Werdens" in der Natur.
    Diese Realität wiederum ist die wichtigste Triebkraft der Evolution:
    Die Einen versuchen mit immer wieder neuen Tricks und Mutationen, ans Fressen zu kommen, währenddem die Andern mit immer wieder neuen Tricks und Mutationen versuchen, dem Gefressen Werden zu ENTGEHEN!
    Im Ackerbau züchten wir Kulturpflanzen.
    Gleichzeitig züchten wir die hartnäckigsten Acker-Unkräuter MIT!
    • Pelegrino 06.07.2019 09:04
      Highlight Highlight Das erinnert mich an die Geschichte von Kain u.Abel,die auf den Gunst ihres Herrschers eine Antwort erhofften,u.nur mit Schall und Rauch endete,weil das braten von Fleisch weniger Rauch beim Grillieren entwickelt,wie anstelle der Rauch der abbrennenden Wiesen u.Wälder.
    • Pelegrino 06.07.2019 09:36
      Highlight Highlight Was Abel dazu bewegt hat seinen Bruder Kain,wegen beider Opfergaben zu erschlagen,ist sehr primitiv,u.dass nur wegen den besseren Rauchsäulen beim Opfern.Die Phantasie im Menschen hat keine Grenzen,u.auf irre Wahrnehmungen folgen falsche Entschlüsse.
    • Liselote Meier 06.07.2019 11:00
      Highlight Highlight Ja das ist aber Spezies gegen Spezies, sonst wäre ja der Kanibalismus unter Menschen normal. Ist es aber nicht.

      Warum nicht? Weil man sich als gleich ansieht als Spezies und es Hemmungen dadurch gibt. Einen Menschen wie ein Schwein zu schlachten, würde man als Barbarei bezeichnen.

      Würde das stimmen was du schreibst gebe es keine Dörfer, Städte und Länder sprich grossflächige Menschenansammlungen die sich nicht ständig an die Gurgel gehen.
      Globaler-Handel wäre komplett unmöglich.

      Der Mensch trotz der Natur, weil er sich zusammenschliesst und Dämme baut.

















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