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Priests pray on the floor during an ordination ceremony in Econe, southwest Switzerland June 29, 2009. Earlier this year, Pope Benedict XVI lifted the excommunication of the four Bishops of the SSPX (Society of St. Pius X) leading to a possible reconciliation with the Vatican. Archbishop Marcel Lefebvre, founder of the traditionalist Catholic organization SSPX, had consecrated four bishops against Pope John Paul II's will, automatically leading to excommunication in 1988. (KEYSTONE/Olivier Maire)

Die Männerwelt der katholischen Kirche begünstigt homosexuelles Verhalten. Bild: KEYSTONE

Sektenblog

Für viele Kirchen ist die Homosexualität immer noch des Teufels – ein Beispiel

Deutschlands Freikirchen haben einen verräterischen Leitfaden für den Umgang mit Homosexuellen herausgegeben. Darin werden Homosexuelle weiterhin stigmatisiert.



Gott hat bekanntlich Adam und Eva erschaffen. So macht es uns die Bibel weis. Um sich vermehren zu können, ergänzten sie sich körperlich. So weit, so klar.

Doch im Lauf der Fortpflanzung gab es Männer, die keine Lust hatten, eine Frau zu bezirzen und zu begatten. Sie trieben es lieber mit Männern. Und es gab Frauen, die sich beim Anblick eines nackten Mannes unwohl fühlten.

Da diese Spielform sexueller Begierden in der Schöpfung nicht angelegt war, bekamen die Hüter der göttlichen Moral ein Problem. Deshalb schrieben sie in die Bibel: «Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen. Beide werden mit dem Tod bestraft. Ihr Blut soll auf sie kommen.»

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Der Churer Bischof Vitus Huonder geisselt die Homosexualität. Video: YouTube/hwammers

Seither sind 2000 Jahre vergangen, und wir haben dank sozialen und wissenschaftlichen Erkenntnissen eine andere Sicht auf die Welt. Und die Homosexualität. Kein gebildeter oder weltoffener Mensch kann heute noch die Homosexualität als abartig oder als Neigung wider die göttliche Ordnung betrachten.

Doch Geistliche und Gläubige mit einem fundamentalistischen Glaubensverständnis tun dies immer noch. Islamisten sehen die «Sünder» weiterhin gern gesteinigt. Doch auch christlichen Fundis steigt das Blut in den Kopf, wenn sie den lockeren (menschlichen) Umgang aufgeklärter Gesellschaften mit dem Thema Homosexualität beobachten. (Von Transgender-Fragen ganz zu schweigen.)

In diesen Tagen gab der Bund Freier evangelischer Gemeinden (FeG) einen Leitfaden zum Thema Homosexualität (pdf) heraus. Es handelt sich um den Dachverband evangelikaler Freikirchen. Schon der Titel macht alles klar: «Mit Spannungen umgehen». Immerhin bekennt der Bund, dass Homosexuelle in der Vergangenheit in seinen Gemeinden diskriminiert wurden.

«Mein Gott, ich bin homosexuell»:

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Video: YouTube/MediathekVideos

Trotzdem bleibt der Befreiungsschlag aus. Denn für das Verständnis und die Gestaltung der Sexualität sei die Bibel wegweisend. Und schon folgt der neuerliche Sündenfall.

Wörtlich: «Für homosexuell geprägte Menschen, die aufgrund ihrer Lebensgeschichte und Selbstwahrnehmung zu dem Ergebnis gekommen sind, dass sie ihre homosexuelle Prägung als unveränderbar annehmen müssen und/oder wollen, besteht die Herausforderung darin, aufgrund des biblischen Leitbildes auf die Praktizierung dieser Prägung zu verzichten und sexuell enthaltsam zu leben. […] In vielen Lebensgeschichten stellt für kürzere oder längere Zeit sexuelle Enthaltsamkeit die einzige ethisch verantwortbare Möglichkeit dar. Der These, dass sexuelle Enthaltsamkeit unmöglich sei oder zu Persönlichkeitsdeformationen führe, ist zu widersprechen.»

«Schläft einer mit einem Mann, wie man mit einer Frau schläft, dann haben sie eine Gräueltat begangen. Beide werden mit dem Tod bestraft. Ihr Blut soll auf sie kommen.»

Bibel zum Thema Sexualität. (3.Mose 20,13)

Weiter: «Homosexuell geprägte Menschen, die den Versuch einer Veränderung ihrer sexuellen Orientierung anstreben, sollten sich einem professionell begleiteten therapeutischen Prozess stellen.»

Diese Aussage ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass früher viele Freikirchen «Umerziehungskurse» für Homosexuelle anboten. Und es manchmal auch heute noch tun.

Doch nicht nur Freikirchen verstricken sich in verbale Schwulitäten, auch die katholische Kirche schlägt bei diesem Thema geistige Saltos. Obwohl ein beträchtlicher Anteil ihrer Geistlichen homosexuell veranlagt ist und homosexuelle Handlungen im Schoss der Kirche daily business sind, werden diese als «moralische Unordnung» betrachtet. Also als Sünde.

Wahrheit macht frei, sagte Jesus

Die katholische Volksbewegung Pro Ecclesia setzt noch einen drauf. Sie lancierte eine Petition mit dem Titel «Die Katholische Kirche von Homo-Netzwerken befreien!»

Unterstützt wurde die Petition von den Kardinälen Gerhard Ludwig Müller und Walter Brandmüller. Müller, ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation, sagte, die grosse Mehrheit der Missbrauchsfälle bei Priestern sei homosexueller Natur. Und Brandmüller schrieb, schon Jesus selbst habe uns gesagt, dass die Wahrheit frei mache. Du heiliger Bimbam.

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Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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358Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nanana... 20.02.2019 08:30
    Highlight Highlight Man beruft sich auf einen Vers aus den AT. In diesem stehen noch div. weitere Regeln, an die sich heute kaum jemand hält. Welche Frau verbringt heute ihre Periode abgesondert? Wer isst heute kei Schweinefleisch. Man soll seinen Samen nicht verschwenden. Wer verzichtet auf Masturbation?
    Lest mal das NT. Es steht nirgends, man muss jede einzelne Regel von AT einhalten um errettet zu werden!
    Jemand hat mir mal etwas sehr eindrückliches gesagt: Jesus kam, um uns zu erretten. Er ist für unsere Sünden gestorben. Sie sind alle gesühnt.
  • Pelegrino 19.02.2019 23:24
    Highlight Highlight In einer Scheinwelt zu leben, wo wie ein Huhn 🐔 das rausspickt das ihm gefällt, u. die Rosinen heraussuchen die passen, davon wird man nicht satt, denn das bringt nichts ein.

    Ob Schwul 👨‍❤️‍💋‍👨 oder irgendwas, es bleibt immer dasselbe, sich lieben unter den Männern.

    Hüben wie drüben immer dasselbe eine Schlacht, die Zeilen erlesen nach eignem Geschmack, u. wie Wortverdreher zu predigen es wagen, unrelevantes zu schreiben!
  • Triple A 19.02.2019 22:58
    Highlight Highlight Na, zum Glück leben wir in einem weltlichen Staat. Sorgen wir dafür, dass es so bleibt!
  • Gugguseli1963 19.02.2019 20:26
    Highlight Highlight @an alle
    Michael Glatze ehem. führenden Vertreter der Bewegung für „Homo-Rechte“:
    "Als ich ernsthaft nachdachte und betete, wurde mir klar, daß die Homosexualität weder naturgegeben noch befreiend ist, sondern vielmehr verhindert, unsere wahre Identität zu finden. Wir können die Wahrheit nicht mehr sehen, wenn wir von der Homosexualität geblendet werden"
    https://katholisches.info/2013/08/01/er-last-groste-homo-luge-platzen-grunder-von-young-gay-america-wurde-hetero/
    4 0
    • Makatitom 19.02.2019 21:56
      Highlight Highlight Du bist ein Witzbold, da kannst du ja ebenso gut RT, Breitbart oder Fox verlinken. So eine Homophobie deutet meistens auf ein eigenes, verdrängtes Problem dar. Ich bin heterosexuell und stell dir vor, das ist genetisch bedingt, genau so wie bei Homosexuellen auch
    • Pasionaria 19.02.2019 22:43
      Highlight Highlight Zum Glueck nicht @ all - exklusiv @ Gugguseli,, der sich mit seiner Gesinnung besser verstecken sollte. Traurig.
      Wenn Sie sich schon mit Wissenschaft befassen wollen, dann bitte nicht auf der 'wissenschaftlichen' Basis des Kreativismus.
      Einfach Unsinn, was Sie schreiben.
      Schon mal etwas von Epigenetik gehoert, im Speziellen von - bitte festhalten, koennte etwas zu hohe evolutionaere Schule fuer Sie sein: molekularer Regulation der Genaktivitaet und der geschlechtshormonabhaengigen sexuellen Entwicklung?
      Fuer wissenschaftl. Aspekte bitte weder Ihren Pfaffen, noch die Bibel konsultieren!
    • Gugguseli1963 20.02.2019 03:47
      Highlight Highlight @Pasionaria
      sie offenbaren sich und ihre Haltung, mit ihren Texten.
      Und sie beweisen die Regel, dass sie null Toleranz haben. Genau das was sie von Anderen verlangen können sie nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gugguseli1963 19.02.2019 19:16
    Highlight Highlight Trotz intensiver wissenschaftlicher Forschungen gelang es nicht, einen genetischen Ursprung für Homosexualität zu beweisen.
    Es ist destruktiv und pädagogisch unzulässig, normalen Jugendlichen in der Pubertät die sie indoktrinierende Fehlvorstellung aufzunötigen, dass ihre homoerotische Neigung ein Zeichen ihrer „angeborenen“ Homosexualität sei. Diese Behauptung hat ihren Ursprung in beabsichtigter Täuschungs-Strategie; denn eine normal angeborene Homosexualität ist trotz umfänglicher Forschung auf diesem Sektor nie je festgestellt worden
    • Makatitom 19.02.2019 21:57
      Highlight Highlight Wurde auch untersucht, ob Heterosexualität angeboren ist? Wie kann man nur so abstrusen Quark glauben
    • Gugguseli1963 20.02.2019 03:53
      Highlight Highlight @Makatitom
      "abstruser Quark" usw. Ihre Aggressionen von Ihnen und das sie meine Tatsachenberichte ins lächerliche Ziehen, (und auch weiter unten von Anderen die gelöscht wurden) zeigen auf sie haben verloren, sie haben keine Argumente. Vor allem zeigt ihre Reaktion auf, dass sie keine andere Meinung akzeptieren können, genau das was sie von uns immer fordern.
    • Pelegrino 20.02.2019 09:27
      Highlight Highlight Gugguseli, dann ist ihrer Meinung nach, das anfänglich bei pubertierenden noch nicht festgelegt ist, wohin die Jugendl. hintendieren, hetero o. Homosex.

      Meiner Ansicht nach, können nur vereinzelnd wenige an Jugendl. ihr Verhalten u. Denken, u. Gefühlen aufgezwungen werden, bei vielen ist es eher die Veranlagung wohin Teenager hin- tentieren, ob zu hetero o. homosexuell. Noch ist bei der Entwicklung Jgl. nichts festgelegt wie es sein wird.

      Veranlagt u. genetisch-bedingt sind zwei verschiedene tendenzielle richtungsbestimmende Möglichkeiten, wohin es sich entwickelt, ob Hetero o. Homosex.
  • Flunderchen 18.02.2019 19:35
    Highlight Highlight Die Kirchen sind alle Spassbremsenheteros!
  • Flunderchen 18.02.2019 19:32
    Highlight Highlight Mir egal, als ich 16 wurde, ging die Kündigung an die Kirche raus, für sowas zahle ich kein Geld ausser die 6 Franken für das Einschreiben.

    Wird Zeit, dass man nicht mehr automatisch getauft wird, sondern als Kind selber entscheiden darf, an was und wo man glauben will oder ob man es eben nicht will.
    • Maya Eldorado 19.02.2019 09:25
      Highlight Highlight Genau ich hab meine Kinder nicht getauft als sie klein waren.
      Ich schickte sie dann, wie die Getauften in den Konfirmandenunterricht. Zuerst wollten sie nicht. Ich sagte ihnen, dass das nötig sei, weil sie nur so gut entscheiden können, ob sie sich taufen und konfirmieren lassen wollen oder nicht. Nach dem Unterricht traten sie der Kirche bei. Ich vermute, dass das eher war, weil es alle anderen auch machten. Ein paar Jahre später traten sie aus der Kirche aus.
    • Pelegrino 20.02.2019 10:10
      Highlight Highlight M.E / Fl, empfehlenswert ists bevor die Kirchensteuer fällig wird, dann zuvor aus der Kirche auszutreten, weil sonst viele Bücher 📚 über Glauben zu kaufen 💰 💶 finde ich fehl am Platz. Wann aus der Kirche ausgetreten wird, hat an den Jugendlichen niemand zu bestimmen, das Recht bleibt ihm selbst vorbehalten.
  • René Obi (1) 18.02.2019 17:02
    Highlight Highlight Homosexualität ist angeboren. Also ist es gottgewollt. Also stellt man sich mit Hass gegen Homosexuelle gegen Gott. Ergo ist Homophobie Blasphemie.
    • Gugguseli1963 18.02.2019 18:03
      Highlight Highlight @RO
      Es ist schon interessant wie Menschen in der totalen Verblendung enden können. Oder ist es doch eher Manipulation die seines gleichen sucht.
    • Pasionaria 18.02.2019 19:35
      Highlight Highlight Gugg…..
      wie und wozu meinen Sie genau was???
    • Gugguseli1963 18.02.2019 20:50
      Highlight Highlight @Pasionara
      diejenigen die immer von Hass sprechen und anderen Hass vorwerfen, haben im Innersten der Seele den grössten Hass. Und das sind in den meisten Fällen ehemalige Christen, die nur eines können nämlich den Anderen die Schuld für ihren Frust und Unzufriedenheit geben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • C.B. Schäffler 18.02.2019 12:41
    Highlight Highlight Es handelt sich bei HS Aufhänger nur um eine einzige Freikirche, er aber schreibt bei watson: Deutschlands Freikirchen. Trauriger Journalismus!
    • Pasionaria 18.02.2019 19:41
      Highlight Highlight Wie bitte?
      Nach Ihrer Logik besteht der Dachverband evangelikaler Freikirchen, die den Leitfaden zum Thema Homosexualitaet herausgab, aus einer einzigen Freikirche?
      Nochmals, wie bitte?
      Trauriger Kommentar!
    • Pelegrino 20.02.2019 10:22
      Highlight Highlight Pasionari, dieses Buch kann auch nur ein Lexika verschiedener Interpretationen von rel. Philosophen sein, also nur aus einer Auslegung von verschiedenen zusammengestellten Irrglaubens.
  • B-Arche 18.02.2019 00:21
    Highlight Highlight Der Grund ist immer derselbe. Jeder Mann braucht eine Frau für eigene Kinder. Nur so kann die Gemeinschaft leben und sich entwickeln.
    Das glauben diese Religiösen wirklich.
    Nur wenn jeder Kinder hat die einen später pflegen sei Altenpflege möglich. Und ohne die strengen Sexualvorschriften würde nicht jeder Mann eine Frau bekommen - und da kommen die heutigen Incels und Maskulisten ins Spiel die hier der Bibel applaudieren.

    Und so halten sich religiöse Ideologien noch immer die meinen jeder Homosexuelle könne per sozialem Druck heterosexuell sich paaren zum Wohle der Gemeinschaft.

    Abartig.
    • Flunderchen 18.02.2019 19:30
      Highlight Highlight Sag das mal den Afrikanern im Busch.
    • B-Arche 18.02.2019 20:32
      Highlight Highlight Die "Afrikaner im Busch" übernahmen den Hass auf Homosexualität von den Missionaren: Christliche und muslimische Mission. In Uganda beispielsweise immer noch gefördert mit Milliarden Dollar von US-Freikirchen/Fundamentalistenkirchen.
      Hinzu kommen noch Gesetzessysteme welches die Briten damals gebracht haben die auch das Verbot von Homosexualität beinhaltete.
    • Fabio74 19.02.2019 17:03
      Highlight Highlight @barche den Schwulenhass importiertrn Briten, Franzosen, Belgier also Christen mit ihrer Komonialisierung.
      Und noch heute invedtieren US-Evengelikale sehr viel.Geld in ihre Hasskampagnen in den USA, in Brasilien und in Afrika,dort um die Regimes zur Todesstrafe für Homosexuelle zu bringen.
  • Elvenpath 17.02.2019 18:00
    Highlight Highlight Wenn eine "heilige" Schrift friedliche Menschen als Problem bezeichnet, muss man nicht an den friedlichen Menschen zweifeln, sondern an der "heiligen" Schrift.
    • Pelegrino 20.02.2019 10:59
      Highlight Highlight Das kann auch eine Ausrede sein, denn noch immer können laut Bibel, jeder für seinen Weg selber bestimmen, wohin es geht. Die Konsequenz das gelesene Buch, für sich u. das Leben zu bestimmen, die handeln in Eigenverantwortung. Ein neutrales aufklären soll zur besserer Orientierung dienen, um das Leben ohne Fremdeinfluss selbstständig zu bestimmen, was ist Wahrheit u. Irrglauben.
  • leu84 17.02.2019 17:38
    Highlight Highlight "Einer schläft mit einer Mann wie mit einer Frau" geht gar nicht. Es sei denn man bezog sich damals auf Analsex. 🤔
  • DomKi 17.02.2019 17:16
    Highlight Highlight 1) eigentlich ist es egal was wir Menschen über das Thema denken, gemäss Bibel ist es Sünde (genau so wie außerehelicher Sex)

    2) Ich bin überzeugter Christ und habe nichts gegen Homosexuelle. Was ich aber nicht akzeptiere ist, dass man mir denen ihre sexuellen Vorlieben und Zirkus aufzwingt, lebt das doch einfach ruhig in euren Wohnungen aus und nicht in der Öffentlichkeit.

    3) Und alle brauchen Jesus, nicht nur Homosexuelle

    4) Und warum wohl hat die katholische Kirche so viele Homosexuelle?
    • Elvenpath 17.02.2019 18:07
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • rodolofo 18.02.2019 07:49
      Highlight Highlight Und wenn sie ihre Homosexualität "draussen" zeigen, bist Du weder gezwungen, sie dabei anzuglotzen, noch dabei mitzumachen.
      Und wir reden hier nur von harmlosen Dingen, wie Händchen halten, Umarmen, zärtlich liebkosen und nicht von nacktem Kopulieren auf dem Rasen eines öffentlichen Parks!
      Ausserdem bin ich ziemlich sicher, dass sie Dich auch gar nicht mitmachen liessen und dass sie reklamieren würden, wenn Du sie dauerhaft und aufdringlich anstarren würdest:
      "Was kuckst Du?! Eh Mann, bist Du ein Spanner, oder was? Verpiss Dich, Du sensationslüsterner Hetero!"
    • Flunderchen 18.02.2019 19:34
      Highlight Highlight Sorry, aber habe noch nie ein homo-Pärchen beim B** gesehen.

      Aber das ekelhafte abgelutsche bei den Heteros geht mir da genau gleich auf die Nerven. Also lasst sie einfach ihr Ding machen.

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  • Alienus 17.02.2019 14:41
    Highlight Highlight 1/3

    Betrachtet man die jüdisch-christl. Homophobie, so sollte man zum Verständnis von einer anderen als der moralisierenden Lage ausgehen.

    Um es besser darzustellen, betrachte man die NS-Politik gegen die Homos.

    Vereinfacht, aber des Pudels Kern treffend, sagte die NS-Moral, dass die Vergeudung in der Homophilie eine gigantische Verschwendung sei. Dadurch würden dem Reich Soldaten entgehen!

    Und hier kann man einer Analogie der alten Juden und Christen, sehen. Der Entzug von Streitern.

    Betrachtet man den Exodus, seien 40.000 Menschen geflüchtet und 40 Jahre durch die Wüste gewandert.
    • Pasionaria 18.02.2019 19:50
      Highlight Highlight Fazit Deines 3/3 - faellt auch etwas laenger aus:
      Religion verabscheut Homosexuelle - deren Angestellte koennten in Verfuehrung gebracht werden.
      Dem Militaer sind Homosexuelle zuwider,
      befuerchtend, sie koennten am Feind Gefallen finden…..
  • Alienus 17.02.2019 14:39
    Highlight Highlight 2/3

    Berücksichtigt man für Anzahl oder Dauer bestimmte Faktoren, kommt man zu real. Zahlen.

    Eine Minderheitsmeinung besagt, dass es bei der Anzahl (Exodus / Heerhaufen) einen Faktor mit 100 gilt.

    400 Flüchtige, ohne Erwähnung in den ägyptischen Schriften sind glaubhaft.

    Es könnten z.B. einige Mörtelmacher von 200 Mann gewesen sein. Nicht erwähnenswert. Rest sind 200 Frauen und Kinder. Glaubhaft!

    Der Marsch 40 Jahre? Eher nicht. Wohl 4 Jahre, weil bei Zeitangaben der Faktor wohl den Beiwert von 10 hat!

    Also gesch. ca. 2.000 km in 1.000 Wandertagen ergibt ca. 2 km / Tag. Plausibel!
    • Pelegrino 19.02.2019 22:33
      Highlight Highlight alienus, es könnte die Summe sein, ist nichts bewiesen, das ist relative theoretisches Gedankenspiel.
    • Alienus 19.02.2019 23:40
      Highlight Highlight Agnos ~

      ??
    • Alienus 20.02.2019 08:42
      Highlight Highlight Nun, Agnos,

      so ein theoretisches Gedankenspiel passt doch wunderbar zum theoretischen Gedankenspiel des jeweiligen Glaubens.

      PS: Glauben hat die alte Bedeutung im germ. von „viel Lieben“. Ge, zum G verkürzt und Lieben aus lauben uam. ......

      Eine Unsicherheit wird einer anderen Unsicherheit entgegengestellt und/oder durch andere Unsicherheiten bewiesen und/oder Erschüttert!

      Agnos, Sie haben die Wahl der Qual. Aber die Unsicherheit bleibt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Alienus 17.02.2019 14:35
    Highlight Highlight 3/3

    Ankommend im „Gelobten Land“, welches nicht frei von Altbewohnern war, ist der Vertreibung (Genozid) Tür und Tor geöffnet. Man hat ja Gottes Segen und die Manneskraft zur Zeugung genügender Köpfe zum Kampf.

    Aber Homos zeugen keine Kämpfer: drum schlaget sie tot.

    Nun hat der Totschlag der Homosexuellen einen „Sinn“! Bibelgebot: Vermehret euch.

    Etwas erinnerlich der heutigen ultra-orthodoxen Juden, die auch dadurch (bis 15-20 und sogar mehr Kinder) den Gottesstaat erwingen (herbeib.....) möchten.

    Muss Gott an uns Erdlingen, ob Heide, Jude, Christ und Muselman, nicht verzweifeln?
    • Share 17.02.2019 15:36
      Highlight Highlight Dein gordischer Knoten kann mit einem Perspektivenwechsel gelöst werden. Jüdisch-Christlich weist auf den Bruch, der Menschen zu Menschen macht und nicht als Manövriermasse einer Ideologie zurückbinden und sich nicht vertrösten lassen. Dieser Bruch; diese Erfahrung war nicht neu und ja, wir erleben es immer wieder. Das Auslese-Gehabe und Potenzgebaren das einzig den Utilitarismus zum persönlichen Vorteil befriedigt, entspricht nicht dem Lebensgefühl der Aufgeklärtheit der Sharing-Community. Und weil das Korrekturprogramm Sharing-Community blau unterstreicht, wird’s schon passen.
    • Alienus 17.02.2019 15:52
      Highlight Highlight Share

      ??
    • Share 17.02.2019 16:21
      Highlight Highlight Alienus
      Dein Sendungsbewusstsein in allen Ehren - was verstehst du an meinen Zeilen nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Le Tintin 17.02.2019 08:59
    Highlight Highlight Sowenig wies „die Kirche“ gibt, so wirds offenbar auch nie einen Konsens der Homosexuellen zu gewissen „Gläubigen“ geben. Gründe dafür werden husch-husch in der Bibel gesucht und gefunden. Ich kann mich daran stören oder andererseits hinschauen, wo der Konsens denn schon besteht. Das stimmt mich zuversichtlicher und freut mich mehr, als mich über die Ansichten altbackener Fundis zu ärgern.
  • Pasionaria 17.02.2019 06:12
    Highlight Highlight @ alle (ab)Geloeschten
    v.a. Oxymora
    Bitte bringe Dein Posting nochmals ein, in der Hoffnung, dass ein kompetenter Moderatur, ev. sogar HST himself, diesen ganz bestimmt aufschalten wird.

    Ein solcher Fundus an Aufklaerungsmaterial, den Du besitzest, ist leider nicht alltaeglich.
    Also: die Postings nochmals hierher schreiben.
    Es ist mir schon oft passiert, dass es mit dem Erscheinen
    das 2. sogar erst 3. Mal geklappt hat.
    • Oxymora 17.02.2019 09:50
      Highlight Highlight @ Pasionaria

      Danke für deinen Kommentar.
      Ich teile deine Posting Erfahrung.

      Die sexuelle Orientierung von Göttern
      und Märchenfiguren scheint nach meiner
      Erfahrung ein 100%iger Verstoss gegen
      die Kommentarregeln zu sein.

      Da sind die heiligen Schriften halt
      etwas aufgeschlossener als dieser Blog.
      Das ist schade.

      Wenn die Stammimpfung zu schwach ist,
      tötet Watsonitis destructor seine Wirte.

      Was dann?
    • Hugo Stamm 17.02.2019 10:46
      Highlight Highlight @ Oxymora: Ihre Formulierungen ritzen oder verletzen manchmal die Kommentarregeln klar. Ich lasse Kommentare, die nicht ganz konform sind, meistens passieren. Die Redaktion ist da strikter. Deshalb ist es unangebracht, von Zensur zu sprechen. Die Regeln sind klar. Wenn Sie manche Fromulierung etwas sanfter wählen, ohne die Aussage zu verwässern, können Sie die Löschung verhindern.
    • Oxymora 17.02.2019 12:17
      Highlight Highlight @Hugo Stamm

      Besten dank für Ihren Hinweis.

      Ich Entschuldige mich.

      Lieber Herr Christus
      leider weiss ich nicht mehr Wort wörtlich was ich über Sie geschrieben habe. Jeden Falls wurde ich von Johannes 13.12 aus dem Buch von ihrem sehr geehrten Vater fehlgeleitet. Sie für schwul/homosexuell zu halten ist natürlich sehr beleidigend für Sie. Ich habe nicht berücksichtigt aus welchem Zeitalter Sie stammen. In meinem Zeitalter handelt es sich bei den Wörtern um Angaben zur sexuellen Orientierung und nicht um Beleidigungen. Ich hoffe, dass Sie mir vergeben können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Trasher2 16.02.2019 22:08
    Highlight Highlight Schade wird in dieser Analyse von Herrn Stamm munter Bilder von erzkonservativen Katholiken mit Schreiben von deutschen Freikirchlern vermischt und der Mix als „Die Kirche....“ verkauft.

    „Die Kirche“ ist aber mehr als das. Da hat es auch ganz normale, Leute drunter. Es gibt auch die, welche befürworten, dass Homosexuelle zu ihrer Liebe stehen und ihren Glauben in der Gemeinschaft mit allen anderen aus der Gemeinde leben sollen. Sehr wahrscheinlich sind das einige mehr als die, welche immer wieder homophobe Schlagzeilen generieren.

    • Nick Name 16.02.2019 22:21
      Highlight Highlight In einem Schweizer Dorf hat eine homosexuelle Pfarrperson mit Kindern eine Stelle erhalten. Aus der Kirche ausgetreten sind explizit deswegen eine oder zwei Personen. Sehr viele mehr haben sicher überaus erfreut geäussert.

      Danke für den Kommentar, das ist so. Das Problem ist eben, dass es «die Kirche» – schon nur auf die christliche bezogen – schlicht nicht gibt. Nur weils gäbiger zu kommunizieren und mehr Aufmerksamkeit generiert, wird bodenlos vereinfacht. Wie wenn man nach einem Mord eines Aargauers sagen würde: Schaut, wie grausam diese Aargauer sind!
      Kirche umfasst alle Menschensorten...
    • Silent_Revolution 17.02.2019 02:18
      Highlight Highlight Die Kirche ist, wofür sich ihre "Würdenträger" aussprechen und das ist hochgradig intolerant.

      Wenn Stories wie deine überwiegen, sässen andere in den höchsten Ämtern. Borniertheit und Hass dominieren Nächstenliebe und Akzeptanz.

      Bei uns wurden ein Pfarrer und ein Mesmer wegen eines unehelichen Kindes und eines schwulen Sohnes gemobbt und aus ihren Ämter gedrängt.

      Welche Stories überwiegen wohl?

      Auch unter den Nazis gab es eine Minderheit, die Juden vor dem sicheren Tod bewahrten. Niemand käme deswegen auf die Idee, deren Ideologie und den Machtapparat im Hintergrund zu verharmlosen.
    • Nick Name 17.02.2019 10:26
      Highlight Highlight @Silent_Revolution: Der erste Satz stimmt ganz einfach nicht – er stimmt allenfalls für jene, die «Kirche» so sehen wollen und auch nur einen Teil sehen.
      Beispielsweise bei den Reformierten/Protestanten in der CH und D gibt es eine riesige Menge «WürdenträgerInnen», die wohl hochgradiger tolerant sind als der Durchschnitt der gesamten Bevölkerung.
      Dass Beispiele wie meines in der ganzen Kirchengeschichte nicht überwiegen, ist völlig klar.
      Aber der Vergleich mit den Nazis ist einer von Apfel mit Birnen oder eher Apfel mit Pilzen; bitte zuerst kurz drüber nachdenken.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 16.02.2019 21:31
    Highlight Highlight Die theologische Maxime sollte sein:
    „Denn es ist kein Unterschied: Alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes, so daß sie gerechtfertigt werden ohne Verdienst, durch seine Gnade, mittels der Erlösung, die in Christus Jesus ist.“ Römer‬ ‭3:23-24‬ ‭SCH51‬‬.
    • Pelegrino 17.02.2019 15:17
      Highlight Highlight Das ist aber stark, doch was ändert die Einsicht, wenn es wiederum die Absolution Bedarf, ein immerwiederkehrendes: Vergib mir.

      Bei vorverurteilen an HS, müsste Beteigeuze in Sekundenzackt sich rechtfertigen, u. wem da oben beim Vergebenmüssen wird da überfordert!?
    • Elvenpath 17.02.2019 18:10
      Highlight Highlight Wen interessiert denn schon ob jemand "sündigt"? Sünde ist nur ein Verstoß gegen religiöse Regeln.
      Außerhalb der jeweiligen Religion (zum Beispiel für Atheisten) hat der Begriff "Sünde" keinerlei Bedeutung.
      Religion ist die imaginäre Medizin für eine imaginäre Krankheit.
    • Pelegrino 18.02.2019 22:33
      Highlight Highlight Elvenpath, schnell erkannt; der Glaube ist wie Morphium, dort nicht dort zu verweilen, besser jetzt leben, denn Morgen sind wir Tod.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Beteigeuze 16.02.2019 21:03
    Highlight Highlight Also gut, Hypatia, ich habe auf DEL gedrückt.

    Das was in den versifften Bahnhofs-Klos und in den Schwulenbars abgeht, ist alles nur ein bisschen anders aber nicht abnormal.

    Und was die Pädophilen so treiben, ist auch nur anders und nicht abnormal. Und Tierquäler sind auch nur anders aber nicht abnormal. Und was die Perversen so
    anstellen ist ebenfalls nur anders aber nicht abnormal. Und was ein geisteskranker Massenmörder so produziert, ist auch nur anders aber keinesfalls abnormal.

    Wollen auch Sie sich hier als inkompetenter Wichtigtuer hervorheben?

    Bitte tun Sie mir das nicht an!!
    • Pelegrino 16.02.2019 22:12
      Highlight Highlight Beteigeuze, wenn irgendwer andere Meinung ist, darf er dann sie ausgrenzen? Wenn jemanand anders spurt u. denkt wie sie, dürfen sie ihn dann denunzieren? Von wegen niemals von beiden, denn die Vernunft zeigt auf, was logisch u. empfehlungswert ist.
    • Pasionaria 17.02.2019 06:22
      Highlight Highlight Ei, Beteigeuze, wiederum in alles ueberstrahlender Form?
      Es waere fuer den Blog und Ihre Umwelt ein Gluecksfall, wenn Sie selbst anders und zudem noch normal waeren.
      Koennen Sie wirklich nicht Ihre Beitraege gegenlesen lassen, vielleicht merkten Sie dann, wie meist stupid Ihre Postings ausfallen.
      "Wollen auch Sie sich hier als inkompetenter Wichtigtuer hervorheben?" - Das fragen ausgerechnet Sie, als Auswuchs hoechst wichtigtuender Inkompetenz!
    • Alienus 17.02.2019 09:53
      Highlight Highlight Oh mein Gott.

      Der Beteigeuze, dieser aus der himmlischen Bahn geworfener Stern und kompetenter Wichtigtuer, der hat die Erscheinungscharakteristik einer göttlichen Geisel.

      Immerzu muss er an seinen Stamm-Platz hier am Tatort im zyklischen Takt erscheinen.

      Da scheint dieser krude Himmelskörper an seinem vermeintlichen Stamm-Platz tatsächlich als eine himmlische Strafe infolge der Erbsünde nachzuwirken.

      Hatten nicht schon die Menschen des Mittelalters gewusst, dass beim Erscheinen gewisser Himmelskörper Übles dräut?


      Betet, das Ende steht vor der Blogtür.
  • Pelegrino 16.02.2019 20:52
    Highlight Highlight Viele meinen, dass man auf das Jota, das Komma schauen soll, u. das sollten die auch, denn dann würden einige das richtig verstehen. Nur das zu verstehen wie man es verstehen will, hat seine Tücken, im Bezug seines widersprüchlichen Annahme. Seit einigen Jahren, auf keinesfalls wenigen, u. zuvor, hatte ich mit mir befremdenten christ. Aktören zu tun, die jeden Preis von der bösen Welt retten würden, doch um welchen Preis? Dort werden ethnisch Benachteiligten trotz Zugehörigkeitstatus sozial spürbar ausgegrenzt, evtl. Homosexuellen.
    • Pelegrino 18.02.2019 23:21
      Highlight Highlight Nun lassen wir die gläubigen Schuldner schuldig-sein, was tut's, schuld ist niemand, denn es sei denn, dass er sich zum Selbstschuld macht.
    • Pelegrino 19.02.2019 08:19
      Highlight Highlight Bei christl. Toleranz wegen, sollten doch Marihuana-Süchtige u. Alkoholiker am Sonntag in gleichen Reihen, zur ihren Seite nebenan sitzen, sonst fehlt es an christl. Akzeptanz in jeglicher Weise, ua. HS.
  • Oxymora 16.02.2019 20:52
    Highlight Highlight Ist doch nicht Wichtig, was jemand im Bett macht.

    Wichtig ist für Gott und sein Personal,
    ob die Kirchensteuer auch bei seinem Verein eintrudelt.
    • Pelegrino 18.02.2019 23:05
      Highlight Highlight Da wird wohl auch erst wöchentliche u. bald einen jährlichen Kollekten- Führerscheinzulassung in den Himmel, auf Kosten der Leichtgläubigen ins reine gebracht.
      Benutzer Bild
  • Oxymora 16.02.2019 18:48
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Saraina 16.02.2019 19:14
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Oxymora 16.02.2019 20:44
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    • Saraina 16.02.2019 22:50
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Julian Roechelt 16.02.2019 15:12
    Highlight Highlight Finde Homophobie auch nicht so toll, andererseits, die einzigen Menschen, die mich bisher sexuell belästigt haben, waren Schwule und keine Priester.

    • Stichelei 16.02.2019 15:56
      Highlight Highlight Ich war Ende 60er/anfangs 70er mit sehr langen Haaren unterwegs und wurde, wahrscheinlich auch deshalb, oft von Schwulen angesprochen. Ich hatte aber, ohne Ausnahme, nie Probleme, nachdem ich freundlich gesagt hatte, dass ich sexuell mit Männern nichts anfangen kann. Oft ergaben sich aus dieser Situation sogar sehr angenehme Gespräche. Ich kann also dein Problem nicht ganz nachvollziehen, @Julian.
    • Fabio74 16.02.2019 17:48
      Highlight Highlight Ohje und darum darf und soll man Schwule hassen?
      Warum nicht einfach Nein sagen?
    • Pasionaria 16.02.2019 19:26
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  • Oxymora 16.02.2019 14:22
    Highlight Highlight Kinder sind sicher nicht von Geburt an homophob oder religiös. Solche Eigenschaften werden dem Nachwuchs antrainiert.

    Es ist sehr beängstigen wie leicht das geht. Und welche Fortschritte bei religiösen Lehrmitteln zur Indoktrination der Kinder gemacht wurden. Alles wirkt ganz friedlich.

    Und je nach Sekte und Kanton, fliessen noch Steuergelder an die Fiktionsgemeinschaften. Ohne Trennung von Religion und Staat, ist Homophobie und viel anderes von Bund und Kantone mitgefördert.

    Beispiel:

    Play Icon

    • Ale Ice 16.02.2019 16:22
      Highlight Highlight @Oxymora
      Dieses Video...



      ...auf nüchternen Magen...



      ...hab draufgeklickt, ohne deinen Post genau gelesen zu haben...



      ...so etwas tu ich nie wieder...



      ...mir ist ganz übel!😫
    • redeye70 16.02.2019 16:38
      Highlight Highlight Zeugen Jehovas. Die sind allgemein grenzwertig. Treten angenehm auf aber ihre Ideologie ist sehr extrem.
    • Oxymora 16.02.2019 18:00
      Highlight Highlight @ Ale Ice
      Tut mir leid, aber es kommt noch schlimmer.
      Einige der religiös Konditionierten werden in Ihrem späteren Leben vielleicht in ein Parlament oder sogar den in den Bundesrat gewählt. Oder werden Schulleiter oder arbeiten in einer Erziehungsdirektion, etc. Das Ührlein tickt und Journalisten wie Hugo Stamm, die darüber berichten gibt’s doch eher wenig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wartschnell 16.02.2019 14:21
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  • Share 16.02.2019 13:59
    Highlight Highlight Mit was für einer Selbstverständlichkeit soziale Kälte propagiert wird.

    Mir fehlen die Worte.
  • Cat‘sName 16.02.2019 13:40
    Highlight Highlight ... sorry, falsch gedrückt, also:
    Suchen nach ihren Fehlern, welche diese sexuelle Neigung ihres Sohnes begründen würden. Sie leben in Furcht davor, dass es Nachbarn, Freunde etc. herausfinden und suchen nach Entschuldigungen. Die Aussage meiner Freundin: wir lieben unseren Sohn aber was tun wir wenn.....
    Es braucht also keine Kirche etc., denn sie sind nun wirklich nicht religiös. Es ist so verwurzelt in der Gesellschaft, dass es das Geschlecht „homosexuell“ nicht gibt, und es ist auch keine Frage von arm oder reich. Man ist „es“einfach nicht.
  • Cat‘sName 16.02.2019 13:33
    Highlight Highlight Ich gehe voll einig mit @ francol weiter oben. Religionen bescheren nach wie vor der Homosexualität einen schweren Stand. Doch nicht nir sie. Diesbezüglich steht sich die Gesellschaft selbst quer wie folgendenGeschichtenbeweist:der Asohn meiner kanadischen Freundin hat sich vor einem halben Jahr als homosexuell geoutet. Die Familie der Feundin nun weigert sich vor Bekannten und Freunden zur Homosexualität ihres Sohnes zu stehen und suchen hektisch nach ihre begangenen Fehlern, welche diese
  • Kong 16.02.2019 13:30
    Highlight Highlight ich hab den video angeschaut. von kleine kinder anfassen und unehelich kinder zeugen spricht ihre heiligkeit nicht.... moment mal, das wären dann ja seine angestellten und nicht die bösen nicht heteros...
    kompliziert. ich blättere mal in seiner buchempfehlung ein paar seiten zurück wo es um zahn um zahn geht...

    ok zuviel ironie..
    • Pelegrino 19.02.2019 21:43
      Highlight Highlight Kong, um das zu lesen braucht es keine Schindliteratur aus der Bibliothek, dann schauen sie mal in die Zeitung 📰 in den Fernseher 📺 in den Computer 🖥 u. dann bleibt noch vieles verborgen. Oft geschieht etwas beim Nachbarn, u. niemand nimmt Notiz davon, niemand tut etwas, weil Courage verboten ist. 👮
  • DemonCore 16.02.2019 13:05
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  • Pelegrino 16.02.2019 12:27
    Highlight Highlight Niemand will als bedauernswert bezeichnet werden, doch da gibt es einzelne davon, die das ausnützen, u. sich bemühen, für hilflos zu erscheinen, damit Beileidgefühl zu erwecken, um dadurch Freizügigkeit u. andere Vorteile zu verschaffen. Unter sich ertragen die Homosexuellen von ihren üblen pädophilen Brüdern schlechthin, das Mobben u. Stalkern.
    • äti 16.02.2019 13:04
      Highlight Highlight ... was heisst das, auf Deutsch, genau. Verstehe nichts.
    • Fabio74 16.02.2019 14:54
      Highlight Highlight Abstrus Beileid spricht man aus wenn jemand gestorben ist.
      Minderheiten haben Nachteile
    • Ale Ice 16.02.2019 16:43
      Highlight Highlight Ich habe gerade etwas Zeit mit dem Versuch vergeudet, diese Zeilen zu verstehen.
      Vergeblich.
      Was bleibt, ist ein Gefühl von Ekel.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DemonCore 16.02.2019 12:23
    Highlight Highlight Höchste Zeit die Ethik und das Gesellschaftsmodell des bronzezeitlichen Palästinas durch moderne, aufgeklärte und menschenfreundliche Konzepte zu ersetzen. Wenn der Gott der Bibel und des Korans heute leben würde, man müsste ihn umgehend in Den Haag wegen diversen Verbrechen gegen die Menschlichkeit anklagen. Jeder einzelne hier drin könnte innerhalb von 5 Minuten die Bibel/ den Koran moralisch verbessern. Das ist ein Armutszeugnis für die abrahamitischen Religionen, das wir endlich mit der gebotenen Ernsthaftigkeit berücksichtigen sollten.
    • Pelegrino 19.02.2019 08:46
      Highlight Highlight Irrrationales muss natürlich auch mit eingepackt sein, das ist allenfalls wenn möglich 🙆 k~eine schlechte Idee, oder was!?

  • Stichelei 16.02.2019 12:03
    Highlight Highlight Die Verurteilung der Homosexualität durch Religiöse ist nur einer der vielen christlichen „Werte“, bei denen mir dann schlecht wird, wenn ich höre, unsere Gesellschaft basiere auf der christlich-jüdischen Ethik.
  • Pelegrino 16.02.2019 12:00
    Highlight Highlight Die Reichen u. Schönen bestimmen regierend schon immer nach ihren Gefühlen u. Gelüsten, mit ausgrenzen von ethnischen Minderheiten. Die Angst unbekanntes zu begegnen, führt zu üblen Vorurteilen, folgentlich zu diskriminieren u. stigmatisieren, was Neu unter mobben u. stalken geht, so auch verstanden wird.

    • äti 16.02.2019 13:06
      Highlight Highlight ???
    • Pelegrino 16.02.2019 19:35
      Highlight Highlight Es ist einfacher in Vorurteilen zu leben, statt auf andern zu gehen, und so zu akzeptieren wie er ist. Ausgerechnet die Wohlhabenden, unter ihnen auch Christen der Nächstenliebe tun sich schwer, die Homosexuellen zu verstehen, und zu akzeptieren.
    • Pelegrino 17.02.2019 16:13
      Highlight Highlight RELION verkörpert die Lust nach Reichtum, u. da ist so manches aussergewöhnliche störend, was dem Ertrag zu steigern hinderlich ist, was HS die Anstellung durch Personalabbau als erster bei einer Krise zu spüren bekommt. Ausgerechnet die sich fromm fühlen, setzen das ihrige zweischeidige Schwertgerichtsmesser, an jene die nicht in ihre Welt passen, wo die Reichen u. Schönen ein u. ausgehen. Die Traube die zuwenig Fruchtdrtrag bringt soll abgeschnitten werden u. ins Feuer geworfen werden, dass andere mehr Fruchteinkommen zu ihrem Ertrag ernten. Das Zitat entspringt aus frommer Quelle!
    Weitere Antworten anzeigen
  • JackMac 16.02.2019 11:16
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • irgendwie so: 16.02.2019 11:10
    Highlight Highlight Der verlogene Umgang der Kirchen und rel. Gemeinschaften mit den Homosexuellen gehört imho zu Recht angeprangert . Letztlich, wie so oft, zeigt da eine Mehrheit selbstgerecht mit dem Finger auf eine Minderheit. (Man sollte auch nicht selbstgerecht auf die Minderheit der 'Gläubigen' zeigen ;-)... )
    Mehr stört mich der plakative und unwissenschaftliche (?) Umgang mit der Bibel - es ist unter dem Strich derselbe wie ihn Fundis pflegen - nur mit anderen Vorzeichen.
    Die Bibel ist ein in sich viel kontroverseres Buch, als es 'Fundis' hüben wie drüben wahrhaben wollen, auch betreffend Homosexualität.
    • Pelegrino 17.02.2019 16:34
      Highlight Highlight Cero, nennen sie mir einige controversy aus ihrem Repetoire.
    • irgendwie so: 17.02.2019 17:31
      Highlight Highlight Das ist nicht mein Repertoire - sondern eher allgemein bekannte Dinge. Die beiden bekannten Paare:
      David & Jonathan sowie Jesus & Johannes. Beides sind natürlich keine 'expliziten' Erzählungen, aber sie lassen einen grossen (für viele einen zu grossen...) Interpretationsspielraum offen.
      Dann kommen noch mehr oder weniger gelungene Interpretationen dazu, die den Rahmen hier sprengen.
    • Pelegrino 18.02.2019 21:16
      Highlight Highlight Dann ist es nichts anderes wie Monalisa? Nur das sprengt mir die Zeit das zu lesen!
      Benutzer Bild
  • peterpan42 16.02.2019 11:07
    Highlight Highlight Warum tun sich Homosexuelle denn den Besuch dieser Gemeinschaften an? Ich gehe ja auch nicht an eine Gangbang-Party und verlange Monogamie.

    Leben und Leben lassen - Würde uns allen gut stehen.
    • endell 16.02.2019 12:26
      Highlight Highlight Grundsätzlich schon so. Der Vergleich hinkt aber in einer Hinsicht: Auf einer Gangbang-Party werden Abwesende nicht für ihre Monogamie verurteilt und verfolgt. Stichwort Toleranz.
    • Pafeld 16.02.2019 12:49
      Highlight Highlight Mier gefällt der Gedanke, dass Gang-Bang-Parties dem Kirchenbesuch moralisch in einer gewissen Form überlegen sein sollen.
    • peterpan42 16.02.2019 12:56
      Highlight Highlight @endell
      Ja, es gibt in diesen Gemeinschaften Personen, die mit grossem Eifer versuchen ihren "allmächtigen" Gott und sein Buch zu verteidigen - wenn sie dabei die persönlichen Rechte anderer Menschen verletzen, gehören sie bestraft.

      Aber wenn sie innerhalb ihrer Gemeinschaften keine ausgelebten homosexuellen Beziehungen haben wollen und dies auf eine anständige Art und Weise zur Rede bringen, ist es meiner Meinung nach ebenso ihr Recht, wie eine rechte Partei keinen Kommunisten in ihren Reihen dulden muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rim 16.02.2019 10:45
    Highlight Highlight Ich plädiere nun mal für ein Bisschen Nachsicht für die
    geistig armen Frömmler (Evangelikale und Katholiken). Was mussten sie nicht schon alles hinnehmen: Dass die Erde eine Kugel ist, dass die Frauen dem Manne nicht mehr untertan sind. Dass sie Kinder nicht mehr schlagen dürfen, dass Frauen Hosen und kurze Haare tragen(ohne Kopfbedeckung) in der Gemeinde nicht mehr schweigen müssen, ja Politik betreiben, sogar Frömmlerinnen. Usw. Irgendwo müssen sie doch die Vorstellung (Projektion) ihres Gottes /Weltbildes noch "verteidigen" dürfen. Also kollektiv mit dem Finger auf die "Restsünder" zeigen.
    • Pelegrino 19.02.2019 07:59
      Highlight Highlight U. so weiter, u. doch nichts, einfach das Blaue vom Himmel reden, als Müssiggänger in die Kirche ⛪ rennen, u. die Spendenkörbchen mit Geldscheinen füllen, u. Gottes Augenweiden sich nun fröhlich 😄 blicken, dein Himmel ist dir nun Gewiss, natürlich nur bis zur nächsten Spendenweihe, u. darum ein kleines bisschen Segnen u. an der Pforte liebevoll jedem das Händchen halten.

      Quo Vadis,
  • Coffeetime 16.02.2019 10:36
    Highlight Highlight Es heisst doch "Liebt euch" ? Was alles im Namen der Liebe gesagt und gemacht wird macht mich traurig. NatGEO hat vor kurzem schöne Fotos zu diesem Thema publiziert, aber die Kommentare dazu zeigen, wie "offen" unsere Welt ist. Es ist noch ein langer Weg, bis die Akzeptanz für das Andere, egal was (Geschlecht, Herkunft, Partei, Glaube, Sex. Orientierung, ....), Wirklichkeit ist.

    https://www.instagram.com/p/Bt3XSOPAmTS/?utm_source=ig_share_sheet&igshid=2esty5n3e3gh
    • Pelegrino 20.02.2019 00:04
      Highlight Highlight Nicht doch, so ein Text ist mir anderweitig in Erinnerung. Liebet einander wie ich euch geliebt ❤ 👨‍❤️‍💋‍👨 habe.
  • FrancoL 16.02.2019 10:29
    Highlight Highlight Ich finde dieses immer wieder kehrende feststellen, dass mit den Religionen vieles im Argen ist eine Augenwischerei. Man muss nicht die Fundis betrachten um zu merken dass Homosexuelle einen schwer Stand haben, man kann sich ein wenig in der Gesellschaft umsehen, am Arbeitsplatz, in den Vereinen, ja auch in der Politik und man wird feststellen, dass sich einiges gebessert hat, aber die Homosexualität in unserer Gesellschaft nicht angekommen ist.
    Zum Glauben liesse isch dann auch noch feststellen, dass den Platz der Kirchen andere „Gefässe“ eingenommen haben, die mit GLAUBEN agieren.
    • Dr. Unwichtig 16.02.2019 11:03
      Highlight Highlight Amen. Die Tatsache, dass an die Stelle religiöser Weltbilder immer stärker neue Varianten - ebenso leidenschaftlich verteidigt und gegenüber Fakten resistent - treten, wäre ein Thema, das sich für einen Blog im Jahr 2019 deutlich besser eignen würde, als das dauernde "Fundis sind doof"...
    • Ale Ice 16.02.2019 11:59
      Highlight Highlight @FrancoL
      Ich schätze es sehr, dass du den Blick auf andere Problembereiche weitest und darauf hinweist!
      Aber ich kann einen gewissen Fokus auf Religionen nachvollziehen. (vorallem hier)
      Religionen u.ä. haben seit jeher eine wesentliche menschliche Neigung ausgenutzt und befeuert:
      Die Neigung, auf Unerklärliches mit Angst zu reagieren und diese Angst möglichst gleich mit Glauben zu stopfen.
      Und andere Systeme ("Gefässe") profitieren von dieser Glaubensbereitschaft leider auch.
    • FrancoL 16.02.2019 12:01
      Highlight Highlight @Dr.; Habe leider nur ein Herz zu vergeben, aber ein Dutzend würde ich Deinem Kommentar schon beimessen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jörg Wirz 16.02.2019 10:25
    Highlight Highlight Dieser Bericht ist wieder nach dem ewig gleichen Schema aufgebaut: Man nehme ein Extrembeispiel (hier: Schwulenheiler), um damit wie mit einem Morgenstern um sich zu hauen und dies sehr zynisch und negativ.

    Ich bin auch für Toleranz in der Liebe zum Beispiel und verstehe die starre Haltung der Kirche überhaupt nicht. Aber ich würde nie mit Hass auf andere lostreten. Zudem schürt man damit weitere negative Kommentare, wie die vielen Beispiele hier zeigen. Damit löst man keine Probleme sondern es werden neue geschaffen.
    • DemonCore 16.02.2019 13:19
      Highlight Highlight Fakt ist, dass das Christentum 2000 Jahre lang Menschen wegen ihrer Sexualität, ihrer theologischen Zweifel mit aller Gewalt verfolgt und im Rest der Gesellschaft dämonisiert hat. Dass Christen heute keine Inquisitionsprozesse und Teufelsaustreibungen betreiben, hat nur mit dem Kampf liberaler und aufgeklärter Kräfte, fast immer unter Einsatz ihres eigenen Lebens, zu tun. Die gehässigen Kerngedanken sind immer noch in eurem Grundlagentext, und ich habe noch nie einen Christen gesehen, der sich für die barbarischen und gewalttätigen Fantasien in der Bibel schämt.
    • Makatitom 18.02.2019 00:01
      Highlight Highlight Nur zur Info: Die Katholen bilden immer noch Exorzisten aus
    • Fabio74 19.02.2019 20:57
      Highlight Highlight nur so nebenbei erwähnt Fang oben an zu lesen. die wirren Kommentare eines gugguseli da wird es jedem Schwulen speiübel
  • namib 16.02.2019 10:21
    Highlight Highlight Hätte da einen Korrekturvorschlag:

    «Für religiös geprägte Menschen, die aufgrund ihrer Lebensgeschichte und Selbstwahrnehmung zu dem Ergebnis gekommen sind, dass sie ihre religiöse Prägung als unveränderbar annehmen müssen und/oder wollen, besteht die Herausforderung darin, ...eine offene Gesellschaft zu respektieren, in welcher es durchaus anders denkende gibt...“

    Gesellschaftsnormen und Gesetze sind zum Glück nicht 2000 Jahre alt!
  • rodolofo 16.02.2019 10:13
    Highlight Highlight Na und?
    Wir Andern haben keine Probleme damit.
    Wir haben ein Problem mit Problem-Schaffern!
    • Share 16.02.2019 21:33
      Highlight Highlight Das nimmst du dem Stamm jetzt aber nicht übel?
    • rodolofo 17.02.2019 10:16
      Highlight Highlight Verwirrende Frage.
      Nein, ich glaube nicht.
  • C.B. Schäffler 16.02.2019 10:12
    Highlight Highlight Wie könnte es bei HS anders sein: Der Leitfaden ist an die 41.203 Mitgliedern gerichtet. Wünsche HS noch viele "Fliegen" damit daraus grosse "Elefanten" werden.
    • äti 16.02.2019 14:11
      Highlight Highlight ... nun, da habe ich jetzt nichts verstanden. Kannst du mir das bitte besser erklären?
    • Fabio74 17.02.2019 20:21
      Highlight Highlight nähme mich Wunder was dein Problem sein soll
    • Makatitom 18.02.2019 00:03
      Highlight Highlight Das Problem ist wohl das gleiche wie das mit dem Stein, den man in eine Herde Schafe schmeisst; es blöckt auch jenes welches getroffen wird
  • Nik G. 16.02.2019 10:06
    Highlight Highlight Die Schweizer Justiz soll es wie New York machen, Schwulenbekehrung unter Strafe stellen. Da es ja zum Glück aus dem Buch für Geisteskrankheiten entfernt wurde! Ist es eine Straftat nicht heilbare heilen zu wollen.
    • peterpan42 16.02.2019 11:04
      Highlight Highlight Dann müsste wir aber auch das bewusste Ignorieren von Essstörungen und die Verabreichung von Homöopathie unter Strafe stellen.
      Dir als Person muss es erlaubt bleiben, dir Hilfe bei der Unterdrückung der Atmung zu suchen - du darfst nur von niemandem Gezwungen werden.
      Entweder ist die Würde des Menschen als ganzes Unantastbar oder absolut nicht.
    • Nik G. 17.02.2019 10:24
      Highlight Highlight Dies ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Essstörungen können tödlich Folgen haben. Homosexuelle Beziehungen sind gleich tödlich wie Hetero. Homäopathie einnehmen ist eine freie Entscheidung. Das "heilen" von Homosexuellen wird in religiösen Familien oder Umkreisen werden Psychisch so lange unter Druck gesetzt bis sie es über sich ergehen lassen. Ind den allermeisten Fällen passiert das nicht freiwillig. Und man kann Menschen sehr wohl zwingen wenn man das Gefühl hat es sei zu seinem besten. Die Frage ist ist es illegal...
    • Fabio74 17.02.2019 20:23
      Highlight Highlight @peterpan "Schwulenheiler" gehören verboten, diese Art Tätigkeit bestraft, weil diese Menscen zu seelischen Krüppeln macht
      Man kann keine Sexualiät umpolen
      Und keiner geht freiwillig hin, sondern die Menschen werden gezwungen. Physich oder psychisch unter Druck gesetzt
  • Dr. Unwichtig 16.02.2019 10:06
    Highlight Highlight "Kein gebildeter oder weltoffener Mensch kann heute noch die Homosexualität als abartig oder als Neigung wider die göttliche Ordnung betrachten." - Das ist ein Trugschluss. Die Wissenschaft und Aufklärung hat uns keine neuen Erkenntnisse zur "göttlichen Ordnung" geliefert, weil sich dieses Konzept dem entzieht. Jetzt und für immer werden sich Fundamentalisten auf die Basis (also das Fundament) ihres Glaubens beziehen. So lange Gott also nicht persönlich ein "noch neueres Testament" in Auftrag gibt, bleiben die Uraltkonzepte als einzige Wahrheit bestehen. Das ist bedauerlich, aber folgerichtig.
    • Phrosch 16.02.2019 11:03
      Highlight Highlight Das ist genau der Punkt. Juden- und Christentum sind Religionen, die eine von Gott gegebene Ordnung voraussetzen. Der Mensch kann diese nicht nach Belieben ändern. Ein Verstoss gegen diese Ordnung ist Sünde und verlangt nach Sühnung. Dass ein modernes säkulares Weltbild ganz anders konstruiert ist, ist klar. Man kann aber nicht aus säkularer Weltsicht der Kirche vorschreiben, was Sünde sein darf oder nicht, und wie mit Sünde umgegangen werden soll. Natürlich sollen Kirchen immer wieder darum ringen, ob sie die Bibel richtig verstehen, aber das ist ihre eigene Aufgabe.
    • Klaus07 16.02.2019 11:05
      Highlight Highlight Es gibt keine göttliche Ordnung! Es gibt nur menschliche Ideologien die sich die Welt und die Gesellschaft nach ihrem Willen zurechtbasteln. Warum sollte es also folgerichtig sein, dem Uraltkonzept der einzigen Wahrheit zu folgen? Da es die einzige Wahrheit nicht gibt! Gott wird und kann auch nie ein neueres Testemant schreiben. So wie es seit 1300 Jahren nach dem angeblichen letzten Propheten auch nie wieder einen Propheten geben wird. Die Wissenschaft und Aufklärung hat dazu geführt, dass es immer mehr Menschen gibt, die erkennen, das alle Religionen nur Lügenkonstrukte sind.
    • Dr. Unwichtig 16.02.2019 12:05
      Highlight Highlight @Klaus07. Für Gläubige gibt es die einzige Wahrheit eben schon. Gebau das macht sie ja zu "Gläubigen". Dass die Religion gegenüber der Wissenschaft einen schweren Stand hat, tut im Kontext nichts zur Sache. Es geht einzig darum, wie und auf welcher Basis sie Kirche(n) mit ihrer Lehre umgehen.
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  • johny_ 16.02.2019 10:05
    Highlight Highlight Ich habe mir mehr erhofft von diesem Artikel
    • Ale Ice 16.02.2019 10:23
      Highlight Highlight Was?
    • Dr. Unwichtig 16.02.2019 10:28
      Highlight Highlight @Ale Ice: Vielleicht nicht das Wiederkäuen der immer gleichen Kritikpunkte (so berechtigt sie auch sein mögen)?
    • Ale Ice 16.02.2019 10:38
      Highlight Highlight Na gut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bullygoal45 16.02.2019 09:59
    Highlight Highlight Ich verstehe das nicht. Alle diese Bibelstellen sind X-tauend Jahre alt und beziehen sich nicht auf eine Liebesbeziehung. Weil es das nicht gab in dieser Form. Das man jetzt den studierten erklären muss was das wichtigste ist: KONTEXT!!!

    • Phrosch 16.02.2019 11:05
      Highlight Highlight Woher weisst du, dass sie sich nicht (auch) auf Liebesbeziehungen bezogen, und dass es das nicht gab?
    • äti 16.02.2019 14:22
      Highlight Highlight .. aber natürlich gab es das
    • bullygoal45 16.02.2019 17:16
      Highlight Highlight Beispielsweise ist in Sodom und Gomorrha nicht von zwei liebenden Männern die der Sippe erklären, dass sie jetzt heiraten, Kinder adoptieren und ein Haus kaufen wollen die rede. Sondern von Schädung und Machtausübung.

      Im neuen Testament ist von Lustknaben die rede. Meinst du diese 17 jährigen Buben wurden freiwilig von den alten Männern in die sexualität „eingeführt“? Das hat nichts mit Schwul sein zu tun, sondern mit einer für die heutige Zeit kranken Tradition.
  • Ale Ice 16.02.2019 09:56
    Highlight Highlight Mein Mitgefühl und Unverständnis in zwei Fragen:
    Warum tut ihr Kirchen euren gläubigen Homosexuellen so etwas an?
    Warum bleibt ihr Homosexuellen in solchen Kirchen?
    • lilie 16.02.2019 10:44
      Highlight Highlight @Ale Ice: Meine Erfahrung: Homosexualität wird ja in der Kirche nicht ständig thematisiert. Man geht da ja wegen was anderem hin. Und da in meiner Beobachtung praktisch alle katholischenen Gläubigen sich irgendwie mit den ganzen Regeln arrangieren müssen in dem Sinn, dass sie Wege drumrum suchen und nur das praktizieren, glauben und mitmachen, was für sie stimmt, kann man mit allem Möglichen, was die Kirche erklärtermassen ablehnt, immer noch in der Kirche sein. Man ist da keineswegs allein - man ignoriert gewisse Sachen einfach.
    • Ale Ice 16.02.2019 11:15
      Highlight Highlight @lilie
      Bin voll deiner Meinung und habe ähnliche Erfahrungen.

      Ich kenne aber auch Menschen aus der kath. Kirche und aus Freikirchen, denen das Ignorieren nicht gelingt und die an der ständigen Angst davor, sündhaft zu sein, hartherzig und verbittert geworden sind.
    • lilie 16.02.2019 11:42
      Highlight Highlight @Ale Ice: Wohl wahr. Sie könnten ja austreten, aber sie tun es nicht. Vielleicht ist es einfach zu sehr zur Gewohnheit geworden. Auch an Schuldgefühle kann man sich gewöhnen. Es gibt zwar ein Recht darauf, glücklich zu sein - aber keine Verpflichtung dazu.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Klaus07 16.02.2019 09:56
    Highlight Highlight Warum nur der Blick auf die Kirchen?
    Etwas vom scheinheiligsten sind unsere Parteien und Politiker. Die Trennung zwischen Religion und Staat ist noch immer nicht vollzogen. Präambeln unserer Verfassung: Im Namen Gottes des Allmächtigen!. Oder der Schweizerpsalm: Gott im hehren Vaterland. Solange Parteien sich auf Christliche Werte (CVP, EVP, selbst unsere Volkspartei SVP) berufen, wird es die Homophobie geben. Deutschland wird seit Jahrzehnten durch „C“ Parteien regiert. Selbst erzkatholische Länder wie Brasilien, Argentinien oder Irland sind weiter als die Schweiz.
    • redeye70 16.02.2019 17:03
      Highlight Highlight Brasilien wird mit dem jetzigen Präsidenten bald massive Rückschritte machen. Schon jetzt werden vermehrt Homosexuelle und Transgender attackiert und auch getötet. Ansonsten stimme ich dir voll zu.
  • violetta la douce 16.02.2019 09:52
    Highlight Highlight Herr Stamm hat bemerkt, wie man sich bei der Watson Leserschaft beliebt macht.
    • loquito 16.02.2019 10:25
      Highlight Highlight Nein. Er zeigt anhand eines aktuellen Beispiels, wie total abartig und moralisch verwerflich, ja sogar antichristlich, diese Freikirchen sind.
    • Fabio74 16.02.2019 17:52
      Highlight Highlight Er zeigt auf wo es krankt im Gebälk. Wo Hass und Ausgrenzung stattfinden
    • violetta la douce 17.02.2019 14:07
      Highlight Highlight Ja eben Fabio

      Daher wünsche ich mir so sehr, dass Sie damit aufhören!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ale Ice 16.02.2019 09:50
    Highlight Highlight Was kümmert Religionen Homosexualität überhaupt noch?

    Solange man meint, Unwissenheit mit Glauben kompensieren zu müssen, kann es fast sinnvoll erscheinen, wenn religiöse Regelmacher ihren Schäfchen dementsprechende Reglemente vorsetzen.

    Aber wenn es längst Wissen gibt, wie u.a. bei Homosexualität, können diese Religionen ihr Dasein nicht anderweitig legitimieren?

    Was macht ihnen solche Angst?
    Woher kommt dieser Hass?
    Bangen sie derart um ihre Existenz?
    • FrancoL 16.02.2019 10:22
      Highlight Highlight Noch gibt es homosexuelle, die gerne diesen Gemienschaften angehören möchten ohne diskriminiert zu werden. Dies gilt aber nicht nur für religiöse Gemeinschaften sondern für viele „Gemeinschaften“ zu denen Homosexuelle gerne einen Zutritt hätten.
      Es ist nicht nur die Kirche, es ist auch ein Teil der nicht unbedingt religiösen Gemeinschaft die sich ablehnen gegenüber Homosexuellen verhält.
    • Ale Ice 16.02.2019 11:01
      Highlight Highlight @FrancoL
      Es sind nicht nur die Gemeinschaften, sondern oft der komplette Familien- und Freundeskreis, der Teil davon ist. Ich weiss. Und kann auch als Atheistin nachvollziehen, dass Menschen dazugehören möchten.
      Und ja, es gibt auch Ablehnung die nicht religiös motiviert scheint.
      Und das, obwohl nichts Krankes und nichts Gefährliches an uns ist.
      Ich frage mich einfach nur: Warum?
      Es wird doch auch längst nicht mehr davon ausgegangen, dass Rothaarige als Hexen bekämpft werden müssen.
    • Phrosch 16.02.2019 11:10
      Highlight Highlight Ale ice, wenn man als Christ die Bibel als Gottes Wort versteht und ernst nehmen will, muss man sich irgendwann mit den unbequemen Stellen befassen. Glaub mir, es wäre einfacher, diese auszulassen, aber das wäre unredlich und eben bequem. Darum immer wieder die Auseinandersetzung damit.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butschina 16.02.2019 09:32
    Highlight Highlight Das ist leider wirklich ein heikles Thema unter Christen. Man muss Homosexualität als Christ nicht gutheissen, das Recht darüber zu richten ist aber nicht unsere Sache. Man sollte nie einen Vers alleine als Leitlinie nehmen. Vieles im Alten Testament muss mit dem Neuen Testament in Zusammenhang angesehen werden. Leider muss sich in der Hinsicht noch viel ändern.
    • johny_ 16.02.2019 10:07
      Highlight Highlight Verstehe die schlechten Bewertungen nicht. Du hast recht. All diese fanatischen christen die nur mit Buchstaben argumentieren und andere richten sind eine grosse Gefahr.
    • Michael Bamberger 16.02.2019 10:26
      Highlight Highlight Butschina: "Vieles im Alten Testament muss mit dem Neuen Testament in Zusammenhang angesehen werden."

      Das NT bestätigt nicht nur die Todesstrafe für Homosexuelle, sondern gemäss NT ist Gott der Auslöser von Homosexualität:

      „Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht...Wer so handelt, verdient den Tod." (Röm 1,26-32)
    • Phrosch 16.02.2019 11:19
      Highlight Highlight Muchael, bitte genau mit dem Text umgehen. Das „darum“ weist auf eine vorangehende Begründung hin: es ist die Rede von Menschen, „die Gott als Gott erkannt“ haben, ihn dann aber nicht als Gott ehrten. Also einfach gesagt, Gott sagt: „wenn ihr es ohne mich besser könnt, dann lebt so, wie ihr das für richtig haltet.“ Dass dies nicht alles besser macht, wissen wir alle. Nicht-religiöse sind nicht einfach die besseren Menschen, genauso wenig wie religiöse.
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  • HundBasil 16.02.2019 09:27
    Highlight Highlight Ich sehr das Problem nicht. Wäre ich schwul und würde ich die Haltung der Katholischen Kirche und der Freikirchen nicht teilen, würde ich ganz einfach deren Gottesdienste nicht besuchen.
    • Nik G. 16.02.2019 10:04
      Highlight Highlight Weil sie die Meinung von vielen Menschen prägen und auch machen. Es gibt immer noch sehr viele Menschen die an solche Scharlatane glauben.
    • HundBasil 16.02.2019 10:20
      Highlight Highlight Wir sind eine freie Gesellschaft und dürfen glauben, was wir wollen.
    • FrancoL 16.02.2019 10:25
      Highlight Highlight @Nik G. Es gibt auch viele Menschen die Parteien folgen die nicht deren Interessen wahren und nun? Schaffen wir diese Parteien ab?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domenica p 16.02.2019 09:27
    Highlight Highlight Wir Homo-,Bi und Trans Menschen sind weder Krank noch leben Falsch.
    Zum Glück gibt es auch Kirchenarbeiter die das verstanden haben.
    Die Kirchen müssen endlich über ihr Verhalten nachdenken ( Nächstenliebe gilt hoffentlich für alle Menschen).
    Steht endlich dazu
  • Hypatia 16.02.2019 09:16
    Highlight Highlight Mich überfällt jedesmal ein Befremden, wenn ich zwei Männer eng umschlungen küssen sehe, etwas anderes ist es, wenn ich das zwei Frauen sehen tue. Ich bin halt ein Hetero, ganz einfach, und es macht mir auch nichts aus, dieses Befremden unumwunden zuzugeben. Aber ich verurteile das deswegen nicht. Diese Männer und Frauen sind anders. Das Andere befremdet, weil es nicht zu einem selbst gehört. Man kann dem Anderen auf viele Weisen begegnen. Mit Verständnis, mit Befremden, mit Angst, mit Vorurteilen, mit Verfluchungen. Man geht auf es zu oder man flieht es. Es wird Zeit, dass wir auf es zugehen
    • Matthiah Süppi 16.02.2019 09:29
      Highlight Highlight Ähm nein wir sind nicht anders, wir sind sogar unglaublich gleich.
    • Stirber 16.02.2019 09:29
      Highlight Highlight Hypatia, deine Antwort ist super und ich denke dies ist genau der Weg, den man gehen muss. Auch wenn es einem im ersten Moment befremdlich scheint, trotzdem darauf zugehen und so die "Fremdartigkeit" nehmen. Trotzdem finde ich es immer wieder interessant, dass viele Leute mit zwei Männern mehr Probleme haben als mit zwei Frauen. Woher kommt das wohl? Ich habe mich dies schon oft gefragt und kann es mir irgendwie immer noch nicht ganz erklären.
    • bullygoal45 16.02.2019 10:03
      Highlight Highlight @Stirber: Pornos?
    Weitere Antworten anzeigen
  • infomann 16.02.2019 09:15
    Highlight Highlight Ich kaufe rinmu mehr alle Homosexuellen aufrufen aus den Kirchen aufzutreten.
    Diese Verlogenheit der Religionen ist nicht zu überbieten.
    In der katholischen Kirche sind mindestens 20-30 % homosexuelle Prister. Was soll diese Verlogenheit?
    • DemonCore 16.02.2019 14:54
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • Pelegrino 16.02.2019 09:15
    Highlight Highlight In Freikirchen wie vereinzelnd in Landeskirchen, werden Kranke, für unreinen Geistern besessenen angesehen,
    >gemeint; du bist des Teufels.

    Gegebenenfalls werden bei Homosex. therapeutischer Befreiungsdienst, > Exorzismus angewendet wird, was nicht befreien kann, sondern werden dadurch von den Abergläubigen getrieben, durch ihre Praktiken zu geistl. Fracks geknechtet.

    Frauen werden bei Strenggläubigen unterdrückt, u. für vom Teufel anfälligeren Wesen angesehen, die öfters unter geistl. Pranger stehen, u. gedemütigt werden, was man an niedergeschlagenen trauernten Augen erkennt.


    • Zingarro96 16.02.2019 10:07
      Highlight Highlight In was für einer Freikirche hast du so etwas denn beobachtet?
    • Pelegrino 16.02.2019 10:50
      Highlight Highlight Mit therapeutischen Praktiken, vergehen sich der Befreiungsdienst im Namen Gottes an Erkrankten u. Homosexuellen, mit oft verheerenden folgen. Die exotistischen Praktiken werden sehr intensiv ausgeführt, was manisch depressive Folgen hat, in verbindlichen Züchtigungen im Auftrag des Allmächtigen, in seinem Namen, so wie es IHM gefällt, nach sadistischen Praktiken.
    • Pelegrino 16.02.2019 21:25
      Highlight Highlight Zingarro, bisweilen um etwas zu verstehen muss sich orientieren, u.erübrigt sich ihre Frage, wegen Desinformation u. Nichtwissen ist keine Verbundenheit zu rel. Vereine, wer lesen kann, der informiere sich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Glücksbringer 16.02.2019 09:05
    Highlight Highlight Niemand hat mehr Perversionen erfunden als die Moralisten, die den Sex bekämpfen. Ihr Krieg gegen ihre eigene Natur deformiert ihre Psyche und sie vergiften ihre ganze Umgebung.
    Sie hassen das Leben, sie hassen sich selbst, in sich und um sich herum hassen sie alles, was ihr sexuelles Begehren regt. Deshalb hassen sie das andere Geschlecht, hassen Gleichgeschlechtliche, hassen Intersexuelle, hassen einfach.
    Nirgendwo zeigt sich der mächtige Einfluss
    der Religionen so stark wie im Hass der Männer
    gegen die Frauen, die Homosexuellen und die Intersexuellen.
    Aus: „Ewigkeit Universum. Mensch“
  • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 16.02.2019 09:04
    Highlight Highlight Wenn man seine sexualität unterdrückt, kommt selten etwas gutes dabei raus.
    • Normi 16.02.2019 20:56
      Highlight Highlight Religionen ??
  • amRhein 16.02.2019 08:58
    Highlight Highlight Die persönliche Sexualität / Präferenzen sind Privatsache und gehen niemanden etwas an.
    • DemonCore 16.02.2019 12:27
      Highlight Highlight
      Den Gott den sich die Schafhirten vor ein paar tausend Jahren in Palästina ausgedacht haben interessiert sich aber brennend dafür, mit wem, wie lange, wo. Masturbation ist mei-mei. Er mag es auch nicht wenn du Crevetten isst, oder deine Kleidung aus mehr als einem Gewebe besteht.
  • Fabio74 16.02.2019 08:57
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
    • Maracuja 16.02.2019 10:16
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • Fehler beim Bearbeiten der Anfrage vong OLAF her 16.02.2019 10:33
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • FrancoL 16.02.2019 11:38
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
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  • Olmabrotwurst vs. Schüblig 16.02.2019 08:56
    Highlight Highlight Ich denke das ganze bezieht sich auf die kath. Version der Kirche, ich hingegen bin reformiert auferzogen worden. Bei uns in der Kirche gab es nie Probleme mit Homosexuellen wir hatten sogar welche im Chor und das waren geoutete. Oder wohne ich einfach in einem liberalen Dorf?
    • Fly Baby 16.02.2019 09:28
      Highlight Highlight Träum weiter.
    • Glücksbringer 16.02.2019 10:22
      Highlight Highlight Und die reformierten „Schwulenheiler“ in den USA?
    • Olmabrotwurst vs. Schüblig 16.02.2019 10:46
      Highlight Highlight Was intressiert mich die USA? Bin Schweizer was in den USA ist intressiert mich nicht wirklich.
  • Out of Order 16.02.2019 08:54
    Highlight Highlight Seit Jahrhunderten wird gelogen, gefoltern, missbraucht und im Namen Gottes gemordet. Aber den Finger heben, wenn sich Menschen lieben.

    Was für ein verlogener Saftladen.
  • Art Peterson 16.02.2019 08:47
    Highlight Highlight Glauben stammt aus einer Zeit wo es kaum Wissen gab. Und für viele Glaubensvertreter ist Wissen eine neue Form des Glaubens. Sie denken, dass Glauben und Wissen sich widersprechen und sich für eines entscheiden zu müssen. Nur so kann ich mir solch mittelalterliches Denken erklären.
  • Habenichts 16.02.2019 08:35
    Highlight Highlight Warum muss sich jeder Homosexuelle outen und das muss Mann sofort gut finden. Ich finde, jeder kann seine Sexualität ausleben wie er will, aber ich will das nicht wissen.
    • Fabio74 16.02.2019 08:56
      Highlight Highlight Ich will auch deine Heterisexualität nicht wisen. Trotzdem bindest du sie jedem auf die Nase. Sobald du von deiner Frau redest. Sie in der Öffentlichkeit küsst. Etc.
      Und ja ich oute mich wenn ich von Ferien mit meinem Mann rede als Schwul.
      Was daran stören soll frag ich mich.
      Und warum immer noch gewisse Kreise laut plärrn aber keine Ahnung haben was ein Coming-Out ist!
    • Gummibär 16.02.2019 09:13
      Highlight Highlight Genau das, habe ich mich bei Priestern auch schon gefragt. Ich finde, jeder kann seine Religiosität ausleben wie er will, aber ich will das nicht wissen.
    • Fly Baby 16.02.2019 09:31
      Highlight Highlight Die Freikirchen bieten "professionelle Hilfe" an wenn du so gravierende Probleme damit hast...
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  • franzfifty 16.02.2019 08:19
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.

Christliche Fundis wollen Schwule umpolen, doch nun formiert sich Widerstand

Die Assoziation der Schweizer Psychotherapeuten verurteilt die therapeutische Umpolung, der deutsche Gesundheitsminister will sie verbieten.

Die Bibel gibt in vielen religiösen und weltlichen Fragen den Tarif durch. Manche Anweisungen sind derart anachronistisch, dass selbst die Fundis sie nicht einhalten können, weil sie sich sonst strafbar machen würden. Wenn sie zum Beispiel eine Frau steinigen würden, die fremdgegangen ist, wie es im Buch Mose beschrieben wird. (Jesus «begnadigte» später zwar eine solche Frau, mahnte sie aber, nicht mehr zu sündigen.)

Auf eine solche «Begnadigung» können viele gläubige Homosexuelle aber nicht …

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